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Berichte
14. Juni 2003 – Rindenmulch und VW-Bus branntenMehrere Einsätze der Freiwilligen FeuerwehrAm Samstagmorgen gegen 8.30 Uhr hatte durch Selbstentzündung Rindenmulch, das im Hockgraben bei Egg im Freien gelagert war, zu brennen begonnen. Die Freiwillige Feuerwehr löschte den Haufen ab. Zum Einsatz kann dabei auch eines der beiden Wechselladerfahrzeuge mit dem Abrollbehälter Tank, der 6 000 Liter Wasser fasst. Unterstützt wurden die Löscharbeiten der Feuerwehrleute von einem Bagger der Entsorgungsbetriebe, der den Rindenmulch abtrug und verteilte. Mittels einer speziellen Messsonde hatten die Feuerwehrleute eine Temperatur von 65 Grad Celsius im Inneren des Mulchhaufens gemessen, war auf bestehende Gärprozesse hindeutete. Bei diesen Temperaturwerten können sich Mulch oder auch Heu selbst entzünden.
Am Nachmittag entdeckte die Mannschaft des Konstanzer Feuerlöschbootes (FLB), das auf dem Überlinger See patrouillierte, einen auf dem Wasser treibenden über zehn Meter langen Baumstamm. Da dieser eine ständige Gefahr für den Sportbootverkehr darstellte, brachte die Mannschaft des FLB den Stamm auf und schleppte ihn mit dem Rettungsboot ans Ufer beim Wasserwerk.
Kurz nach 15.30 Uhr erreichte die Zentrale der Feuerwehr der Notruf über einen brennenden VW-Bus auf dem Döbele-Parkplatz. Schon bei der Anfahrt war in der Theodor-Heuss-Straße eine große schwarze Rauchsäule zu sehen. Als die Feuerwehrleute auf dem Döbele ankamen, brannte das Auto schon in voller Ausdehnung. "Die Flammen waren so heiß, dass der Dieseltreibstoff schon beim Rauslaufen aus dem Tank zu brennen anfing", berichtete einer der Feuerwehrmänner. Mittels Hochdruckschaum löschten sie rasch die Flammen, so dass keine Gefahr für die umstehenden Fahrzeug bestand.
Gegen 17 Uhr drohten beim Hundesportplatz zwei große Äste auf einen Hundezwinger zu stürzen. Von der Drehleiter aus sägten die Feuerwehrleute mit einer Motorsäge die Äste in Stücke und bannten so die Gefahr für den Hundezwinger.
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