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Berichte
07. September 2004 – Sieben Badener auf dem Rad nach TáborWieder eine sportliche Höchstleistung im Rahmen der Städtepartnerschaft – Feuerwehrmänner auf dem Fahrrad nach Tábor
Die Teilnehmer
Peter Eisenhauer, Daniel Frank, Klaus Koch, Sven Reuter, Thomas Riehle, Dieter Uecker, Florian Ströbele
Die Betreuer
Bernd Bertsch, Ingo Kupferschmid, Burkhard Romer, Jürgen Schmid
Die Sponsoren
Als Hauptsponsor konnte die Stadtwerke Konstanz gewonnen werden. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Teilnehmer mit radtauglicher Kleidung ausgestattet sind; Regen- und Kälteschutz sind selbstverständlich. Die Firma WaTeKo und die Stadt stifteten Gastgeschenke.
Die Verpflegung
Zum Essen gibt’s hauptsächlich Nudeln aber auch Bananen und Schokolade; Tee und isotonische Getränke sollen den Wasser- und Mineralienverlust ausgleichen.
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Um 9 Uhr fällt der Startschuss zu einer neuen sportlichen Höchstleistung von sieben Konstanzer Feuerwehrleuten. Die Sieben wollen – begleitet von einem Vierer-Verpflegungstross – die rund 540 Kilometer von Konstanz nach Tábor in nicht einmal vier Tagen zurücklegen.
Knapp 500 Kilometer wollen die Radler in drei Tagen zurücklegen, am Schlusstag, dem Freitag, sollen es nur noch 44 Kilometer sein, um rechtzeitig gegen 10 Uhr vormittags in Tábor einzutreffen, wo sie von einer Abordnung ihrer tschechischen Feuerwehrkameraden empfangen werden, erklärte der Organisator und freiwillige Feuerwehrmann Klaus Koch. Anlass ist das 50-jährige Jubiläum der Berufsfeuerwehr Tábor, das während des Táborer Treffens am Wochenende vom 10. bis zum 12. September begangen wird. Die vor 20 Jahren erfolgte Verschwisterung beider Städte war schon im Mai offiziell gewürdigt worden.
Als Vorbild für die manchem verrückt anmutende Idee dienen den Teilnehmern die zahlreichen sportlichen Besuche und Gegenbesuche mit der französischen Partnerfeuerwehr in Fontainebleau wie eine Kanu-Fahrt, einem Triathlon, Inlineskating oder einer Spritzenüberführung zu Fuß.
Die erste Etappe ist rund 180 Kilometer lang und führt zuerst auf die Fähre. Danach geht es weiter über Ravensburg, Memmingen und Landsberg/Lech nach Grafrath. Dort wird, wie auch bei den anderen Etappenzielen, bei der örtlichen Feuerwehr übernachtet. Am nächsten Morgen soll es um acht Uhr weiter gehen. Fürstenfeldbruck, Dachau und Erding werden durchfahren oder nur gestreift um am Abend nach rund 190 Kilometern gegen 20 Uhr nach Vilshofen zu gelangen.
Am Tag darauf geht es weiter über Freyung und Philippsreut durch den Bayerischen Wald. Kurz darauf überqueren die Feuerwehrradler die Grenze nach Tschechien. Die Orte Volary, Vimperk und Strakonice hinter sich lassend soll das Siebener-Team am Abend in Písek eintreffen. Diese Etappe wurde wegen der zahlreichen Steigungen auf rund 135 Kilometer begrenzt. Leicht sollte die letzte Etappe am Freitag fallen, denn sie ist mit 44 Kilometern sehr kurz. Das Reiseziel Tábor wird dann um 10 Uhr vormittags erreicht sein.
Der restliche Freitag und das Wochenende wird dann ganz im Zeichen des Táborer Treffens und des Feuerwehrjubiläums stehen. Zu diesen Jubelfeiern werden unter Leitung von Kommandant Dieter Quintus rund 70 Feuerwehrangehörige anreisen; darunter auch der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz.
Der Pressesprecher der Feuerwehr wird in den abendlichen Telefonaten die wichtigsten Informationen des Tages zusammentragen und auf der Feuerwehr-Homepage berichten: www.feuerwehr-konstanz.de
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