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Berichte
16. Dezember 2006 – Weihnachtsfeier der Feuerwehrsenioren | | Foto: hwr (17. Dezember 2006) |
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Alljährlich in der Adventszeit lädt das Kommando die Senioren der Feuerwehr mit Partner, so wie die Frauen der verstorbenen Kameraden zu einem gemütlichen Nachmittag ein. Etwa 130 Frauen und Männer fanden sich im Saal des Gerätehauses Steinstraße ein.
Die Begrüßung übernahm Kamerad Weiß als Leiter der Altersabteilung. Er nutzte die Gelegenheit, den Dank an das Kommando für die Einladung auszusprechen, des weiteren an die Kameraden, welche bei Bedarf als Fahrer ihre Zeit opfern und auch an das Personal, welches an diesem Nachmittag für den Service sorgte.
Nach diesem trockenen, aber herzlichen Einleitung war es Zeit die Schlacht an der Kuchentheke zu beginnen, reichlich und gut war die Auswahl - geliefert zu Vorzugspreisen von Kamerad Menge. Doch 130 Mägen schafften diese Menge nicht.
Zur Entspannung des Magens gab es nun geistige Nahrung, Thema: Was denn so ein Fest für Probleme mit der Verwandtschaft bringt. Na denn: Fröhliche Weihnacht (frei nach Scheibner, wer das auch sei), ins Alemannische übertragen von Rosemarie Bannholzer und gekonnt Alemannisch vorgetrage vo Kamerad Weiß: "Wa mache me mit de Großmütter a Wihnächte. Mit änander ilade goht it, sie möge sich it."
Nach diesem entspannenden Vortrag die Grußworte des Kommandanten mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr und was für 2007 ansteht. Locker ging es weiter - noch einmal mit Kamerad Weiß, der berichtete, was uns so die Glocken von Konstanz sagen:
Die größte Glocke ist die Ursula im Münster, sie ruft an Weihnachten:
Bim, bam, ..... ein Kind ist uns geboren, ein Kind ist uns geboren, ....
Dann kommt die Glocke von Sankt Stefan:
Bim, bam, ..... wer ist der Vater, wer ist der Vater, ....
Die Glocke von Dreifaltigkeit antwortet:
......... der Domherr, der Domherr, ..........
Zu letzt meldet sich das Glöcklein von Zoffingen:
Bim, bim, ....... des hab i doch glei denkt, des hab i doch glei denkt, ........
Inzwischen hat sich der Kuchen gesetzt und hat Platz für andere Genüsse gemacht. Erst werden jetzt die Gläser gefüllt Und schon rücken die Damen und Herren mit Platten voller, nicht Häppchen, sondern Happen an. Schinken, Wurst und Käse und auch noch Fisch, frisch aus der Dose auf den Tisch. Zum Sonderpreis vom Schwaderer und das Brot natürlich auch vom Bäcker Menge.
So zieht sich der frühe Nachmittag zum Abend hin, denn viel gibt es zu erzählen. Dank dem perfekten Service und den entspannenden Vorträgen ein gemütlicher Nachmittag.
Hallo Ihr Kameraden der aktiven Wehr, so lebt es sich in der Altersabteilung.
Autor: Otto Drössler – Letzte Änderung: 2006-12-17 21:50:35
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