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Berichte

07. September 2004 – Mit dem Rad nach Tábor – 1.Tag – Frühstart

Einen klassischen Frühstart legten die sechs Feuerwehr-Radler hin: statt um, wie geplant 9 Uhr, starteten sie schon kurz nach halb neun Richtung Fähre. Ein Foto im Zustand "vorher" hielt kurz zuvor die Wagemutigen für die Nachwelt fest. Leider war der erste Ausfall noch vor dem Start zu verzeichnen. Thomas Riehle erkrankte am Freitag, so dass er nicht mit auf die Reise gehen konnte.
Wie Klaus Koch abends am Telefon berichtete, erreichte die erste Gruppe gegen 19 Uhr das Tagesziel Grafrath. Die zweite Gruppe brauchte nur eine knappe halbe Stunde länger. Statt der errechneten 180 Kilometer verzeichnen die Kilometerzähler 190. Trotz Gegenwind und der sommerlichen Wärme verlief die Fahrt gut, berichtete ein zufriedener Klaus Koch. "Es passt Alles", sagte er glücklich. Defekte oder gar Unfälle habe es nicht gegeben. Verfahren habe man sich auch nicht.
Es sei auch niemand müde, erzählte Koch. Die Mittagspause sei kurz ausgefallen. Bisher seien sie alle schmerzfrei, auch wenn er im Sattel hin und wieder das Gewicht habe verlagern müssen. Gespannt seien sie auf die körperliche Verfassung am nächsten Morgen, "ob sich die Knochen weich oder hart anfühlen", so Klaus Koch.
Bei den Feuerwehrkameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grafrath haben die 6 Radler und ihre 4 Betreuer ein Nachtquartier gefunden.
HINWEIS: Leider hat es mit dem Überspielen von Fotos nicht geklappt. Am Ende des 2. Tages versucht es die Mannschaft nochmals. Also: Noch fester Daumen drücken!
   
  Fotos: Nikolaj Schutzbach
Klaus Koch (r.) über gibt an den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Grafrath das Gastgeschenk. Unterwegs nach Grafrath. Auf dem Rad im Vordergrund fährt Sven Reuter. Fotos: Radler-Begleitmannschaft


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