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Berichte
30. August 2009 – Absturz am Steilhang beim Wasserturm | Auf der Wiese zwischen der Jugendherberge am Wasserturm und dem gefährlichen Steilhang an der Hoheneggstraße steht unübersehbar ein Warnschild. | | Foto: nea (30. August 2009) |
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Glimpflich endete für drei Schülerinnen der Absturz am Steilhang beim Wasserturm. Gegen 19 Uhr am Sonntagabend waren die 13-jährigen Mädchen von der Jugendherberge, die sie heute bezogen hatten, aufgebrochen, um nach einem Weg zum Ufer an der Hoheneggstraße zu suchen. Auf einem schmalen Trampelpfad, der entlang der Hangkante führt, rutschte eines Mädchen aus und stürzte hinab; glücklicherweise nur wenige Meter und ohne sich zu verletzen. Ihre beiden Begleiterinnen versuchten sie nach oben zu ziehen und rutschten dabei ebenfalls hinab.
Da die drei aus eigener Kraft nicht mehr nach oben klettern konnten, machten sie schließlich durch laute Hilferufe auf ihre Notlage aufmerksam. Feuerwehr, der Rettungsdienst der Malteser und die Polizei wurden daraufhin alarmiert. Den beiden Angehörigen der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr gelang es kurze Zeit später mittels Rettungsleinen und Spezialgurten die Mädchen nach und nach in Sicherheit zu bringen. Die Rettungssanitäter konnten erfreut feststellen, dass sich keines der Mädchen verletzt hatte.
Die Schülerinnen hatte auf ihrem gefährlichen Weg ein deutlich sichtbares und unmissverständliches Hinweisschild (Durchgang verboten – Absturzgefahr) übersehen oder missachtet. „Ins Gefängnis müssen sie nicht“, scherzte eine Polizistin auf die bange Frage einer Betreuerin. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-08-30 23:18:53
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