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Berichte
26. August 2005 – Eingeklemmten Marder befreitAm Freitagmorgen befreiten die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr einen Marder, der bei einem Streifzug am nördlichen Brückenkopf der Neuen Rheinbrücke eingeklemmt wurde. Das Raubtier blieb beim Versuch zwischen Pfeiler und dem eigentlichen Brückenkörper durchzukriechen an einer Blechblende hängen, so dass es weder vorwärts noch rückwärts konnte. Da das aufgeregte Tier sehr angriffslustig war und mit seinen spitzen Zähnen auch Feuerwehrsicherheitshandschuhe durchgebissen hätte, gestalteten sich die Rettungsversuche für die Feuerwehrleute anfangs nicht einfach. Nachdem die herbeigerufene Tierärztin das Tier mit einer Spritze ruhiggestellt hatte, bogen die Feuerwehrleute mit zwei Hochdruckhebekissen das Blech vorsichtig auf und befreiten den Marder. Das Tier entkam trotz der Beruhigungsspritze ins Pfeilerinnere, wohin ihm ein Feuerwehrmann über eine Steckleiter in einen engen Zwischenboden nachstieg. Dem Helfer gelang es schließlich, das inzwischen ruhiggestellte Tier zu ergreifen und der wartenden Tierärztin zu übergeben.
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