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2007
80 Berichte
31. Dezember 2007 – Langanhaltender Dehnfugenbrand beschäftigt FeuerwehrleuteEin Bewohner kommt ins Klinikum – Rauch dringt aus Steckdosen – Zwei Häuser geräumtEin sogenannter Dehnfugenbrand in der Petershauser Straße beschäftigte in der Neujahrsnacht die Freiwillige Feuerwehr über etliche Stunden. Ein Bewohner wurde wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum gebracht. Zwei Häuser wurden geräumt. Noch im alten Jahr war die Feuerwehrzentrale gegen 23.15 Uhr über eine Rauchentwicklung in der Petershauser Straße informiert worden.
Schon die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute konnten sehen, wie Rauch aus einem Dachstuhl der in den 90er Jahren erbauten Häuserzeile trat. Die erste Erkundung führte die Feuerwehrfrauen und -männer in die im Dachstuhl liegenden Wohnungen. Im Bad einer der Wohnstätten entdeckten sie dichten Rauch, jedoch kein Feuer. Da im Gebäude kein Brandherd zu finden war, öffneten zwei Feuerwehrleute aus dem Korb der Drehleiter heraus das Dach. Schließlich entdeckten sie, dass Rauch aus der Dehnfuge zwischen zwei benachbarten Brandschutzmauern trat. Offensichtlich war – aus einem bisher unbekannten Grund – das in dem Spalt verbaute Material in Brand geraten.
Mit Wasser aus einem Strahlrohr wurde versucht, den Schwelbrand zu löschen. Ein Unterfangen, das sich wegen der geringen Spaltenbreite von etwa zwei bis drei Zentimeter und dem Dämmmaterial – es dürfte sich hierbei um Presspappe gehandelt haben – nicht einfach war. Die Fließeigenschaft des Wassers blieb unzureichend, obwohl es mit Schaummittel versetzt wurde, um die Oberflächenspannung zu verringern. Anhand des Rauchaustritts an den Gebäudewänden konnte nachvollzogen werden, dass sich der Brandherd langsam nach unten fraß. Mittels Wärmebildkamera und einfachem Handauflegen machten die Einsatzkräfte in den Wohnungen auch warme Stellen an den Wänden aus. Teilweise hörten es die Bewohner hinter der Wand knistern.
Ein Mann, der sich als Spätheimkehrer in seine Wohnung begeben hatte, musste kurze Zeit später mit dem Rettungswagen ins Klinikum, gebracht werden. Er hatte Rauch eingeatmet, der plötzlich aus der Wand und Steckdosen ins Zimmer gedrungen war. Neben den eigentlichen Löschmaßnahmen beschäftige gerade dieser Raucheintritt in die Wohnungen beider angrenzenden Häuser während der gesamten Einsatzdauer.
Schließlich mussten alle Wohnungen, die an die beiden betroffenen Wände grenzten, bis zum endgültigen Löscherfolg geräumt werden. Einige Wohnungstüren brachen die Feuerwehrleute gewaltsam auf, als nach einer angemessenen Zeit keine Schlüssel aufzutreiben waren. Ein Nachbar lud schlussendlich alle verbliebenen Bewohner zu sich ein, wo sie es bequemer als im Einsatzfahrzeug der Feuerwehr hatten. Mehrere Kleintiere wurden mit ihren Käfigen aus den Wohnungen umgesiedelt.
Der Notdienst der Stadtwerke schaltete in einigen Wohnungen den Strom ab, da Wasser in die Elektroleitungen gedrungen war. Eine abschließende Erklärung für die Rauchverschleppung konnte bisher nicht gefunden werden. Die Höhe des Sachschadens sowie die Brandursache sind nicht bekannt. Um 6.30 Uhr wurden Einsatzkräfte zur Ablösung und wenig später die Höhenrettungsgruppe alarmiert sowie der Leiter des Baurechtsamts, Axel Mothes, angefordert. Die Höhenretter öffneten weitere Teile des Daches, um besser an die Dehnfuge herankommen zu können.
Am späten Vormittag des 1.1. entschied die Einsatzleitung gemeinsam mit dem Leiter des Baurechtsamtes und Vertretern der Wobak, das Füllmaterial in der Dehnfuge weiter brennen zu lassen. Eine fortgesetzte Flutung des Spaltes sollte unterbleiben, da es sonst in den Wohnungen zu Wasserschäden kommen würde. Nur bei einer zunehmenden Rauchentwicklung soll Wasser eingebracht werden. Mittels Wärmebildkamera werden die Wände laufend überwacht und die Messwerte dokumentiert. So können der Brandfortschritt und mögliche bedenkliche Temeperaturerhöhungen zuverlässig festgestellt werden.
Eine Öffnung der Wände, zum Beispiel mittels Kernbohrungen, und Einbringen von einem Löschmittel wie Kohledioxid wurde verworfen, da die problemlose Zugänglichkeit nicht überall möglich ist. So verhindern in einige Wohnungen Schrankwände den einfachen Zugang. Der hierdurch entstehende Sachschaden steht nach Einschätzungen der Einsatzleitung in keinem Verhältnis. Alle sechs Stunden wird das Personal getauscht. Es ist mit mindestens einer Drehleiter, einem Löschfahrzeug und einem Mannschaftstransportwagen im Einsatz.
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehrleuten zudem einen Brandmelderalarm in der Tiefgarage Augustinerplatz, der sich glücklicherweise als Fehlalarm herausstellte, sowie etliche brennende Abfallbehälter.
Dehnfuge
Eine Dehnfuge (auch Dehnungsfuge) trennt zwei Gebäude, damit sich diese wegen möglicherweise auftretenden Setzungen bewegen können, ohne dass es dabei zu Spannungsrissen kommt. Zudem dienen sie zur Schallisolierung. Damit diese auch beim Erstellen des Mauerwerks gewährleistet bleibt, werden heute beispielsweise Glasfasermatten – früher auch Presspappe – in den Spalt eingemauert.
Ungewöhnlicher Blickwinkel
Für einen Jungen dürfte dieser Einsatz in besonderer Erinnerung bleiben: Als er mit seinen Eltern ans Hörnle aufbrach um dort einige Silvesterkracher zu zünden, fuhren die ersten Feuerwehrfahrzeuge zum Brandeinsatz in der Petershauser Straße vorbei. Das laute und bunte Vergnügen war da schnell vergessen: Mit seinen Eltern lief er stattdessen den roten Autos mit den blinkenden Blaulichtern hinterher, um den Frauen und Männern in den dunklen Jacken mit den hellen Leuchtstreifen bei ihrer mühseligen Arbeit zuzuschauen. Die drei hatten schließlich Mitleid mit den frierenden Feuerwehrleuten und versorgten sie mit heißem Tee und Kaffee. Als Dank durften sie in einem Löschfahrzeug Platz nehmen und den Beginn eines neuen Jahres aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel erleben.
Nachhaltigkeit
Dass manche Feuerwehreinsätze in der Bevölkerung durchaus nachhaltige Eindrücke hiterlassen, zeigen zwei Begebenheiten.
Im Südkurier, Ausgabe Konstanz, vom Montag, dem 7. Januar 2008, ist auf Seite 15 (Lokal-Seite 1) zu lesen:
Begebenheit 1
"WAS WISSEN SCHAFFT"
Stadt der Wissenschaft: Noch 52 Tage bis zur Entscheidung. Was haben Sie zuletzt gelernt?
Ich habe aus der Zeitung gelernt, was eine Dehnfuge ist. In der Petershauser Straße hatte es ja letzte Woche in einer Dehnfuge zwischen zwei Häusern gebrannt.
Nadine Asil, Konstanz
(Erscheint anstelle der "Frage des Tages" während die Stadt Konstanz auf die Entscheidung zur „Stadt der Wissenschaft“ wartet.)
Begebenheit 2
Als der Autor dieser Zeilen einen Termin bei einem Kunden vereinbarte, versprach letzerer einen „Dehnfugentee“ zu kochen. Diesen gab’s dann wirklich … Autor: nea – Letzte Änderung: 2008-01-13 13:41:02
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30. Dezember 2007 – Dachstuhl brennt überm Zebra-KinoFeuerwehr setzt zwei Drehleitern ein – Große Rauchwolke weist Einsatzkräften den Weg | | Foto: nea (30.12.2007) |
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Am Sonntag brach kurz vor 11.30 Uhr im Dachstuhl eines Wohn- und Geschäftshauses im Joseph-Belli-Weg auf dem Cherisy-Gelände ein Brand aus. In dem Gebäude befinden sich unter anderem das Zebra-Kino und der Kulturladen. Verletzt wurde durch das Feuer niemand. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Das Feuer im leerstehenden Speicher war von Nachbarn entdeckt worden, die sofort die Feuerwehrzentrale über Notruf 112 verständigten. Feuerwehrkommandant Dieter Quintus, der schon auf der Anfahrt eine große Rauchwolke sah, ließ sofort weitere Feuerwehrkräfte hinzu alarmieren. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen bereits aus dem Dachstuhl. Über die Wenderohre beider Drehleitern und im Innengriff bekämpften etliche Atemschutztrupps die Flammen.
Durch den raschen und gezielten Einsatz konnten die Feuerwehrfrauen und -männer eine Brandausdehnung verhindern, sodass nur ein kleiner Teil des langen Dachstuhls ein Raub der Flammen wurde. Insbesondere den Wasserschaden konnten die Feuerwehrleute sehr gering halten. Die Wohnungen sind durch den Rauch verhältnismäßig wenig betroffen und bleiben nach ausgiebigem Lüften benutzbar. Sofern die Stromversorgung – die durch den Notdienst der Stadtwerke abgestellt worden war – wieder hergestellt werden kann, dürften die sich im Gebäude befindenden Firmen sowie der Pizza-Service und das benachbarte Fitness-Studio ihren Betrieb ungehindert fortsetzen können.
Eine Dachgaupe bereitete der Feuerwehr bis zum Einsatzende am Nachmittag gegen 17 Uhr recht viel Arbeit, da dort immer wieder kleinere Flammen aufflackerten. Diese sorgten anfangs bei den zahlreichen – sich jedoch meist diszipliniert verhaltenden – Schaulustigen für Aufregung, als diese von den Feuerwehrleuten nicht gleich mit massivem Wassereinsatz gelöscht wurden. Kommandant Dieter Quintus klärte die Menschen auf, dass ungestümer Wassereinsatz von außen nur zu Wasserschäden führen würde, jedoch ein weiterer Abbrand an dem sowieso beschädigten Holz keine Gefährdung darstellte. Stattdessen würden die Atemschutzträger vom Gebäudeinnern her den Brandherd löschen, so Quintus.
Bis gegen 14 Uhr sperrte die Polizei den Verkehr auf der Oberlohnstraße zwischen Wollmatinger Straße und Kreisel. Das Deutsche Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen vor Ort. Die Feuerwehr war mit über 60 Frauen und Männern im Einsatz.
Richtfest nach Wiederaufbau
Zum Richtfest am 25. April 2008 lud die Neue Arbeit Konstanz GmbH auch die Feuerwehr ein. Im neu aufgebauten Dachstuhl stärkten sich die Gäste bei Fleischkäs und Kaltgetränken. Der neu errichtete Dachstuhl wurde mit Dachgaupen versehen, sodass auch ein problemloser Ausbau mit Wohnungen oder Büros möglich sein wird. Autor: nea – Letzte Änderung: 2008-05-03 18:00:05
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28. Dezember 2007 – Fahrzeugbrand gefährdete CarportZu einem brennenden Auto in der Alten Torkelbergstraße in Litzelstetten wurde am Freitagvormittag kurz nach 11.15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr gerufen. Dort hatte aus bisher nicht geklärten Gründen ein geparktes Auto zu brennen begonnen. Die Flammen drohten auf einen bedachten Autoabstellplatz („Carport“) sowie auf ein danebenstehendes Auto überzugreifen. Zwei Atemschutztrupps deckten das Brandgut mit Löschschaum ab und erstickten so die Flammen.
Dank dem raschen Eingreifen der Feuerwehrleute konnte eine Brandausbreitung erfolgreich verhindert werden. Jedoch wurden der Carport und das andere Fahrzeug durch die Hitze in Mitleidenschaft gezogen. Am ausgebrannten Auto entstand Totalschaden. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-12-28 15:08:44
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23. Dezember 2007 – Hüttendach in BrandGegen 5 Uhr am Sonntagmorgen brannte das Dach der Grillhütte Eulenbach oberhalb von Dettingen. Ein Atemschutztrupp der Freiwilligen Feuerwehr brachte mit einem C-Rohr den Brand schnell unter Kontrolle und konnte Schlimmeres verhindern. Einsatzleiter Bernd Oser kontrollierte am Morgen nochmals die Brandstelle. Da er damit rechnete, dass der instabil gewordene Unterstand einstürzen könnte, sperrte er diesen ab.
Der Sachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Polizei auf rund 2 000 Euro. In der Nacht hatten sich laut Polizeiangaben zahlreiche Gäste auf dem Grillplatz aufgehalten. Hinweise bitte an die Polizei Konstanz unter Telefon 07531 / 995-0.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-12-24 14:42:25
18. Dezember 2007 – Bewusstlose Frau lag im TreppenhausKurz vor 15.30 Uhr am Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr über Notruf von einem Anrufer darüber verständigt, dass es in einer Wohnung in der Brandenburger Straße brennen würde. Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr fanden im Treppenhaus eine bewusstlose Frau, die sie bis zum Eintreffen von Notarzt und Rettungsdienst betreuten. Das Feuer – offensichtlich hatte Essen auf dem angeschalteten Herd in der Küche zu qualmen begonnen – war inzwischen selbst ausgegangen oder von den Nachbarn gelöscht worden. Letztere hatten auch für eine Belüftung der Wohnung gesorgt. Für die Feuerwehrleute war daher ein weiterer Einsatz nicht erforderlich. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-12-18 17:44:54
13. Dezember 2007 – Arbeitsunfall mit leichtverletzter PersonAm Donnerstagnachmittag gegen 14.15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr über die automatische Brandmeldeanlage über ein Schadensereignis an der Universität informiert. Von dort erhielt die Feuerwehrzentrale kurz darauf die Information über eine starke Rauchentwicklung im Laborbereich Chemie. Die Erkundung der kurze Zeit später eingetroffenen Feuerwehrleute ergab, dass sich auf der Ebene C7 eine Verpuffung ereignet hatte. Diese konnten eine leichte Rauchentwicklung feststellen. Einen Brand gab es jedoch nicht.
Die Freiwilligen Feuerwehr rettete eine leicht verletzte Person und übergab sie dem Rettungsdienst. Aus Sicherheitsgründen musste der Laborbereicht geräumt werden. Die Universitätsmitarbeiter und Studenten sammelten sich an einem für diesen Fall vorgesehenen Treffpunkt nahe der Bushaltestelle.
Nach Ermittlungen der Polizei war ein 25-jähriger Mitarbeiter der Universität im Chemielabor mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Durch unvorsichtige Handhabung mit Chemikalien – offensichtlich hatte er Natrium und Wasser miteinander in Kontakt gebracht –, verursachte er eine chemische Reaktion, die eine Verpuffung auslöste. Hierdurch zog sich der Mitarbeiter an der Hand eine Verletzung zu, die ambulant behandelt werden musste. Der entstandene Sachschaden ist nach Angaben der Polizei gering. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-12-21 23:38:36
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04. Dezember 2007 – Ölspur durch das gesamte StadtgebietEin defekter Personenwagen verursachte am heutigen Vormittag eine längere Ölspur von der Fähre über den Sonnenbühl, Wollmatingen, Petershausen bis in die Stadt. Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz war über mehrere Stunden mit dem Personal aus drei Löschbereichen sowie den hauptamtlichen Kräften der Wache damit beschäftigt, den ausgelaufenen Kraftstoff mittels Ölbindemittel und Nassreinigungsverfahren aufzunehmen beziehungsweise zu beseitigen.
"Amtshilfe" durch Busfahrer
Für die Beseitigung der Ölspur wurde auch der 8. Zug (Allmannsdorf) alarmiert. Dessen zukünftiger Zugführer Michael Müllner – er arbeitet im Verwaltungsgebäude der Fährebetriebe – stieg umgehend in den zur Abfahrt bereitstehenden Bus. Dessen Fahrer hielt an der spontan eingerichteten "Bedarfshaltestelle" Nestgasse an und ließ den pflichtbewussten Feuerwehrmann dort aussteigen. Dank der vorbildlichen "Amtshilfe" war er als erster im Feuerwehrgerätehaus. Autor: hwr, nea – Letzte Änderung: 2007-12-05 17:19:16
01. Dezember 2007 – Verkehrsunfall Neue RheinbrückeEine Person wurde bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend am Fuß den neuen Rheinbrücke verletzt. Das Fahrzeug hatte sich überschlagen und war auf dem Dach zum Liegen gekommen. Entgegen der ersten Meldung war der Fahrer nicht im Fahrzeug eingeklemmt. Er wurde durch den Rettungsdienst aus dem Fahrzeug gerettet. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz sicher und unterstützte den Abschleppunternehmer bei der Bergung des Fahrzeuges. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-12-01 23:52:11
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25. November 2007 – Defekte ÖlheizungEine nicht korrekt arbeitende Ölheizung rief am Sonntagmittag gegen 14:30 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Konstanz in die Fürstenbergstraße. Die ersteintreffenden Kräfte stellten eine erhebliche Rauchentwicklung über dem Dachstuhl fest, eine weitere Erkundung ergab dann, dass die defekte Heizanlage für die Rauchentwicklung verantwortlich war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-12-01 23:57:04
18. November 2007 – Defekter Verstärker verstinkt UnigeländeFeuerwehreinsatz in einem Technikraum des AudimaxEin defekter Verstärker verursachte am Sonntagvormittag gegen 10.45 Uhr einen Feuerwehreinsatz an der Universität. Eine Wärmebildkamera musste zur Suche nach der Brandursache eingesetzt werden. Verletzt wurde niemand.
Die Feuerwehrzentrale in der Steinstraße wurde durch die automatische Brandmeldeanlage über ein mögliches Schadensereignis informiert. Noch auf der Anfahrt konnte der Zentralist den Einsatzkräften auf den ersten Fahrzeugen mitteilen, dass drei Rauchmelder angesprochen hatten. Kurz darauf meldete ein Hausmeister telefonisch, dass es tatsächlich rauchen würde.
Unter der verschlossenen Tür zu einem Technikraum des Audimax, dem größten Hörsaal an der Uni, quoll Rauch hervor. Ausgerüstet mit Pressluftatmern und einem tragbaren Hochdruckfeuerlöscher begaben sich Feuerwehrleute in den Raum. Offene Flammen waren jedoch keine zu sehen. Auch die Ursache für die Rauchentwicklung konnte nicht sofort ausgemacht werden. Erst nachdem sich die Rauchschwaden gelichtet hatten und die Wärmebildkamera eingesetzt wurde, fanden die Einsatzkräfte die Ursache: Einer der Verstärker war offensichtlich wegen eines technischen Defekts durchgeschmort.
Zwischenzeitlich war im Freien der Gestank nach Verbranntem sehr deutlich wahrzunehmen. Die Ursache dürfte in der gut arbeitenden Abluftanlage liegen, die den Rauch aus dem Technikraum abgesaugt hatte. Der Sachschaden hält sich glücklicherweise in Grenzen: Der Verstärker dürfte Totalschaden sein, das Metallregal, in dem die Anlage untergebracht ist, und die angrenzende Wand zieren einige kleinere Rußflecken. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-11-18 14:44:57
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10. November 2007 – Feuerwehr setzt beide Drehleitern zur Dachsicherung einAm Samstag gegen 14 Uhr rückten beide Drehleitern der Freiwilligen Feuerwehr in die Zasiusstraße aus. Dort waren an vier Hausdächern mehrere Dachziegel locker, die wegen des heftigen Windes teilweise auf die Straße fielen und Autos beschädigten. Die Feuerwehrleute sicherten die Dächer um weitere Schäden oder gar Gefahren für Menschen auszuschließen. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-11-11 11:21:02
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06. November 2007 – Heißer Schnuller löste Rauchmelder ausAm Dienstagnachmittag gegen 14.45 Uhr löste in einer Wohnung im Willy-Andreas-Weg in Litzelstetten ein Brandmelder wegen einer starken Rauchentwicklung aus. Aufmerksame Nachbarn verständigten daraufhin die Feuerwehr. Nach dem Öffnen der Wohnung wurde festgestellt, dass die 40-jährige Wohnungsinhaberin die Wohnung verlassen und wohl vergessen hatte die benutzte Kochplatte des Herdes auszuschalten. Auf der Platte befand sich ein mit Wasser gefüllter Topf mit einem Babyschnuller zum Auskochen.
Nachdem das Wasser durch die Hitze allmählich verdunstet war, begann der sich immer mehr erhitzende Babyschnuller „Rauchzeichen“ aus dem Topf zu geben. Ein Einsatz der Feuerwehrleute war dank frühen Alarms durch den Rauchmelder nicht mehr erforderlich, da es noch zu keiner offenen Flammenbildung gekommen war. Autor: pd – Letzte Änderung: 2007-11-07 19:47:09
04. November 2007 – Haushaltsrauchmelder schrillte lautUnangenehme Rauchentwicklung sowie ein schriller Haushaltsrauchmelder alarmierten Hausbewohner eines Anwesens in der Schottenstraße am Sonntagnachmittag gegen 17.05 Uhr. Die herbeigeeilte Freiwillige Feuerwehr stellte nach Aufbrechen der Wohnungstür im ersten Obergeschoss fest, dass auf dem eingeschalteten Herd die Reste des Essens vor sich hinqualmten.
Dieses hatte ein 62-jähriger Mann in seiner Küche vergessen. Er hatte die Wohnung verlassen und staunte nicht schlecht, als bei seiner Rückkehr die Feuerwehr und die Polizei im Einsatz waren. Zu Brandschäden kam es nicht. Lediglich, die im erhitzten Topf befindliche Wurst hatte sich in Rauch aufgelöst. Die Feuerwehrleute beließen es beim Abschalten des Herdes, Lüften der Wohnung und Reparieren der aufgebrochenen Wohnungstür. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-11-06 20:29:26
03. November 2007 – Auto brannte ausKreuzlingen (-) Eine 53-jährige Frau kam am Samstagvormittag um 10.45 Uhr mit ihrem Auto von der Autobahn A7 und fuhr in Richtung Konstanz. Auf dem Strassenabschnitt nach der Gemeinschaftszollanlage Kreuzlingen/Konstanz, der noch zum Zuständigkeitsbereich der Kantonspolizei Thurgau gehört, machte sie ein Autolenker auf die Flammen aufmerksam, die aus dem Auspuff ihres Wagens traten. Die Frau fuhr sofort rechts ins Wiesland und stieg aus. Darauf fing das Heck ihres Wagens Feuer.
Die hauptamtliche Wache der alarmierten Feuerwehr Konstanz löschte den Brand umgehend. Die Autolenkerin blieb unverletzt. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau wird die Brandursache ermitteln. Am Unfallwagen entstand Totalschaden von einigen Tausend Franken. Autor: kapo – Letzte Änderung: 2007-11-05 10:30:59
01. November 2007 – Golf verunfalltGegen 4.30 Uhr verunfallte am frühen Morgen von Allerheiligen in der Maybachstraße in Höhe des Autohauses Emminger ein Golf. Die beiden Insassen wurden dabei verletzt. Die Freiwillige Feuerwehr war hinzugerufen worden, weil vermutet worden war, dass eine oder mehrere Personen eingeklemmt sind, was sich jedoch nicht bestätigte. Um die Fahrzeugbatterie als Zündquelle auszuschließen, klemmten die Feuerwehrleute diese ab. Unfallursache und Höhe des Sachschadens sind nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-11-04 12:20:24
31. Oktober 2007 – Müllcontainer brannte in Moosstraße und am BismarcksteigAm späten Mittwochabend brannten gegen 23 Uhr zur gleichen Zeit Müllcontainer in der Moosstraße und am Bismarcksteig. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen rasch. Am Bismarcksteig war eine nahestehende Garage vom Brand gefährdet. Ein Übergreifen konnte jedoch dank des raschen Eingreifens der Feuerwehrleute verhindert werden. Die Höhe des Sachschadens und die Brandursache sind nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-11-01 01:50:12
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20. Oktober 2007 – Auto überschlug sich auf dem DammAm Samstagabend gegen 23.30 Uhr kam eine 18-jährige Autofahrerin auf dem Reichenauer Inseldamm, Fahrtrichtung Kindlebild, nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Anschließend wurde das Fahrzeug abgewiesen und überschlug sich. Der Pkw kam im angrenzenden Schilf, auf dem Dach liegend, zum Stillstand. Die 18-jährige Fahrzeugführerin erlitt bei dem Aufprall lebensbedrohliche Verletzungen. Ihre gleichaltrige Beifahrerin wurde schwer verletzt. Hinweise auf Alkoholbeeinflussung gibt es keine.
Aufgrund der Spurenlage geriet das Fahrzeug zunächst aufs rechte Straßenbankett und anschließend durch zu starkes Gegenlenken ins Schleudern und prallte schließlich gegen den Baum. Die Straße musste für eine Stunde komplett gesperrt werden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Reichenau und Konstanz, die beide zu einem brennenden Fahrzeug alarmiert worden waren, was jedoch nicht der Fall war. Die Freiwillige Feuerwehr Reichenau leuchte die Unfallstelle während der Unfallaufnahme aus. Das Unfallfahrzeug wurde total beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich jedoch lediglich auf etwa 500 Euro, da es sich um einen älteren VW-Golf II handelt. Autor: pd, nea – Letzte Änderung: 2007-10-21 15:03:29
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16. Oktober 2007 – Einbrecher legte FeuerReichenau (-) Am Dienstagabend, gegen 19.45 Uhr, brannte es im "Lädele" auf dem Gelände des ZPR. Nach den bislang vorliegenden Erkenntnissen schlug ein unbekannter Täter eine Seitenscheibe des Gebäudes ein und verschaffte sich auf dieser Weise Zutritt zum Verkaufsraum. Dort wurden sämtliche Schränke und Schubladen durchsucht. Im Anschluss entzündete der Einbrecher vermutlich mittels einer brennenden Kerze den Deckenschmuck des Ladens. Das Feuer griff schließlich auf einen Türrahmen sowie eine Durchgangstüre über. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, lässt sich momentan nicht beziffern. Zwei Fahrzeuge der Betriebsfeuerwehr sowie zwei Fahrzeuge der Feuerwehr Konstanz waren im Einsatz. Die Kriminalpolizei Konstanz übernahm die weiteren Ermittlungen.
Autor: pd
16. Oktober 2007 – Hecke brannte an 2 StellenAm Dienstagmorgen kurz vor 1.45 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in die Straße Zum Wald gerufen. Laut Polizei hatten bislang noch nicht ermittelte Täter an zwei Stellen eine rund fünf Meter hohe Hecke angezündet und waren geflüchtet. Während ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnanwesen des 77-jährigen Geschädigten aus baulichen Gründen nicht zu befürchten war, war die Garage des Nachbaranwesens und das darin abgestellte Auto stark gefährdet ein Raub der Flammen zu werden.
Mit 2 Steckleiterteilen stiegen die Feuerwehrleute auf die Garage und löschten von dort aus die Flammen. Vom Tanklöschfahrzeug 6/21 nahmen die Feuerwehrleute 1 C-Rohr und vom Löschgruppenfahrzeug 5/42 weitere 2 C-Rohre vor. Wie die Polizeidirektion mitteilte, entstand an der Hecke ein bislang nicht eindeutig bezifferbarer Sachschaden. Beschädigte Blumenkübel im Dorfgebiet könnten ein Indiz für heimziehende alkoholisierte Personen sein, so die Polizei. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-10-16 23:48:20
13. Oktober 2007 – Feuerwehreinsatz wegen KippenZigarettenkippen verursachten am Samstag gegen 9 Uhr einen kleinen Brand auf einem Balkon eines Wohnhauses in der Turnierstraße. Bewohner hatten zuvor auf dem Balkon geraucht. Die Zigarettenstummel im Aschenbecher entzündeten vermutlich die Holzverschalung der Hauswand. Etwa ein Quadratmeter der Verschalung wurde beschädigt. Noch bevor die Feuerwehr eintraf, hatte ein Bewohner den Brand mit Wasser gelöscht.
Autor: pd
12. Oktober 2007 – Verdacht einer gesundheitsgefährdenden PostsendungAm Freitagmorgen gegen 8.45 Uhr erhielt die Polizei Kenntnis von einem Arbeitsunfall in einem Postverteilerzentrum in Konstanz, bei dem zwei Angestellte Atemnot erlitten und mit dem Rettungswagen ins Klinikum zur Behandlung beziehungsweise Beobachtung eingeliefert wurden.
Offensichtlich hatten die beiden Männer beim Ausladen von Paketen aus einem großen Lastwagen in dessen Laderaum einen süßlich-beißenden Geruch wahrgenommen und daraufhin Beschwerden bekommen. Die Postsendungen waren zwischenzeitlich auf viele Auslieferungsfahrzeuge verteilt worden, die bereits in ihre Auslieferbezirke unterwegs waren. Die Postsendungen konnten jedoch wieder zurückbeordert werden.
Von der gerufenen Feuerwehr durchgeführte Giftgasmessungen ergaben zunächst keine Auffälligkeiten. Weitere Abklärungen führten zu einem Paket, das einen feuchten Fleck aufwies und auch „komisch“ roch. Eine weitere Überprüfung durch die Feuerwehr ergab eine erhöhte, aber nicht identifizierbare, Geruchskonzentration. Das Paket wurde daraufhin in einem sicheren Behältnis sichergestellt, die übrigen Postsendungen wieder freigegeben.
Bisherige Ermittlungen ergaben, dass zwei aus einem landwirtschaftlichen Fanshop bestellte Hosen zunächst zu dessen Besteller geliefert wurden. Als diese dem Besteller nicht passten, sandte er diese zurück an den Absender. Wohl durch eine Fehlleitung gelangte das Paket überhaupt erst an den Bodensee. Der von den Baumwollhosen ausgehende intensive Geruch wird nach bisherigen Vermutungen möglicher Weise durch eine Imprägnierung des Gewebes verursacht. Die Hosen werden einem Labor zur Untersuchung zugeführt. Strafbare Hintergründe sind derzeit eher unwahrscheinlich. Autor: pd
09. Oktober 2007 – Brandgeruch im SchwaketentalAm späten Dienstagabend gegen 23.15 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr über Notruf informiert, dass in der Nachbarschaft der Anrufer Brandgeruch beziehungsweise leichter Rauch festzustellen wäre. Einer der beiden Anrufer wohnt in der Schwaketenstraße und der andere in der Gabelsbergerstraße. Daraufhin rückten die hauptamtliche Wache, der 7. Zug (Wollmatingen) und Kommandant Dieter Quintus als Einsatzleiter aus.
An Ort und Stelle angekommen, gewahrten die Einsatzkräfte wohl intensiven Brandgeruch. Jedoch konnte kein Feuer ausgemacht werden, auch gab sich niemand zu erkennen, der möglicherweise für das Feuer verantwortlich wäre. Feuerwehr und Polizei suchten das Gebiet weiträumig ab. Eine Rauchentwicklung konnte nicht wahrgenommen werden. Der Qualm hätte wegen des leichten Nebels recht intensiv sein müssen, um ihn als Brandrauch erkennen zu können. Nachdem kein Schadensereignis zu entdecken war und die Geruchsbelästigung abgenommen hatte, rückten die Einsatzkräfte wieder ein. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-10-10 13:27:34
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07. Oktober 2007 – Brennende Kleidungsstücke aus dem Fenster geworfenEine unklare Brandmeldung aus der Sigismundstraße rief am Sonntagmorgen um 03:45 Uhr die Feuerwehr auf den Plan. Bei Ankunft an der Einsatzstelle fanden die 15 Einsatzkräfte mehrere brennende Kleidungsstücke auf der Straße vor dem Wohn- und Geschäftshaus vor, die mit einer Kübelspritze gelöscht wurden. Ein Zimmer im Dachgeschoss des Anwesens war leicht verraucht. Der dortige Bewohner gab an, er habe die in Brand geratenen Kleidungstücke aus dem Fenster geworfen. Autor: hwr
01. Oktober 2007 – Arbeitsunfall mit AmmoniakFeuerwehr und Polizei wurden an diesem Montagvormittag gegen 10.15 Uhr zu einem mutmaßlichen Arbeitsunfall in die Altstadt gerufen. Bei Aufräumarbeiten war von einem kleinen Rohrsystem, das vor vielen Jahren als Schulprojekt hergestellt wurde, nach dem Abbrechen einer kleinen Leitung wohl eine geringere Menge Ammoniakgas ausgetreten. Der betroffene 41-Jährige wurde im Klinikum ambulant behandelt. Zwei weitere Personen, die sich ebenfalls im näheren Bereich aufgehalten hatten, wurden vorsorglich untersucht. Die Konzentration des Ammoniaks in der Luft wurde durch die Feuerwehr gemessen. Diese lag aufgrund der insgesamt nur geringen Menge unterhalb vorgeschriebener Grenzwerte.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2007-10-02 13:15:25
26. September 2007 – Ölofen in BrandKurz vor 12.45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr in den Litzelstetter Sankt-Katharinen-Weg gerufen. Dort war in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Wohnhauses ein Feuer ausgebrochen. Atemschutzgeräteträger löschten rasch die Flammen, sodass sich der Brand nicht weiter ausbreiten konnte.
Wie die Polizei mitteilte, heizte ein 48-jähriger Mann wegen der derzeit kühlen Witterung den Ölofen im Wohnzimmer an. Nach rund einer halben Stunde Betriebszeit vernahm der Mann in der Küche einen Knall und begab sich daraufhin ins Wohnzimmer. Dort hatte der Ölofen Feuer gefangen. Löschversuche mit nassen Lappen brachten nicht den gewünschten Erfolg, weshalb die Feuerwehr verständigt wurde. Die Ermittlungen durch die Polizei gehen von einem technischen Defekt als Ursache für die Verpuffung aus. Gebäudeschaden entstand nicht, der Fahrnisschaden beträgt rund 5 000 Euro. Der 48-Jährige kam mit dem Schrecken davon.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-09-27 13:44:23
20. September 2007 – Brand durch technischen DefektAm Donnerstag kurz vor 9 Uhr wurde die Polizei von der Feuerwehrzentrale über eine starke Rauchentwicklung in der Moltkestraße informiert. Der 17-jährige Sohn der betroffenen Familie konnte selbst durch Klingeln und Klopfen nicht geweckt werden und wurde erst durch das Eintreffen der Feuerwehr (Einsatzhorn) wach. Vom Rauch hatte er noch nichts mitbekommen. Seine Eltern waren bereits auf der Arbeit. Grund für die Rauchentwicklung war ein Toaster, der in der Küche auf einem glühenden Glaskeramik-Kochfeld stand. Die Kochfelder waren jedoch ausgeschaltet, so dass die Polizei einen technischer Defekt annimmt. Durch den Rauch entstand Sachschaden von etwa 400 Euro. Der 17-Jährige wurde vom Rettungsdienst auf eine mögliche Rauchgasvergiftung untersucht, die jedoch nicht bestand. Es habe sich wieder einmal gezeigt, dass eine Installation von Rauchmeldern überaus sinnvoll sei, schreibt die Polizei. Autor: pd – Letzte Änderung: 2007-09-21 12:02:27
16. September 2007 – Blockheizkraftwerk geht in Flammen aufBrand im Studentenwohnheim – Paralleleinsatz für die Feuerwehr wegen eines FahrzeugbrandsBei einem Brand im Studentenwohnheim in der Werner-Sombart-Straße wurde am frühen Sonntagmorgen eine Heizungsanlage zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei geht von einem technischen Defekt aus. Die Heizung war erst am Tag zuvor in Betrieb genommen worden. Die Schadenshöhe ist nicht bekannt.
Kurz nach 4.15 Uhr wurden die Feuerwehrfrauen und -männer aus ihrem wohlverdienten Schlaf gerissen, als diese die Zentrale der Freiwilligen Feuerwehr alarmierte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das fünfstöckige Wohnhaus leicht von Rauch eingehüllt. „Starke Rauchentwicklung haben wir aus zwei Luftschächten bemerkt“, berichtete Einsatzleiter Andreas Knäble. An einer von außen zugänglichen Feuerschutztüre ertasteten die Feuerwehrleute, dass dessen Rahmen im oberen Teil heiß war. Der herbeigerufene Hausmeister öffnete die stabile Türe mit seinem Schlüssel, sodass der Angriffstrupp unter Pressluftatmern vorgehen konnte.
Recht schnell entdeckte er, dass die Verkleidung eines Blockheizkraftwerks brannte. Mittels eines tragbaren Hochdruckfeuerlöschers und eines Strahlrohrs löschten die Feuerwehrleute die Flammen. Die eingehängten Elemente für die Wärmeisolation konnten recht einfach abgenommen und ins Freie befördert werden. Ein nebenan liegender Lagerraum war ebenfalls stark verraucht. Um beide Räume zu belüften, setzte die Feuerwehr einen Hochleistungslüfter ein. Der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke schaltete die Heizung stromlos.
An der Heizung wurden durch die Hitze die Elektrik und Kunststoffteile beschädigt. Auch eine links davon stehende weitere Heizung sowie eine Kabeltrasse und Rohre wurden in Mitleidenschaft gezogen. Nach Aussage des Hausmeisters ist vom Brand auch der Internetzugang für die gesamte Wohnanlage betroffen, sodass die Studenten derzeit keinen Zugang ins Netz haben. Die Bewohner des Studentenwohnheims scheinen vom Pech verfolgt, denn am 17. Februar hatte der Brand in einem Sicherungskasten dort die Elektroinstallation beschädigt, sodass diese mehrere Tage ohne Strom und Heizung auskommen mussten.
Der Einsatz in der Werner-Sombart-Straße lief noch nicht ganz eine Stunde, da mussten weitere Kräfte zu einem Fahrzeugbrand in die Gustav-Schwab-Straße eilen. Das in Vollbrand stehende Auto wurde mit Schaum gelöscht. Da Benzin auslief, sicherten die Feuerwehrleute einen Kanaleinlauf ab. Wie die Polizei mitteilte, geht sie davon aus, dass der Kleinwagen etwas bewegt worden war und entwendet werden sollte. Dies misslang offensichtlich und so wurde der Renault Clio angezündet. Darin aufbewahrte Gegenstände wie Laptop, Bekleidung und Geschäftsunterlagen verbrannten. Das Fahrzeug war am Samstagabend ab etwa 20 Uhr ordnungsgemäß geparkt gewesen. Gegen 2 Uhr hatte der 28-jährige Eigentümer seine Flugtickets nach Australien entnommen. Diese wären sonst auch ein Raub der Flammen geworden. Der Sachschaden beträgt rund 3 000 Euro. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-09-16 14:08:21
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13. September 2007 – Brandmeldeanlage verhindert RiesenschadenDie Brandmeldeanlage der am 22. Juli eröffneten Bodensee-Therme ließ am frühen Donnerstagmorgen gegen 4 Uhr die Frauen und Männer des Löschbereichs Petershausen aus ihren wohligen Betten reißen. In der Bäderlandschaft hatten zur gleichen Zeit 2 Linien der Brandmeldeanlage Verdächtiges an die Feuerwehr-Zentrale gemeldet.
Die Rauchmelder der betroffenen Linien befanden sich im unterirdisch angelegten und sehr weitläufigen Technikraum. Als die ersten Feuerwehrleute dort erkundeten, konnte sie recht schnell einen Geruch feststellen, der auf ein tatsächliches Schadenereignis hindeutete. Schließlich fanden sie eine defekte Pumpe der Heizungsanlage. Die Pumpe war glühend heiß. Aus (bisher) nicht bekannten Gründen war es offensichtlich zu einem technischen Defekt der Pumpe gekommen, die dann heiß lief. Dabei hatte die Isolierung zu schmoren und rauchen begonnen.
Nachdem durch drücken des Notausschalters die Pumpe abgeschaltet wurde und diese sich abkühlen konnte, war damit die Gefahr gebannt. Dank der rechtzeitigen Meldung durch die Brandmeldeanlage sei großer Schaden von der Bodensee-Therme abgewendet worden, so Kommandant Dieter Quintus. Wäre der Brand nicht früh genug entdeckt worden, hätte mit einer Brandausbreitung im gesamten Technikbereich gerechnet werden müssen, so der Feuerwehr-Chef.
10. September 2007 – Brennendes Motorboot von der Werft ins Schilf getriebenSchnelle Reaktion verhinderte größeren Schaden – Grenzüberschreitender Einsatz bei BootsbrandGottlieben/Konstanz (-) Am Montagabend brannte ein vor dem schweizerischen Gottlieben liegendes Motorboot, das als Totalschaden abgeschrieben werden muss. Ein Mann wurde leicht verletzt. Einsatzkräfte aus Deutschland und der Schweiz bekämpften das Feuer.
Gegen 19 Uhr geriet das an einem Holzsteg vor der Krüger-Werft festgemachte Boot aus bislang unbekannten Gründen in Brand, als der 63-jährige Bootsbesitzer den Motorraum öffnen wollte. Trotz der explosionsartigen Brandausbreitung blieb der Mann unverletzt. Wilhelm Krüger, Präsident des Verwaltungsrates der Werft, verletzte sich leicht, als er das brennende Boot losband und vom Steg abstieß, so dass es in den Seerhein weg von den anderen festgemachten Booten trieb. Als er sich bei dieser Rettungsaktion an einem heißen Dalben abstützte, verbrannte er sich an einer Hand.
Der brennende Kunststoff verursachte eine schwarze Rauchsäule, die auch von der Besatzung eines Bootes der Wasserschutzpolizei wahrgenommen wurde, das sich gerade unterwegs rheinaufwärts befand. Die Polizisten begannen mit den ersten Löschmaßnahmen und trieben das Boot auf die gegenüberliegende Landseite zu. Dort kam es im schilfbewachsenen Uferbereich des Wollmatinger Riedes zu liegen. Dadurch wurde erfolgreich ein Kentern verhindert, was die Gefahr einer Verschmutzung des Wasser und des Schilfs durch Betriebstoffe heraufbeschworen hätte. Eine Gefahr für das Ried bestand durch die sofortigen Löschmaßnahmen nicht.
Die Besatzungen des Feuerlöschbootes und eines Mehrzweckbootes (MZB) der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz löschten die restlichen Flammen. Mit dem MZB schleppten die Feuerwehrleute das Wrack zur Werft zurück. Dort wurde es mit Unterstützung der Feuerwehr Tägerwilen ausgewassert. Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau übernahm die weiteren Ermittlungen. Untersuchungsrichter Peter Jünger, der ebenfalls vor Ort war, wollte sich zu so einem frühen Zeitpunkt nicht auf mögliche Brandursachen festlegen. Wilhelm Krüger schätzte den vormaligen Wert des Bootes auf rund 35 000 Schweizer Franken. Das Boot mit Baujahr 1987 sei vergangenes Jahr von der Seepolizei abgenommen worden, erklärte er.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-09-12 01:17:35
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08. September 2007 – Ölspur über ElberfeldspangeAm Samstagvormittag zog sich eine Ölspur vom Kreisel in der Max-Stromeyer-Straße über die Elberfeldspange bis zur Wollmatinger Straße hin. Die Freiwillige Feuerwehr reinigte unter anderem mit dem Hochdruckreiniger „Ölblitz“ die Fahrbahn, und bannte so die Rutschgefahr für die Verkehrsteilnehmer. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-09-15 18:59:28
31. August 2007 – Großbrand in HerbertingenAuswirkungen im Landkreis KonstanzHerbertingen/Landkreis Konstanz (-) Im Auftrag des Landratsamtes Konstanz führte die Feuerwehr Konstanz am vergangenen Abend sowie im Laufe des Vormittags Messungen auf Auswirkungen des Großbrandes in Herbertingen durch. Insbesondere der Raum Stockach wurde mit dem ABC-Erkundungskraftwagen bestreift. Hierbei sollte abgeklärt werden, inwieweit der Brandrauch im Landkreis Konstanz feststellbar ist. Bei diesen Messungen konnten keine relevanten messbaren Auswirkungen des Schadensereignisses festgestellt werden.
Die Polizei Sigmaringen hatte im Verlaufe des gestrigen Tages auch die Bevölkerung im Landkreis Konstanz vor der Brandrauchwolke gewarnt. Diese Befürchtung hat sich nach den vorliegenden Messergebnissen nicht bestätigt.
Auf Anforderung der Einsatzleitung wurden in der Nacht 10 Tonnen Schaummittel aus dem Landkreis Konstanz an die Einsatzstelle gebracht. Hierfür stellte die Feuerwehr Konstanz Transportkapazitäten in Form eines Wechselladerfahrzeuges zur Verfügung. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-09-07 22:15:12
28. August 2007 – Mit Rettungsbrett befreitEine Autofahrerin ist Dienstagabend gegen 19.30 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Reichenaustraße/Riedstraße schwer verletzt worden. Die Frau war nicht in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Da der Verdacht einen Wirbelsäulenverletzung bestand – die zu einer Querschnittslähmung führen kann –, unterstützte die Freiwillige Feuerwehr den Rettungsdienst bei der Befreiung der Frau aus dem Auto mit Hilfe eines Rettungsbretts.
Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik in Ravensburg geflogen. Nach ersten Ermittlungen ereignete sich der Unfall, als eine weitere Autofahrerin auf der Reichenaustraße stadtauswärts unterwegs war. Diese versuchte offensichtlich, trotz Rückstaus die Kreuzung zu überqueren. Die Fahrerin, die laut Polizei bei Grün zeigender Ampel von der Riedstraße in die Kreuzung einfuhr, stieß mit dem Auto zusammen. Der Sachschaden wird auf zirka 4 000 Euro geschätzt. Die zweite Autofahrerin blieb unverletzt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-08-29 12:37:49
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25. August 2007 – Falsche Herdplatte eingeschaltetEin Mann mit Rauchgasvergiftung in Klinikum eingeliefertGegen 14.15 Uhr am Samstagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brand in die Hardtstraße gerufen. Der 28-jährige Wohnungsinhaber musste wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum eingeliefert werden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 25 000 Euro.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, trat aus den drei Fenstern einer Dachgeschosswohnung eines Wohnhauses dichter Rauch, dessen Erscheinungsbild (gelb-brauner Rauch, der aus den Öffnungen quoll) auf die Gefahr einer Rauchdurchzündung hinwies, so Einsatzleiter Bernd Oser. Den Wohnungsinhaber fanden Atemschutzgeräteträger mit deutlichen Rußspuren gekennzeichnet im Treppenhaus im Dachgeschoss vor. Er wurde dem Notarzt und Rettungsdienst übergeben. Ein Wohnungsnachbar wurde vor Ort vom Rettungsdienst betreut.
Mit einem über das Treppenhaus vorgenommenen Strahlrohr löschten die Feuerwehrleute den Brand im Ein-Zimmer-Appartement und räumten anschließend die Küche komplett aus und brachten das Brandgut vor die Haustüre. Ebenso wurde die Decke teilweise geöffnet, um zu klären, ob sich dort Glutnester befinden, die möglicherweise zu einer Brandausbreitung in den Dachboden führen könnten. Die Drehleiter war als zweiter Rettungs- und Angriffsweg und einem Strahlrohr in Stellung gebracht worden, war dann aber nicht mehr erforderlich. Ein Hochleistungslüfter blies frische Luft in Treppenhaus und Wohnung. Die letzten Feuerwehrfrauen und -männer konnten nach rund einer Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen. Eine Kontrolle durch die Feuerwehr eine Stunde später ergab keine Auffälligkeiten.
Offensichtlich hatte der Wohnungsinhaber versehentlich eine falsche Herdplatte angeschaltet, als er einen Topf mit Wasser erhitzen wollte. Stattdessen hatte der nüchterne Mann eine Herdplatte angeschaltet, auf der ein Kunststoffbehälter gestanden hatte und anschließend die Wohnung für kurze Zeit verlassen, um an den Briefkasten zu gehen. Als der Mann zurückkehrte und die Wohnungstüre öffnete, fand er die Küche brennend vor. Das Appartement ist im derzeitigen Zustand nicht bewohnbar. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-08-26 18:34:57
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20. August 2007 – Alkoholisierte rasten mit Boot gegen einen DalbenAm Montagmorgen gegen 5 Uhr schreckten Urlauber auf dem Campingplatz Flieshorn in Dingelsdorf auf, als sie aufheulende Motorengeräusche eines Motorbootes hörten. Nach bisherigen Ermittlungen waren zumindest zwei 27 und 33 Jahre alte mit über einem und über zwei Promille alkoholisierte Männer wohl in flotter Fahrt mit einem leistungsstarken Motorboot auf dem nächtlichen See unterwegs.
Aus bislang nicht geklärten Gründen krachten sie auf einen Pfahl im Wasser (sogenannte Dalbe) und rissen diesen um, bevor das wohl nicht mehr unter Kontrolle stehende Boot über ein vor Anker liegendes Boot hinweg glitt, auf einem weiteren so stark aufsetzte, dass dieses sank und insgesamt fünf Boote beschädigt wurden. Der entstandene Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zu Folge auf mindestens 150 000 Euro belaufen.
Obwohl die Fahrt des Motorbootes auf dem Heck eines anderen Bootes und mit dem Bug unter einem Steg geendet hatte, wurde wohl versucht sich mit dem Boot wieder frei zu fahren und eventuell zu flüchten. Das Boot verkeilte sich jedoch immer mehr unter dem Steg. Zwischenzeitlich wurde die Polizei durch mehrere durch den Lärm aufgeschreckte Personen verständigt und die beiden Männer bis zum Eintreffen der Polizisten aufgehalten. Zur Bergung des Bootes wurde später die Freiwillige Feuerwehr Konstanz angefordert.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2007-08-21 15:32:04
17. August 2007 – Gasleitung bei Baggerarbeiten aufgerissenAm Freitagabend gegen 19 Uhr riss im Garten eines Wohnhauses im Stockackerweg ein Bagger bei Arbeiten an einem Graben ein Loch in eine Gasleitung. Die alarmierte Feuerwehr maß eine gefährliche Konzentration des Gases, die zu einer Explosion führen kann und sicherte daraufhin das Haus und die nähere Umgebung ab. Nachdem die Gaszufuhr abgestellt und das Hausbelüftet worden war, erreichte die Gaskonzentration rasch unkritische Werte, so dass die Feuerwehrfrauen und -männer wieder einrücken konnten.
16. August 2007 – Auto prallte auf zwei BäumeEin Schwerverletzter bei Unfall – Polizei sucht ZeugenGegen 14.30 Uhr am Donnerstagmittag prallte ein 53-jähriger Mann auf der L 221 zwischen Wollmatingen und Dettingen mit seinem Auto auf zwei Bäume. Dabei wurde er im Fußraum seines Peugeot eingeklemmt. Die Freiwillige Feuerwehr befreite ihn mit hydraulischen Rettungsgeräten. Dabei trennten die Feuerwehrleute das Dach ab und erweiterten mittels Schere und Spreizer den Fußraum, so dass der Schwerverletzte vorsichtig aus dem Fahrersitz gehoben werden konnte. Notarzt und Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes hatten zuvor dem ansprechbaren Mann eine Art Korsett angelegt, das seine Wirbelsäule stabilisierte, da die Helfer von einer Verletzung ausgehen mussten, die zu einer Querschnittslähmung führen kann. Der Verletzte wurde mit dem Rettungswagen ins Konstanzer Klinikum gebracht.
Nach Polizeiangaben war das Auto aus Richtung Wollmatingen kommend nach der Einmündung der Dettinger Straße am Ende der Leitplanke nach rechts aufs Fahrbahnbankett geraten, der Fahrer hatte wohl gegengesteuert und dabei schoss es über die andere Straßenseite hinaus. Dort prallte das Fahrzeug mit der linken Vorderseite auf zwei nebeneinander stehende Bäume des angrenzenden Waldes. Durch die Wucht des Aufpralls drehte sich das Auto etwa um 90 Grad und kam wenige Meter später zum stehen. Nach Polizeiangaben gibt es keinerlei Hinweise auf überhöhte Geschwindigkeit oder Alkoholbeeinflussung beim Fahrer. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeiposten Wollmatingen, Tel. 07531 / 927106 zu melden. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 2 500 Euro.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-08-19 23:34:11
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14. August 2007 – Brennende Dunstabzugshaube von Anwohnern gelöschtNach Litzelstetten in die Straße "Im Baumgarten" wurde die Freiwillige Feuerwehr Konstanz am heutigen Mittag kurz nach 12 Uhr gerufen. Gemeldet wurde ein Feuer in der Küche eines Wohnhauses. Noch auf der Anfahrt erfuhren die Feuerwehrleute, dass die brennende Dunstabzugshaube bereits von Anwohnern gelöscht war. Um sicher zu sein, dass das Feuer tatsächlich aus ist, fuhren zwei Fahrzeuge die Einsatzstelle zur Überprüfung an. Die Besatzung konnte den Anwohnern einen erfolgreichen Löscheinsatz bestätigen.
Aus dem Polizeibericht
Am Dienstagmittag wurden Polizei und Feuerwehr über einen Brand in Litzelstetten benachrichtigt. Beim Eintreffen der Hilfskräfte war der Brand jedoch schon gelöscht. Eine 72-jährige Frau hatte Eier in einem Kochtopf auf den Herd gestellt und die Küche anschließend verlassen. Aus Versehen hatte sie jedoch eine zweite Herdplatte eingeschaltet auf der ein Wasserkocher aus Kunststoff stand. Als die Frau nach ca. 10 Minuten zurück in die Küche kam, war der Wasserkocher von der ungewohnten Wärme an seinem Boden schon etwas deformiert und rauchte stark vor sich hin. Der 72-jährigen gelang es selbst die Rauchentwicklung zu beenden. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-08-15 18:00:57
11. August 2007 – Umstürzender Baum riss Oberleitung herunterAm Samstagmorgen musste die Freiwillige Feuerwehr einen Baum vom Einfahrtsgleis am Konstanzer Bahnhof entfernen. Ein sehr ausführlicher Bericht dazu steht im Südkurier-Online.
Einige Ergänzungen dazu: Es muss heißen "weil es an _k_einem der dazwischenliegenden Bahnhöfe noch Weichen für den Gleiswechsel gibt." Einige Regionalzüge endeten am Vormittag noch in Radolfzell. Nach der Reparatur gegen Samstagmittag können nur die Gleise 1 und 2 angefahren werden, sodass in der Regel nur die Seehas bis in die Stadt fahren und die Regionalzüge der Schwarzwaldbahn in Petershausen wenden werden. Ab Mitternacht soll dann die restliche Oberleitung – für Gleis 3 und folgende – repariert werden, was voraussichtlich bis Sonntagmittag dauern wird, schätzt der Notfallmanager der Deutschen Bahn.
Stand: 14 Uhr
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-08-21 10:53:59
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25. Juli 2007 – Hydrauliköl auf heißer MaschineZu einem automatischen Brandmelderalarm bei der Firma Siemens in der Bücklestraße wurden am Dienstagabend gegen 23.45 Uhr die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz und der Werkfeuerwehr Siemens gerufen. Die ersteintreffenden hauptamtlichen Feuerwehrkräfte konnten bei der Ankunft eine Rauchentwicklung feststellen. Nach eingehender Erkundung wurde glücklicherweise kein Feuer gefunden: Dafür fanden die Feuerwehrleute eine heiße Maschine, auf der Hydrauliköl verdampft war, was zur Auslösung eines Rauchmelders geführt hatte.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-07-28 22:28:09
12. Juli 2007 – Ölspur nach Wollmatingen | | Foto: nea (12.07.2007) |
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Am Donnerstagabend zog sich eine Ölspur auf der Wollmatinger Straße, die an der Einmündung Bismarcksteig begann, bis nach Wollmatingen. Die Freiwillige Feuerwehr band die schmierige Flüssigkeit mit Ölbindemittel, das anschließend von einer Kehrmaschine der Technischen Betriebe aufgenommen wurde.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-07-14 09:40:38
08. Juli 2007 – Beim Start auf dem Dach gelandet | | Foto: nea (08.07.2007) |
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Am Sonntagmittag gegen 13.15 Uhr misslang einem Piloten der Start beim Konstanzer Flugplatz. Von den drei Männern an Bord bekam nur der Co-Pilot einige wenige Schrammen ab. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen der Polizei rund 40 000 Euro.
Der 42-jährige Pilot der vollgetankten Cessna hatte offensichtlich zu spät den Start abgebrochen, als er merkte, dass er die einmotorige Maschine nicht in die Luft bekommen würde. Als die Maschine in der Wiese am Ende der Startbahn den Boden berührte, brach das Bugrad ab, der Propeller pflügte durchs Gras und das Flugzeug überschlug sich, sodass es auf dem Dach liegend zur Ruhe kam. Die drei Insassen konnten sich selbst aus der Maschine befreien. Da mit auslaufendem Treibstoff gerechnet werden musste, wurde die Freiwillige Feuerwehr alarmiert. Glücklicherweise waren die Tanks dicht geblieben, so dass die rund 130 Liter Treibstoff nicht ausliefen und keine Gefahr für die Umwelt bestand.
Der Rüstwagen der Feuerwehr zog nach der Freigabe durch das Luftfahrtbundesamt die Cessna näher an einen Feldweg, sodass der vierachsige Autokran eines Stockacher Bergeunternehmens das Flugzeug auf die verbliebenen Räder stellen konnte. An der 28 Jahre alten Maschine entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Maschine war am Vormittag aus Köln gekommen und hatte zum Rückflug angesetzt, als sie das Unglück ereilte. Während der Bergungsmaßnahmen herrschte auf dem Flugplatz nur eingeschränkter Verkehr. Auswärtige Piloten mussten auf andere Landeplätze ausweichen. Die Bergungsarbeiten waren nach rund zweieinhalb Stunden abgeschlossen.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-07-08 22:49:44
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02. Juli 2007 – Serienweise Müllbehälter in BrandGegen 23 Uhr am Montagabend eine Gruppe von vier bis sieben Jugendlichen in weißer und schwarzer Oberbekleidung etliche Müllbehälter in der Brandenburger, Allensteiner und Mannheimer Straße in Brand. Die Freiwillige Feuerwehr löschte die Brandherde rasch, sodass nicht ein noch größerer Schaden entstand. Ein Auto wurde beschädigt, da ein daneben brennender Müllbehälter so starke Hitze entwickelte, dass Lack und Kunststoffteile angegriffen wurden. Die Schadenshöhe beträgt laut Polizeiangaben rund 5 000 Euro. Hinweise werden an den Polizeiposten Wollmatingen Telefon 07531 / 927106 erbeten. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-07-03 15:33:15
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26. Juni 2007 – Nur wenige SturmfolgenDie Folgen des Sturms, der im Laufe des Dienstag über Konstanz hinwegblies, bereitete der Freiwilligen Feuerwehr keine Probleme: Insgesamt hatten die Feuerwehrleute nur drei Windbrüche zu beseitigen. Darunter ein größerer Ast, der auf ein Dach eines Hauses in der Gottlieber Straße gefallen war. Größere Schäden gab es dabei nicht.
26. Juni 2007 – Dämpfe rufen FeuerwehrAm Dienstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr durch die automatische Brandmeldeanlage zur Firma Nycomed gerufen. Allerdings hatte nicht Rauch sondern Salzsäuredämpfe einen Rauchmelder ansprechen lassen. Die Dämpfe waren in einem kleinen Laborraum aus einem offenen Gefäß entwichen und hatten sich dort an der Decke gesammelt. Nachdem ein Chemiker des Unternehmens den Behälter verschlossen hatte, konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht. Verletzt wurde niemand.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-06-26 15:26:16
21. Juni 2007 – Erneuter Starkregen in KonstanzAm Donnerstagvormittag entlud sich erneut eine größere Wassermenge über der Stadt Konstanz. Gegen 10.15 Uhr zog sich der Himmel schlagartig zu und es schüttete wieder wie aus Kübeln. Etwa dreißig Einsätze hatten die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz innerhalb von rund drei Stunden zu bewältigen.
Die spektakulärste Notrufmeldung erreichte die teilweise noch von der nahezu schlaflosen Nacht gezeichneten Feuerwehrleute aus Dettingen: Dort war ein Baum auf eine Stromleitung gestürzt und hatte diese heruntergerissen. Die Aufgabe der Feuerwehr beschränke sich hierbei auf Sicherungsmaßnahmen, bis der zuständige Energieversorger die Leitung abgeschaltet hatte. Sonst waren in der Regel nur Keller leer zu pumpen. Ein auffällige Massierung an Einsatzstellen gab es wie in der Nacht zuvor wieder in der Steinstraße.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-06-24 12:44:06
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20. Juni 2007 – Von Wolkenbruch voll erwischtÜber ein Hundert Hilfeersuchen nach Unwetter – Brennende HausfassadeWährend die meisten Gemeinden im Landkreis beim Unwetter am Mittwochabend ausnahmsweise recht glimpflich davonkamen, traf der Wolkenbruch in der Stadt Konstanz diesmal ins Volle: Über ein Hundert Hilfeersuchen – meist meldeten die Anrufer Wasser in Keller – hatte die Freiwillige Feuerwehr Konstanz in den folgenden Nachtstunden abzuarbeiten. Dazu kam es in der Fürstenbergstraße am Spätabend zu einem Brand.
Nachdem der Regen gegen 22 Uhr über Konstanz niedergegangen war und die ersten Unwettereinsätze abgearbeitet wurden, brach etwa eine Stunde später an einem Wohnhaus in der Fürstenbergstraße ein Brand aus. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war der Straßenzug auf rund 200 Meter Länge in dichte Rauchschwaden gehüllt. Helle Flammen loderten an einem Fenster im zweiten Obergeschoss Richtung Dach empor. Den Feuerwehrleute gelang es mit einem Strahlrohr die Flammen rasch zu löschen und verhinderten so, dass sich das Feuer ins Gebäudeinnere ausbreiten konnte. Menschen wurden keine verletzt.
Entzündet hatte sich die aus einer Holz-Kunststoff-Konstruktion bestehenden Hausfassade. Der durch die Hitze geschmolzene Kunststoff zog sich danach in langen Fäden Richtung Boden. Möglicherweise ist die Ursache für das Feuer ein Stromkabel, das dort verlegt worden war. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.
Parallel hierzu pumpten die Feuerwehrfrauen und -männer weiter Keller aus und beseitigen einige wenige umgestürzte Bäume. Der Regen hatte zeitweise einige Straße nicht oder nur schwer passierbar gemacht. Kanaldeckel waren durch die Wassermassen herausgedrückt worden und bildeten gefährliche Hindernisse.
Feuerwehrkommandant Dieter Quintus hatte schon zu einem frühen Zeitpunkt die Führungs-Gruppe alarmieren lassen, die durch eine mit hauptamtlichen Kräften verstärkt besetzte Zentrale unterstützt wurde. Die Führungs-Gruppe koordinierte die Aufträge für die Mannschaften und Fahrzeuge sowie der Pumpen und Wassersauger. Gerade letztere wurden zeitweise zur Mangelware, so dass von den Stadtwerken und dem Landratsamt weitere organisiert wurden.
Erst gegen drei Uhr morgens beruhigte sich die Lage, so dass die ersten Einsatzkräfte nach Hause in die wohlverdiente Nachtruhe entlassen werden konnten. Allerdings waren zu diesem Zeitpunkt noch einige Einsätze offen, die teilweise länger als eine Stunde dauerten. Aufgrund der zahlreichen Hilfeersuchen konnten die Feuerwehrleute nicht allen Wünschen gleichzeitig nachgehen. So gab es auch einige Fälle, wo das Wasser wieder abgeflossen war, als die hilfsbereiten Mitbürger eintrafen.
 Quelle: meteoradar.comAutor: nea – Letzte Änderung: 2007-06-24 12:43:33
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18. Juni 2007 – Brennender Karton auf HerdplatteGegen 11.30 Uhr wurde die Freiwilligen Feuerwehr Konstanz zu einem Brand in die Gottlieb-Daimler-Straße gerufen. Zwei Feuerwehrleute unter Schwerem Atemschutz drangen mit einem tragbaren Hochdruckfeuerlöscher in die Räume im ersten Obergeschoss vor. Dort fanden sie in einer offensichtlich wenig genutzten Teeküche einen inzwischen ausgebrannten Karton auf einem eingeschalteten Herd vor. Das Feuer war mangels brennbarem Material ausgegangen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Sachschaden gering gehalten werden: Die im Karton verpackten Gläser waren zerplatzt und der danebenstehende Toaster sowie ein Mikrowellengerät wurden beschädigt. Warum der Herd angeschaltet war, ist nicht bekannt.
10. Juni 2007 – Mehrere Altpapiercontainer ausgebranntGegen 16.35 Uhr gerieten beim Wertstoffhof über ein Halbes Dutzend Altpapiercontainer in Brand. Die Abfallbehälter an der Zufahrt zur Kläranlage waren aus bisher nicht geklärter Ursache in Brand geraten. Das Feuer drohte auf den Holzverschlag des Obergeschosses einer angrenzende Halle überzugreifen. Durch das schnelle Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz konnte ein größerer Schaden erfolgreich verhindert werden. Einige Holzlatten wurden nur leicht angesengt. Die Feuerwehrleute kontrollierten das Gebäude auf Glutnester, wurden dabei jedoch nicht fündig. Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe begannen gleich nach den Einsatz mit den Aufräumarbeiten. Der Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben insgesamt auf mehrere tausend Euro.
Die Brandursache ist bislang noch nicht geklärt. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Ein Zeuge beobachtete kurz vor dem Brandausbruch einen 45 bis 50 Jahre alten Mann mit langem Bart, graublonden gelockten schulterlangen Haaren, bekleidet mit einem rotem Hemd und einer kakifarbenen Hose, der in mehreren Papiercontainern wühlte. Hinweise bitte an die Polizei Konstanz, Telefon 07531/995-0. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-06-12 03:20:21
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07. Juni 2007 – Brand im Motorraum | | Foto: nea (07.06.2007) |
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Am frühen Abend wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem brennenden Auto in der Straße „Zur Halde“ in Dingelsdorf gerufen. Die Feuerwehrleute löschten den im Motorraum ausgebrochenen Brand rasch, so dass die Flammen nicht auf nebenan stehende Autos übergriff. Ein Fahrzeug, welches in der Nähe stand, wurde jedoch durch die große Hitzeentwicklung beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangeben auf mehrere Tausend Euro. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-06-08 23:51:54
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29. Mai 2007 – Baum blockiert Zufahrt zum SchützenhausAuf die Zufahrt zum Schützenhaus stürzte am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr ein Baum über die Fahrbahn. Die Freiwillige Feuerwehr beseitigte das Geäst. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-05-29 20:28:25
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29. Mai 2007 – Zu schnell für nasse FahrbahnBei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag kurz vor 14.45 Uhr wurden auf der Kreisstraße zwischen Dettingen und Allensbach eine Frau schwer und zwei Personen leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand laut Polizei Totalschaden in Höhe von rund 12 000 Euro. Als Ursache nennt die Polizei „nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn“. Ein 58-jähriger Golf-Fahrer war mit seinem Auto kurz vorm Mühlhalder Weiher in einer Rechtskurve im Bereich einer Kuppe auf die Gegenfahrbahn geraten und auf den entgegenkommenden Fiat-Panda einer 26-jährigen Frau geprallt. Das Verursacherauto kam in einer angrenzenden Wiese zu stehen, das andere blieb auf der Straße. Da sich die Beifahrertüre des Panda verklemmte, öffnete die Freiwillige Feuerwehr diese mit Hilfe eines hydraulischen Spreizers, um die dort sitzende Frau zu befreien. Notarzt und Rettungsdienst betreuten die Verletzten und brachte sie ins Klinikum.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-05-29 17:02:59
20. Mai 2007 – Brand in Trafo-StationAm Sonntagabend kurz nach 20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brand in einer Trafo-Station in der Dettinger Straße gerufen. Wie Kommandant Dieter Quintus berichtete, gelang es Feuerwehrleuten unter Atemschutz die Flammen in der Schaltstation mittels Schaum rasch zu löschen. Die Station war zuvor spannungslos geschaltet worden. Nach Auskunft der Stadtwerke dürften die Überlastungen in der 20-Kilovolt-Übergabestation durch zwei Störungen im Stromnetz der Stadtwerke verursacht worden sein. Einige Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Während einer der Defekte recht schnell behoben werden konnte, nahm der andere die Techniker länger in Anspruch. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Mittels einer Bandansage informierten die Stadtwerke die ratsuchenden Anrufer über die vorübergehenden Schwierigkeiten.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-05-20 22:01:58
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17. April 2007 – Diesel lief aus ReisebusFeuerwehr pumpte Kraftstoff um – Keine Gefahr für den SeeEine abgerissene Treibstoffleitung an einem Reisebus erforderte am Dienstagnachmittag den Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr auf Klein Venedig. Mehrere Hundert Liter Diesel drohten unkontrolliert auszulaufen. Das rasche Eingreifen der Feuerwehrleute verhinderte eine größere Verunreinigung. Obwohl geringe Mengen in einen Kanal liefen, bestand keine Gefahr für den Bodensee.
Der Fahrer eines Reisebusses hörte es plätschern, als er Schüler, die das Sealife Centre besuchten, abholen wollte und am Parkplatz an der Hafenstraße anhielt. Als er nachschaute, bemerkte er, wie Dieselöl aus dem Tank lief, der rund 600 Liter fasst. Die unverzüglich alarmierte Feuerwehr verhinderte, dass weiterer Diesel über einen Gully in den Abwasserkanal floss. Die Gefahr, dass der See verunreinigt werden könnte, habe nach den derzeit gegeben Wetterverhältnissen nicht bestanden, sagte Hendrik Roggendorf vom Umweltamt des Landratsamtes. Laut von der Feuerwehr eingeholtem Wetterbericht soll es zudem in der kommenden Nach nicht regnen. Damit besteht auch keine Gefahr, dass durch ein mögliches Überlaufen des Kanals Ölreste in den See fließen.
Die Feuerwehrleute fingen den auslaufenden Kraftstoff auf. Versuche eines herbeigerufenen Scania-Technikers, kurzfristig den Schaden an der Leitung zu beheben, scheiterten. Daher pumpte die Feuerwehr den Tank des Dreiachsers weitgehend leer. Da die Reisegruppe noch mehrere Tage in der Gegend bleiben wird, hat es mit der Reparatur keine Eile. Der Bus gehört einem Reisunternehmer aus dem Landkreis Lüneburg.
Als Ursache für das Reißen der Treibstoffleitung wird ein technischer Defekt vermutet. Der aufgefangene Diesel wird, da er verunreinigt ist, von einer Fachfirma sachgerecht entsorgt. Ob und in welchem Unfang verschmutztes Erdreich abgetragen und der Kanal gespült werden sollen, wollen die Fachleute morgen entscheiden.
Zu Beginn des Einsatzes erschwerten zahlreiche Schaulustige die Arbeit der Feuerwehrleute. Mit Unterstützung der Ortspolizeibehörde gelang es schließlich, die Einsatzstelle freizuhalten. Rund drei Stunden waren die Feuerwehrleute an der Hafenstraße beschäftigt. Sie setzten über ein halbes Dutzend Fahrzeuge ein. Darunter auch ein Fahrzeug, das auf einer Wechselladerpritsche zahlreiche Behältnisse für unterschiedliche Gefahrstoffe mitführen kann. Zum Reinigen der Straße setzen sie den sogenannten „Ölblitz“ ein. Dieser wird dafür an eine spezielle Hochdruckpumpe – die auch zum Löschen verwendet werden kann – angeschlossen.
Noch 'ne Panne
Am nächsten Vormittag blieb der Bus mitten auf der Konzilstraße stehen, berichtete der Südkurier. Die Polizei leitete den Verkehr um das Hindernis herum. Glück für den Fahrer, dass ein Service-Fahrzeug des Busherstellers mitfuhr. So konnte der Defekt fachmännisch an Ort und Stelle behoben werden. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-04-22 18:49:28
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17. April 2007 – Frau aus verrauchter Wohnung gerettetGegen 16.15 Uhr am Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Straße „Am Briel“ gerufen. Dort hatten Nachbarn in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Zehnfamilienhaus Rauch bemerkt. Als die Polizei als erstes eintraf, war das Treppenhaus schon verraucht.
Da niemand öffnete und davon auszugehen war, dass sich jemand in der Wohnung befand, öffneten die Polizisten die Türe gewaltsam. In den verrauchten Räumen fanden sie die 65-jährige Wohnungsinhaberin, die sie nach unten an die frische Luft brachten und dort dem Rettungsdienst übergaben. Die Frau kam anschließend mit dem Rettungswagen wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Klinikum.
Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr löschten das qualmende Klappsofa im Wohnzimmer rasch mit einem Hochdruckfeuerlöscher. Angekohlte Gegenstände warfen sie anschließend in den Hof. Die Feuerwehrleute öffneten die Fenster, um den Rauch entweichen zu lassen. Die Polizei geht davon aus, dass eine Schlafcouch vermutlich durch eine Kerze oder eine brennende Zigarette in Brand geraten war. Bei der Frau wurde, nachdem bei ihr nahezu zwei Promille Atemalkohol festgestellt worden waren, eine Blutprobe entnommen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-04-19 12:52:22
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12. April 2007 – Böswilliger Melderalarm | Die Rauchwolke, die beim Anheizen einer Holzschnitzelanlage in Wollmatingen entstand, ist deutlich zu erkennen. Aufgenommen mit einer Handy-Kamera bei einer Übung der Höhenrettungsgruppe. | | Foto: Martin Sutter (12.04.2007) |
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Ein eingeschlagener Handfeuermelder führte am frühen Abend zu einem Einsatz der Feuerwehr Konstanz im Klinikum. Ein Grund für den eingeschlagenen Handmelder konnte nicht ermittelt werden, weswegen die Feuerwehr von einer böswilligen Alarmierung ausgeht.
Kurz darauf wurde der Feuerwehr Rauchentwicklung aus einem Anwesen in Wollmatingen gemeldet. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass eine Hackschnitzelheizung für die Rauchentwicklung ursächlich war. Die Feuerwehr konnte auch in diesem Falle unverrichteter Dinge wieder einrücken. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-04-17 11:48:15
11. April 2007 – BMA-Fehlalarm - zum SechstenSeit dem Karfreitag "narren" zwei Brandmeldeanlagen die Angehörigen des Löschbereichs Altstadt. Drei Fehlalarme gehen auf das Konto eines Kaufhauses in der Kanzleistraße (hier waren die hauptamtlichen Kräfte in der Vorwoche bereits einmal aktiv), zwei Fehlalarme produzierte die Brandmeldeanlage der HTWG. In beiden Fällen geht die Störung von den jeweils gleichen Meldern aus. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-04-11 23:36:29
01. April 2007 – Schwerverletzte nach wilder RasereiUnfall auf der B 33: Rettungshubschrauber fliegen zwei Verletzte in Kliniken – Rücksichtslose Fahrweise – Ein Verletzer HIV-positivDrei Personen sind Sonntagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der B 33 schwer verletzt worden. Rettungshubschrauber brachten zwei Männer in Kliniken nach Ravensburg und Singen. Der Unfall geschah kurz nach 15 Uhr beim Ortseingang von Konstanz. Der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben rund 25 000 Euro.
Einer der Verletzten ist HIV-positiv. Die Polizei appelliert nachdrücklich an alle Ersthelfer, sich zu melden (Tel. 07531 / 995-0). Es besteht bei Blutkontakt Ansteckungsgefahr! Eine Vielzahl von Helfern befand sich gestern Abend nach Aussage von Polizeisprecher Thorsten Kölling bereits in Akuttherapie.
Der 50-jährige Unfallverursacher war schon am Ende der vierspurigen B 33 kurz vor Allensbach Autofahrern aufgefallen. Einer von ihnen hatte daraufhin die Polizei verständigt. Auf der Strecke, auf der eine Geschwindigkeit von 60 Kilometer pro Stunde gilt, hatte er waghalsig überholt. Genauso rüpelhaft muss er seine Fahrt in Richtung Konstanz fortgesetzt haben: Laut Zeugenaussagen hatte er auch an der Kindlebild-Kreuzung verkehrswidrig links auf der Gegenfahrbahn überholt – vorbei an zwei Reihen stehender Fahrzeuge.
Seine Fahrt setzte er nach Polizeiangaben rücksichtslos überholend fort. Direkt am Stadteingang kam es dann zum folgenschweren Aufprall: An der Engstelle, am Beginn der Verkehrsinsel, rammte der Mann mit seinem Wagen mit Wucht einen vorausfahrenden Opel. Dieser schleuderte nach rechts über den Rad- und Fußweg – glücklicherweise war niemand im Weg – und prallte mit der Fahrerseite auf zwei Bäume. Von dort schleuderte das Auto zurück und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Der Wagen des 50-Jährigen mit seiner zerstörten Vorderseite fuhr noch rund 50 Meter weit, bevor er am Mittelstreifen zum Stehen kam.
Ersthelfer befreiten den Beifahrer aus dem Opel. Ein zufällig anwesender Rettungsassistent übernahm die Betreuung des Fahrers. Diesen und den Unfallverursacher befreite die Freiwillige Feuerwehr Konstanz mit Hilfe hydraulischer Rettungsgeräte. In drei Rettungswagen von Deutschem Rotem Kreuz und Malteser Hilfsdienst versorgten Notärzte und Rettungssanitäter die Verletzten.
Hubschrauber der Deutschen Rettungsflugwacht aus Friedrichshafen und Villingen-Schwenningen brachten schließlich zwei der Verletzten nach Ravensburg und Singen in dortige Kliniken. Der Fahrer des Opels kam ins Konstanzer Klinikum.
Eine Meldung, wonach ein Auto brennen sollte, bestätigte sich nach Feuerwehrangaben nicht. Es habe sich lediglich um dampfendes Kühlwasser gehandelt, so Einsatzleiter Bernd Oser. Die Feuerwehr sicherte auch einen Kanaleinlauf, so dass keine auslaufenden Betriebsstoffe dorthin gelangen konnten.
Die Polizei leitete den Verkehr über die Byk-Gulden-Straße um. Die Staatsanwaltschaft Konstanz ordnete eine Rekonstruktion des Unfallgeschehens an und hat hierfür einen Sachverständigen angefordert. Zudem ließ sie dem Unfallverursacher eine Blutprobe entnehmen. Die Polizei hob die Sperrung des Straßenabschnittes kurz vor 21.30 Uhr auf. Zuvor hatte die Feuerwehr die verschmutzte Straße gereinigt. Die Polizei bittet weitere Geschädigte oder Zeugen, sich beim Konstanzer Revier zu melden unter Telefon 07531 / 995-0.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2007-04-11 09:12:28
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18. März 2007 – Verkohlte Pizza morgens um halb fünf UhrAn seine im Backofen befindliche Pizza wurde ein Bewohner des Stadtteils Paradies heute morgen um 04:30 Uhr erinnert, als ihn die Feuerwehr unsanft aus dem Reich der Träume holte. Nachbarn hatten Rauchentwicklung festgestellt und über Notruf 112 Hilfe herbeigeholt. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr eintrafen, hatte sich die italienische Tiefkühlspezialität buchstäblich in Rauch aufgelöst. Die 22 aus den Betten gerufenen Freiwilligen Feuerwehrleute konnten sich über die fragwürdigen Kochgewohnheiten des Zeitgenossen indes nur wundern. Den verhinderten Pizzabäcker erwartet jetzt eine Rechnung über die Einsatzkosten. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2007-03-18 11:26:42
12. März 2007 – Mann stürzte unter Minibagger
Gegen 12.45 Uhr am Montagmittag stürzte auf einer Baustelle auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Nähe der Maria-Hilf-Kirche ein Mann unter einen Minibagger und wurde dort eingeklemmt. Die hinzualarmierte Freiwillige Feuerwehr konnte ihn nach knapp einer Viertelstunde aus der misslichen Lage befreien und dem Rettungsdienst übergeben.
Der Mann war mit seinem Bagger |