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2009
66 Berichte
31. Dezember 2009 – Letzte Einsätze bis zum JahreswechselAm letzten Tag des Jahres 2009 rückten die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache bis zum Jahreswechsel zu insgesamt sieben Einsätzen aus. So war unter anderem ein umgestürzter Baum in Allmannsdorf zu beseitigen, in Dettingen zur Unterstützung des Rettungsdienstes eine Personenrettung über die Drehleiter zu bewerkstelligen und in Dingelsdorf musste ein unter Wasser stehender Keller ausgepumpt werden. In Petershausen gab es am Bismarcksteig einen Kleinbrand abzulöschen sowie eine Notöffnung und zwei weitere kleine technische Hilfeleistungen waren abzuarbeiten.
Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-01-01 12:18:11
30. Dezember 2009 – Backofen brannteDie Feuerwehr wurde am 30.12.09 gegen 17:00 Uhr zu einer Rauchentwicklung in die Berlinerstr. gerufen. Mit einem Trupp unter Atemschutz gingen die Feuerwehrmänner in die Wohnung. Wie sich herausstellte, züngelten Flammen hinter dem Backofen in der Küche. Diese konnten rasch gelöscht werden. Anschließend wurde die Wohnung noch mit einem Lüfter belüftet . Die Familie kann in der Wohnung bleiben, jedoch bleibt der Backofen über Sylvester kalt. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-12-30 19:39:05
27. Dezember 2009 – Brand in EinzimmerwohnungGegen 13.30 Uhr wurde die Feuerwehr von einem Anwohner in den Siebenbürgener Weg gerufen. Aus einer 1 ½-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss wurde eine starke Rauchentwicklung bemerkt: Beim Eintreffen von Polizei und Feuerwehr bemerkten diese, dass Rauch aus einem Kamin und Fensterritzen drang. In der Wohnung waren ein Bett und ein Netbook sowie ein Sessel in Brand geraten.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand mit einem C-Rohr unter Atemschutz schnell löschen und anschließend den Bereich querlüften, so dass sie nach rund einer halben Stunde die Einsatzstelle wieder verlassen konnten. Die Polizei stellte das angesengte Netbook sicher, um zu klären, ob dieses als Brandursache in Frage kommt. Laut Polizeibericht war der tragbare Computer ans Stromnetz angeschlossen und auf der Matratze abgestellt worden.
Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand. Die Bewohner des Hauses, überwiegend Studenten, waren in den Weihnachtsferien. Die einzigen beiden derzeitigen Bewohner hatten sich in Sicherheit bringen können. Die Wohnungsmieterin war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs abwesend und wurde von der Polizei benachrichtigt. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Autor: uec, pd, nea – Letzte Änderung: 2009-12-28 11:50:03
23. Dezember 2009 – Brandstiftung an AudiAm Mittwochmorgen, gegen 5.15 Uhr, brannte in der Max-Stromeyer-Straße ein Audi A 6. Das Fahrzeug wurde von einem bislang unbekannten Täter auf nicht bekannte Art und Weise in Brand gesetzt. Als die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Konstanz eintrafen, stand das Fahrzeugheck in Vollbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30 000 Euro. Die Polizei Konstanz erbittet Zeugenhinweise an Telefon 07531/995-0.
Autor: pd
20. Dezember 2009 – Fahrzeugbrand im HaidelmooswegAm vierten Adventssonntag um 13.29 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Feuerwehr Konstanz von mehreren Anrufern auf einen Fahrzeugbrand im Haidelmoosweg aufmerksam gemacht. Ein BMW-Kombi brannte bei Ankunft der hauptamtlichen Einsatzkräfte im gesamten Motorraum, der Brand griff bereits auf die komplett verrauchte Fahrgastzelle über. Mittels der Hochdruckschnellangriffseinrichtung des Kleintanklöschfahrzeuges konnte der Brand rasch gelöscht werden und anschließend die Fahrzeugbatterie abgeklemmt werden. An der Einsatzstelle waren ferner zwei Polizeibeamte der Polizeidirektion. Autor: uec
20. Dezember 2009 – Überhitzrter Tauchsieder im KellerAm Sonntagmorgen um 01:30 Uhr erreichte die Feuerwehr die Meldung, dass es in der Brandenburger Str. in einem großen Wohnhaus der Keller und Hausgang verraucht ist. Die anrückenden Kräfte suchten das Gebäude ab, brachen 4 Kellerräume auf und fanden einen Kunststoffeimer mit einem Tauchsieder aus dem das Wasser verdampft war. Der Eimer schmorte und verrauchte so den Keller und das Treppenhaus. Die Gefahr der Ausbreitung zu einem Kellerbrand konnte durch den rechtzeitigen Anruf einer aufmerksamen Hausbewohnerin verhindert werden. Die anrückenden Kräfte der Feuerwehr, Polizei und des Sanitätsdienstes konnten wieder entlassen werden. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-12-20 02:10:43
17. Dezember 2009 – Industriemülleimer verhindert BrandschadenAm Donnerstagmorgen kurz vor 0.15 Uhr wurde über Notruf ein Brand in einer in einem größeren Gebäudekomplex untergebrachten Gaststätte in der Kanzleistraße gemeldet. Während Polizeibeamte Personen aus dem vorderen Gebäudetrakt zum verlassen aufforderten, konnten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit einer Axt die Hintereingangstüre zur Gaststätte gewaltsam öffnen. In einem Industriemülleimer für Zigarettenstummel und Asche brannte es und der Rauch zog sich durch die Küche und das Lokal. Aufgrund des Spezialmülleimers konnte das Feuer jedoch nicht aus dem Müllgefäß gelangen, sondern nur Rauch entweichen. Die Feuerwehrleute löschten den Mülleimerinhalt mit Wasser. Anschließend bliesen sie den Rauch mit einem Lüfter aus den Räumen. Ein Gebäudeschaden entstand nicht, teilte die Polizei mit. Sie nahm Ermittlungen wegen des Verdachtes einer Fahrlässigen Brandstiftung auf.
14. Dezember 2009 – ContainerbrandAm Montagmorgen kurz nach 05:00 Uhr brannte bei der Grundschule Dettingen ein Container in voller Ausdehnung. Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht werden. Weitere Maßnahmen mussten nicht ergriffen werden. Autor: km
12. Dezember 2009 – Rauch in ErdgeschosswohnungKurz nach 16.15 am Samstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Hardtstraße gerufen. Dort hatten Nachbarn Rauch in einer Erdgeschosswohnung bemerkt. Als Ursache entdeckten die Feuerwehrleute, nachdem sie gewaltsam die Türe aufgebrochen hatten, qualmendes Essen auf einer angeschalteten Herdplatte in der Küche. In der Wohnung befand sich zu diesem Zeitpunkt niemand. Nachdem die Feuerwehrleute die Räume gründlich gelüftet und die Türe notdürftig verschlossen hatten, konnten sie wieder einrücken. Verletzt gab es keine. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.
26. November 2009 – Fahrlässige Brandstiftung mit KerzenAm Donnerstagabend wurden Polizei und Feuerwehr gegen 23.15 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Steinstraße gerufen. Die 70-jährige Bewohnerin der Wohnung hatte in ihrer Küche Kerzen aufgestellt und diese vor dem Zubettgehen ausgeblasen. Der Brand entstand in der Küche und setzte unter anderem Zeitschriften, die unter dem Tisch gelagert wurden, in Brand. Eine Nachbarin bemerkte Rauch und verständigte die Feuerwehr. Die Wohnungsinhaberin wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung stationär im Klinikum aufgenommen. Die Wohnung wurde von der Polizei beschlagnahmt, der Sachschaden beträgt rund 10 000 Euro. Ermittlungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Brandstiftung hat die Polizei eingeleitet. Autor: pd
06. November 2009 – Brand in einem Patienten- und Therapiegebäude | | Foto: Peter Zaepfel (06. November 2009) |
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Gegen 10:48 Uhr erreichte die Einsatzzentrale der Feuerwehr Konstanz eine Brandmeldung über die Automatische Brandmeldeanlage (BMA) aus dem Zentrum für Psychiatrie (ZfP) Reichenau. Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung wurde daraufhin die zuständige Werkfeuerwehr des ZfP alarmiert. Aus bisher ungeklärten Gründen war es in einem Aufenthaltsraum im 1. Obergeschoss eines Patienten- und Therapiegebäudes zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung, ausgehend im Bereich eines Sofas, gekommen.
Nach dem Eintreffen der Werkfeuerwehr forderte der Einsatzleiter Karl Geisert die Kräfte der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr Konstanz als Verstärkung an. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Pflegepersonal des ZfP die im Gebäude befindlichen Personen bereits aus dem Gefahrenbereich gebracht.
Die Werkfeuerwehr setzte zwei Atemschutztrupps mit jeweils einem C-Rohr ein. Durch den Einsatz eines mobilen Rauchverschlusses und einem Be- und Entlüftungsgerät konnte eine weitere Ausbreitung des Brandrauchs verhindert werden. Die Kräfte der Feuerwehr Konstanz stellten den Sicherheitstrupp für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger und brachten die Drehleiter zur Rückzugssicherung in Stellung. Der Brand konnte von den Einsatzkräften rasch unter Kontrolle gebracht werden. Nach rund vierzig Minuten wurde das Einsatzpersonal der Feuerwehr Konstanz (TLF 16/24, DLA-K 23-12, 5 Einsatzkräfte) aus dem Einsatz herausgelöst . Die Werkfeuerwehr des ZfP (LF8/6, MTW, 12 Mann) war noch bis gegen 12:40 Uhr mit Belüftungs- und Aufräummaßnahmen an der Einsatzstelle tätig. Im Einsatz waren ferner ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei. Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-04-25 13:44:07
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29. Oktober 2009 – Wieder brennen Abfallbehälter | | Foto: Marc-Philipp Greis (29. Oktober 2009) |
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Brennende Mülleimer riefen in der Nacht zum Donnerstag die Feuerwehr auf den Plan. Mehrere gemeldete brennende Abfallgefäße im Haidelmoos wurden von Angehörigen der Wache und Personal des Löschbereichs Petershausen gelöscht. Die Brände breiteten sich nicht über die brennenden Behälter hinaus aus. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2009-10-29 19:03:33
25. Oktober 2009 – Übergriff auf das Gebäude verhindertBrennende Abfalleimer riefen am Sonntagabend die Feuerwehr in Wollmatingen auf den Plan. Am Kindergarten Urisberg brannten in unmittelbarer Nähe zum Gebäude drei Abfalleimer. Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch - und gerade noch rechtzeitig löschen. Anschließend wurde mittels Wärmebildkamera überprüft, ob das Feuer die Gebäudefassade oder die Dachkonstruktion erfasst hat. Nach Ausschluss einer solchen Brandausbreitung konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2009-10-29 12:21:58
25. Oktober 2009 – Dankesabend von Einsätzen umrahmtBegleitet wurde der Dankesabend der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz am 24.10. von drei Einsätzen. In der Max-Stromeyerstraße wurde aus einem Gebäude Rauchentwicklung gemeldet. Die ersteintreffenden Einsatzkräfte konnten feststellen, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Im weiteren Verlauf der Nacht folgte ein Falschalarm der Brandmeldeanlage des Klinikums Konstanz. Bereits im Vorfeld des Dankesabends rief zum wiederholten Male die Hackschnitzelheizung eines Anwesens an der Oberen Laube die Feuerwehr auf den Plan. Auch diesmal war ein Eingreifen nicht erforderlich – wenig spektakuläre Einsätze, wie sie alltäglich sind, oftmals außerhalb der Wahrnehmung der Bevölkerung ablaufen und doch auch ein Teil des Spiegelbilds des Einsatzalltags unserer Feuerwehr darstellen. Autor: hwr Berichte
16. Oktober 2009 – Dehnfugenbrand in UnigebäudeHeute Morgen gegen 08:30 Uhr teilte die Leitwarte der Universität Konstanz mit, dass es im Gebäude „M“ auf dem Universitätsgelände brennt. Diese Meldung war für den Disponent in der Zentrale der Feuerwehr deshalb ungewöhnlich, weil die Universität über eine Brandmeldeanlage verfügt und Brandmeldungen in der Regel über diese Anlage bei der Feuerwehr eingehen. Es musste davon ausgegangen werden, dass tatsächlich ein Schadensereignis vorliegt.
Die eintreffenden Kräfte der Feuerwehr stellten fest, dass bei Bauarbeiten auf dem Dach des Gebäudes eine Dehnfuge in Brand geraten war. Das Feuer wurde mit 2 Kohlesäurelöschern rasch unter Kontrolle gebracht. Wasser konnte nicht eingesetzt werden, da dies in der Folge Schäden in den darunterliegenden Labors verursacht hätte.
De Einsatzstelle wurde zur weiteren Beobachtung an die Universität übergeben werden und die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten wieder in ihren Standort einrücken.
Autor: km – Letzte Änderung: 2009-10-16 11:09:09
04. Oktober 2009 – WasserrettungseinsatzZu einem Wasserrettungseinsatz eilten am Sonntagnachmittag die Wasserschutzpolizei, die Seepolizei Thurgau, DLRG und Feuerwehr in den Konstanzer Trichter. Gemeldet wurden drei Personen, die sich hilfebedürftig im Wasser befinden würden. Die Einsatzkräfte fanden in Höhe der Bodenseetherme eine gekenterte Segeljolle vor. Zwei Personen befanden sich auf dem durchgekenterten Boot, eine Person hatte die Besatzung eines Einsatzschiffes der Seepolizei bereits gerettet und an Bord genommen. Dieses war im Zuge des Kenterns unter Wasser gelangt und hatte das Bewußtsein verloren. Die Einsatzkräfte der Seepolizei nahmen die Besatzungsmitglieder ebenfalls an Bord und schleppten das Boot in den Kreuzlinger Hafen. Zuvor war es mit vereinten - internationalen Kräften wieder aufgerichtet worden. Ein Mitglied der Besatzung musste zur ärztlichen Untersuchung ins Kantonsspital nach Münsterlingen gebracht werden. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2009-10-05 16:47:33
04. Oktober 2009 – RauchentwicklungAnwohner eines Anwesens an der Oberen Laube alarmierten am Sonntagvormittag gegen 10 Uhr die Feuerwehr, sie hatten Rauchentwicklung festgestellt. Die ersteintreffenden Kräfte der Feuerwache konnten als Ursache eine Fehlfunktion der Pelletheizung feststellen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Autor: hwr
16. September 2009 – KaminbrandIn den frühen Abendstunden wurde die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Kaminbrand, es rauchte schwarz aus dem Kamin, in die Königsbergstr. gerufen. Die angerückten Kräfte mussten sich Zutritt zum Gebäude verschaffen um die Heizung und den Kamin zu kontrollieren. Es stellte sich heraus, dass eine Verpuffung in der Heizung eine Rauchentwicklung aus dem Kamin verursachte. Nachdem die Einsatzstelle an die Polizei übergeben wurde, konnten die Kräfte der Feuerwehr wieder einrücken. Autor: km
09. September 2009 – Kleinkraftrad angezündetGegen 3 Uhr in der Nacht auf Mittwoch brannte am Sternenplatz ein Kleinkraftrad. Ein bislang unbekannter Täter zündete den Benzintank an, dabei ging das komplette Zweirad in Flammen auf. Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr löschten den Brand. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 250 Euro, teilt die Polizei mit. Hinweise bitte an die Polizei Konstanz unter Telefon 07531/995-0. Autor: pd
02. September 2009 – Ölspur gefährdet EinsatzfahrtAuf der Einsatzfahrt zu einem gemeldeten Brand in der Wiesenstr. kam ein Einsatzfahrzeug der Feuerwehr im Kurvenbereich beim LAGO-Zenter ins rutschen. Am Einsatzort wurde ein angebranntes Essen festgestellt, welches keine weitere Maßnahme durch die Feuerwehr erforderte. Der vermeintliche Koch wurde schlafend angetroffen und konnte durch den Rettungsdienst versorgt werden.
Die eingesetzten Feuerwehrkräfte mussten sich im Anschluss an diesen Einsatz um die Ölspur auf der Straße kümmern, damit eine weitere Gefährdung des Straßenverkehrs verhindert werden konnte. Die Reinigung der Straße erforderten eine großräumige Sperrung des Bahnhofbereichs und führte zu einer mehrstündigen Behinderung.
Autor: km
02. September 2009 – Rettungsdienst eingeschlossenGegen 08:00 Uhr ereilte die Zentrale der Feuerwehr ein ungewöhnlicher Hilferuf. Im Fahrstuhl eines Pflegeheims war die Besatzung eines Rettungswagens stecken geblieben. Sie alarmierte die Feuerwehr, die hauptamtlichen Kräfte rücken an und konnten das Rettungsteam befreiten. Autor: km
02. September 2009 – Schwellbrand in der KücheAm Mittwochmorgen um 00:30 Uhr meldete ein Anwohner aus der Ringstr. Konstanz-Dettingen eine Rauchentwicklung aus dem Erdgeschoss eines Wohngebäudes.
Der Löschzug 9 Dettingen und die hauptamtlichen Kräfte von der Hauptwache rückten aus. Die Erkundung ergab. dass ein elektrisches Küchengerät in Brand geraten war und die Rauchentwicklung verursachte. Das rasche Eingreifen der Feuerwehr verhinderte ein ausbreiten des Brandes und eine Gefährdung der Hausbewohner. Diese konnten beruhigt wieder zu Bett gehen und die Feuerwehr rückte wieder in die Gerätehäuser ein.
Autor: km
01. September 2009 – Rauchentwicklung im ElektrokastenKurz nach 19:00 Uhr meldete die Brandmeldeanlage des Zentrums für Psychiatrie eine Rauchentwicklung im Haus 6. Die Werkfeuerwehr, die Hauptwache der Feuerwehr Konstanz und der 7. Löschzug aus dem Stadtteil Wollmatingen wurden sofort alarmiert. Die Werksfeuerwehr war zuerst vor Ort und stellte nach der ersten Erkundung fest, dass aus einer Elektroverteilung im Kellergeschoss des Gebäudes Rauch drang. Ein Einsatztrupp unter Atemschutz und Kohlesäurelöscher konnte den Schmorbrand schnell unter Kontrolle bringen. Wie sich herausstellte war die Ursache ein kleiner defekter Trafo im Schaltkasten. Die Werkfeuerwehr belüftete anschließend das Gebäude und von der Elektrotechnik des ZPR wurde der defekte Trafo ausgebaut. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-09-02 17:52:09
30. August 2009 – Absturz am Steilhang beim Wasserturm | Auf der Wiese zwischen der Jugendherberge am Wasserturm und dem gefährlichen Steilhang an der Hoheneggstraße steht unübersehbar ein Warnschild. | | Foto: nea (30. August 2009) |
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Glimpflich endete für drei Schülerinnen der Absturz am Steilhang beim Wasserturm. Gegen 19 Uhr am Sonntagabend waren die 13-jährigen Mädchen von der Jugendherberge, die sie heute bezogen hatten, aufgebrochen, um nach einem Weg zum Ufer an der Hoheneggstraße zu suchen. Auf einem schmalen Trampelpfad, der entlang der Hangkante führt, rutschte eines Mädchen aus und stürzte hinab; glücklicherweise nur wenige Meter und ohne sich zu verletzen. Ihre beiden Begleiterinnen versuchten sie nach oben zu ziehen und rutschten dabei ebenfalls hinab.
Da die drei aus eigener Kraft nicht mehr nach oben klettern konnten, machten sie schließlich durch laute Hilferufe auf ihre Notlage aufmerksam. Feuerwehr, der Rettungsdienst der Malteser und die Polizei wurden daraufhin alarmiert. Den beiden Angehörigen der hauptamtlichen Wache der Feuerwehr gelang es kurze Zeit später mittels Rettungsleinen und Spezialgurten die Mädchen nach und nach in Sicherheit zu bringen. Die Rettungssanitäter konnten erfreut feststellen, dass sich keines der Mädchen verletzt hatte.
Die Schülerinnen hatte auf ihrem gefährlichen Weg ein deutlich sichtbares und unmissverständliches Hinweisschild (Durchgang verboten – Absturzgefahr) übersehen oder missachtet. „Ins Gefängnis müssen sie nicht“, scherzte eine Polizistin auf die bange Frage einer Betreuerin. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-08-30 23:18:53
24. August 2009 – Elektro-Schaltkasten im Studenten-Wohnheim brannteAm Montagmorgen gegen 6.15 Uhr kam es im Studenten-Wohnheim an der Werner-Sombart-Straße 37 zu einem Brand. In einem der im Erdgeschoss liegenden Ein-Zimmer-Appartements war das Feuer offensichtlich durch einen technischen Defekt im Elektro-Schaltkasten entstanden. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr löschten die Flammen rasch. Jedoch kam es in dem direkt betroffenen Appartement durch den verschmorten Kunststoff zu einem erheblichen Rußniederschlag. Mittels der Wärmebildkamera versicherten sich die Feuerwehrleute, dass sich das Feuer nicht unbemerkt in Wand und Decke ausbreitet. In Mitleidenschaft gezogen wurden durch den Ruß auch zwei nebenan liegende Appartements. Alle drei sind derzeit nicht bewohnbar. Nach rund einer Stunde Einsatzdauer konnte die Feuerwehr wieder einrücken. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-08-24 15:57:13
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14. August 2009 – Brand im Schaltschrank eines „Seehas“Behinderungen im Bahnverkehr – Triebzug abgeschlepptAm Freitagmorgen kam es kurz vor 6.45 Uhr offensichtlich wegen eines technischen Defekts zu einem Brand in einem Elektro-Schaltschrank eines Eisenbahn-Triebzuges im Konstanzer Bahnhof. Es kam zu Behinderungen im morgendlichen Berufs- und Fernverkehr.
Der „Seehas“ hätte eigentlich wenige Minuten später nach Engen fahren sollen. Dessen Lokführer nahm erste Löschversuche mit einem tragbaren Kohlendioxidlöscher vor. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr traf kurze Zeit später am Bahnhofsplatz ein. Einsatzleiter Klaus-Peter Wehner veranlasste die Abschaltung der Oberleitung, damit die Einsätzkräfte nicht durch die Hochspannung (15 000 Volt) gefährdet würden. Eine Kontrolle des Zuges ergab, dass der Brand erloschen war.
Der Notfallmanager der Deutschen Bahn entschied, dass versucht werden sollte, ob der Seehas selbstständig zu einem Abstellgleis fahren kann. Das es jedoch unmittelbar nach dem Einschalten der Spannung erneut zu einer Flammen- und Rauchbildung kam, wurde dieser Versuch sofort abgebrochen. Feuerwehrleute unter Pressluftatmern löschten mittels Kohlendioxid die Flammen.
Durch die Stromabschaltung verkehrten für etwas mehr als zwei Stunden keine Züge im Konstanzer Bahnhof. Wer mit dem Seehas Richtung Engen wollte, musste in Petershausen zusteigen. Die Schwarzwaldbahn fuhr nur bis Radolfzell. Die Züge in die Schweiz konnten in Kreuzlingen erreicht werden. Gegen neun Uhr wurde der Eisenbahnverkehr wieder aufgenommen. Der defekte Zug wurde später abgeschleppt.
Die Höhe des Sachschadens und die Ursache für den Brand sind nicht bekannt. Der Triebzug vom Typ Flirt ist vorerst nicht einsatzbereit. Verletzt wurde niemand. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-08-14 23:38:29
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18. Juli 2009 – Regen sorgt für EinsätzeDie ergiebigen Niederschläge der vergangenen 24 Stunden haben im Konstanzer Stadtgebiet Einsätze für die Feuerwehr mit sich gebracht. Die Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes verzeichnete während dieser Zeit 32mm Niederschlag.
Mehrere umgestürzte Bäume im Bereich Allmannsdorf / Egg / Litzelstetten mussten durch die Feuerwehr von der Fahrbahn geräumt werden. In der Dettingerstraße, Berlinerstraße, und Längerbohlstraße beseitigte die Feuerwehr zum Teil erhebliche Mengen eingetretenes Wasser aus Kellerräumen.Die Einsätze zogen sich zum Teil über mehrere Stunden hin. Besonders heftig traf es ein Anwesen in der Straße „In den Dorfäckern“. Hier hatten die Anwohner gerade die Folgen des Hagelunwetters vom 26. Mai beseitigt, jetzt stand ihr Keller abermals unter Wasser. Verstopfte Kanaleinläufe sorgten für überschwemmte Straßen, die Feuerwehr reinigte die Einläufe, sodass das Wasser wieder abfließen konnte. Im Klinikum Konstanz löste in einen Rauchmelder eintretendes Wasser die Brandmeldeanlage aus. Autor: hwr – Letzte Änderung: 2009-07-18 17:55:01
05. Juli 2009 – Öl im HafenbeckenUm 20:15 Uhr am Sonntagabend erreichte die Zentrale der Feuerwehr die Meldung, dass im BSB Hafenbecken große Ölflecken treiben. Die erste Erkundung bestätigte diese Meldung. Am Hafenbereich war deutlich der Geruch von Öl/Diesel wahrnehmbar. Die Ölwehr, Untere Wasserbehörde und Wasserschutzpolizei wurden alarmiert. Von der Ölwehr wurden Ölsperren um den Steg 1 des DSMC bis zum ehemaligen Zollsteg verlegt und so die Ausbreitung der Öl/Dieselverunreinigung zu verhindern. Am Montagmorgen werden die Behörden das weitere Vorgehen beraten und weitere Maßnahmen ergreifen. Gegen 22:00 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-07-05 23:06:29
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02. Juli 2009 – 2 Fahrzeuge brennenAm Donnerstagmorgen gegen 02:45 Uhr erhielt die Notrufzentrale der Feuerwehr Konstanz die Meldung, dass in der Macairestr. Ein Fahrzeug brennt. Kurz darauf ging ein weiterer Anruf ein und meldete dass ein Fahrzeug auf dem Parkplatz Südkurier in Flammen steht. Die gemeldeten Brandstellen wurden unverzüglich angefahren. In der Macairestr. stand ein PKW in unmittelbarer Nähe eines Gebäudes in Vollbrand und das Feuer hatte bereits auf einen Lagerraum im EG übergegriffen. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden und ein weiteres Ausbreiten wurde verhindert.
Auf dem Südkurierparkplatz fanden die anrückenden Kräfte einen Kleintransporter im Vollbrand. Auch hier wurde das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht, jedoch der Totalschaden am Fahrzeug konnte nicht verhindert werden.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Täter konnten bisher nicht ermittelt werden.
Autor: km – Letzte Änderung: 2009-07-05 22:48:53
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30. Juni 2009 – Schwächeanfall im WasserUm 17:20 Uhr wurden die Rettungskräfte von Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei zum Freibad Horn in Konstanz gerufen. Gemeldet wurde, dass eine Person beim Baden einen Schwächeanfall erlitten hat und zu ertrinken droht. Die sofort ausrückenden Kräfte aus der Hauptwache und die nachalarmierten Kräfte der Feuerwehr und der Rettungstaucher der DLRG fanden am Freibad eine nicht ansprechbare Person, welche bereits von Passanten aus dem Wasser gezogen war und begannen mit der Erstversorgung des Verletzten. Der Rettungsdienst konnte die Person dann weiter betreuen und brachte sie zur Behandlung ins Krankenhaus Konstanz. Autor: km
20. Juni 2009 – Beim Kochdiplom durchgefallenEine Person mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ist die Bilanz eines missglückten studentischen Kochversuchs in der Rheingutstraße. Am Samstagmorgen gegen 05:30 Uhr wurde der akademische Nachwuchs über die Drehleiter der Feuerwehr Konstanz aus seiner Einzimmerwohnung gerettet, nachdem ihn Feuerwehrleute unter Atemschutz aus dem Land der Träume wieder in die Realität zurückgeholt hatten. Den Topf mit Nudeln kühlte die Feuerwehr unter dem Wasserhahn ab. Schaden am Gebäude oder Inventar entstand nicht. Autor: hwr
19. Juni 2009 – Dachstuhlbrand Wollmatinger StraßeUm 05:15 Uhr in den frühen Morgenstunden des 19. Juni wurden Bewohnern aus der Wollmatinger Str. durch starken Rauchgeruch geweckt. Diese informierten sodann die Feuerwehr, dass es aus dem Haus 19 aus dem Dachgeschoss Hehrrausrauchen würde. Die Hauptamtlichen Feuerwehrkräfte rückten sofort aus und bereiteten die ersten Löschmaßnahmen vor. Nach deren Feststellungen waren keine Personen mehr im Gebäude.
Während weitere alarmierte Kräfte aus dem Löschbereich Petershausen nachrückten brach bereits der Dachstuhl auf und es kam zu einem offenem Feuer. Trupps unter Atemschutz drangen in das Gebäude vor und nahmen die Brandbekämpfung auf. Im Nachbargebäude wurde eine Riegelstellung im Dachgeschoss aufgebaut um ein übergreifen der Flammen zu verhindern. Die Drehleiter wurde mit dem Wenderohr bestückt und bereitgehalten um eine eventuelle Brandausbreitung rechtzeitig unterbinden zu können.
Die Löscharbeiten zeigten schon nach kurzer Zeit Erfolg. Die Flammen, welche aus dem Dachstuhl schlugen wurden kleiner. Der Rauch wich einem weißen Wasserdampfgemisch und die Gefahr einer Brandausbreitung konnte verhindert werden. Zu den Nachlöscharbeiten wurde noch die Wärmebildkamera zum aufspüren von verborgenen Glutnestern eingesetzt. Die Einsatzkräfte konnten gegen 07:00 Uhr am Freitagmorgen wieder einrücken. Autor: km – Letzte Änderung: 2010-04-25 15:16:12
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09. Juni 2009 – „Brandgeruch“ in Vincentius-KrankenhausAm Dienstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem „Brandgeruch“ in Vincentius-Krankenhaus gerufen. Mitarbeiter hatten die Feuerwehr alarmiert, nachdem sie Rauch gerochen hatten. Nach dem Geruch zu urteilen war Papier verbrannt worden. Trotz intensiver Suche konnte die tatsächliche Ursache nicht gefunden werden. Nach einiger Zeit verzog sich der Geruch wieder. Naben Feuerwehr war auch Polizei sowie Notarzt, Rettungsdienst und die Schnelleinsatzgruppe des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz.
06. Juni 2009 – Überhitzter Ofen statt KaminbrandKurz vor 12.45 Uhr am Samstagmittag wurde der Freiwilligen Feuerwehr ein Kaminbrand in der Katzgasse gemeldet. Nach einer ersten Erkundung durch die hauptamtlichen Kräfte der Wache fand sich in einer Wohnung ein Ofen, der aus sämtlichen Öffnungen qualmte. Nachdem die Feuerwehrleute Glut und Asche ausgeräumt hatten, hörte die Rauchentwicklung auf. Mit Hilfe der neuen Drehleiter und ihrer absenkbaren Leiterspitze erreichten Atemschutzgeräteträge im Korb problemlos den Kamin um ihn mit Hilfe eines Spiegels zu kontrollieren. Ein Feuer konnten die Feuerwehrleute jedoch nicht feststellen. Zum Abschluss übergab Einsatzleiter Thomas Reuter die Einsatzstelle an den zwischenzeitlich eingetroffenen Kaminkehrer. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-06-19 17:33:55
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03. Juni 2009 – Brand in Photovoltaikverteilung der EBKVerletzter Elektriker | | Foto: Burkhard Romer (03. Juni 2009) |
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Am Mittwochmorgen um 10:16 Uhr wurde die Feuerwehrzentrale vom Elektriker, welcher an der Verteilung der Photovoltaikanlage der EBK Instandsetzungsarbeiten nach dem letzten Unwetter durchführte, informiert, dass die Verteilung brennen würde. Er informierte sich auch ob er vorbereitende Löscharbeiten mit einem Pulverlöscher durchführen könne.
Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr rückten sofort aus und stellten vor Ort fest, dass durch eindringendes Wasser Kurzschlüsse in der Verteilung der Photovoltaikanlage verursacht hatten. In der Anlage entstanden Lichtbögen und verletzten den dort arbeitenden Elektriker. Die Feuerwehrmänner stellten CO2-Löscher bereit und sicherten so die Arbeiten, welche von den E-Werken in geeigneter Schutzkleidung unterstützend ausgeführt wurden.
Der Elektriker musste ärztlich versogt werden. Autor: km – Letzte Änderung: 2010-04-25 15:56:54
01. Juni 2009 – Mann bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletztZwei Autos zusammengestoßen – Insgesamt sieben Insassen verletzt – Rettungshubschrauber im Einsatz | | Foto: Lars Heilmann (01. Juni 2009) |
 | | Foto: Lars Heilmann (01. Juni 2009) |
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Bei einem Verkehrsunfall auf der B 33 am Pfingstmontag kurz nach 14.45 Uhr wurde eine Person lebensgefährlich, eine weitere schwer und fünf andere leicht verletzt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei waren zwei Autos zwischen der so genannten „Kindlebildbrücke“ über der Bahnlinie und der Einmündung Waldsiedlung zusammengestoßen.
Der in Richtung Konstanz fahrende, silberfarbene Opel Astra und der blaue Ford Escort Kombi trafen mit ihren linken vorderen Ecken aufeinander. Das Rad des Opels wurde dabei herausgeschlagen. Das Auto kam auf der Gegenfahrbahn um rund 180 Grad gedreht zu liegen. Der Ford knallte in die Leitplanken. Die zwei Personen – darunter der 69-jährige Fahrer – aus dem Opel und vier der Insassen des Fords konnten sich selbst befreien. Der 28-jährige Fahrer des Escorts wurde eingeklemmt. Sein Airbag im Lenkrad löste aus und verhinderte schlimmere Verletzungen. Der Beifahrer erlitt schwere Verletzungen. Die Wucht des Aufpralls schleuderte die Beine des Fahrers in Richtung Mittelkonsole. Diese wurden dabei glücklicherweise nicht eingeklemmt.
Die Feuerwehrleute trennten das Dach mit der hydraulischen Schere ab, um Notarzt und Rettungsdienst den Zugang zu erleichtern. Nach der medizinischen Erstversorgung hoben die Helfer den Fahrer mittels eines Rettungsbrettes möglichst schonend aus dem Sitz und legten ihn auf eine Krankentrage. Anschließend brachte ihn der Friedrichshafener Rettungshubschrauber ins Singener Hegau-Klinikum. Die Krankenhäuser in Konstanz und Radolfzell nahmen weitere Patienten auf.
Neben der Besatzung des Rettungshubschraubers waren je ein Notarzt aus Konstanz und Radolfzell, sowie vier Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Arbeiter Samariterbundes aus Konstanz, Radolfzell und Singen im Einsatz.
Die Polizei sperrte die B 33 während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme zwischen der Ampelkreuzung Waldsiedlung und der Kindlebildkreuzung für mehrere Stunden. In der Folge kam es auf den umliegenden Straßenabschnitten zu Staus.
An den beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiangaben Totalschaden in Höhe von rund 13 000 Euro. Der Polizeibericht nennt als Unfallverursacher den Fahrer des Opels, der mit seinem Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache auf die Gegenspur gekommen sei. Da die Polizei zu Beginn der Unfallaufnahme keine Zeugen hatte, ordnete die Staatsanwaltschaft die Hinzuziehung eines Gutachters an, der den Unfallhergang klären soll. Unfallzeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Konstanz, Telefon 07531/995-0, zu melden. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-06-01 20:20:22
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01. Juni 2009 – Fichte mit mehr SchräglageAm Pfingstmontag gegen 10.30 Uhr mussten die Feuerwehrleute erneut zu einer aufwendigen Baumbe-seitigungsaktion ausrücken. Im Stock-ackerweg hatten Nachbarn beobachtet, dass eine etwa 20 Meter hohe Fichte schräger stehen sollte als bisher. Das Wurzelwerk oder der Untergrund der Fichte hatten möglicherweise beim Sturm am Dienstag Schaden genommen. Daher entschieden sich ein Verantwortlicher der Wobak – ihr gehört das betreffende Grundstück –, und Hans-Jürgen Oexl als Einsatzleiter der Freiwilligen Feuerwehr, den Baum auf ein ungefährliches Maß zu stutzen.
Mit Hilfe einer Drehleiter und einer Kettensäge war binnen rund zwei Stunden der Stamm vom Geäst zu befreien und der Stamm Stück für Stück abzusägen. Durch ein Stahlseil und dem Greifzug sicherten die Feuer-wehrleute den Nadelbaum gegen ein unbeabsichtigtes Umstürzen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-06-01 20:51:05
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30. Mai 2009 – Küchenbrand im AkropolisBei einem Brand im Restaurant Akropolis musste am Samstagabend eine Person wegen Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung zur Abklärung ins Klinikum gebracht werden. Die Polizei räumte das Gebäude. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Der Schaden dürfte sich jedoch im Wesentlichen auf die Küche beschränken.
Kurz vor 20.45 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr von dem Brand in der Oberen Laube informiert. In der Küche des Restaurants sollte ein Feuer in der Küche im Erdgeschoss ausgebrochen sein. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, war die gesamte Obere Laube in dichten Rauch eingehüllt. Feuerwehrleute drangen mit Atemschutzgeräten und einem Strahlrohr in die Küche vor. Dort fanden sie das Feuer an der Dunstabzugshaube mittlerweile erstickt: Der Koch hatte reaktionsschnell die Flammen mit einem Pulverlöscher gelöscht. Allerdings dürfte die Küche wegen des feinen und weit verteilten Pulvers erst nach einer Grundreinigung wieder in Betrieb gehen.
Die Feuerwehrleute entfernten die unter der Dunstabzugshaube stehenden Friteuse und kontrollierten die Schadensstelle nach Glutnestern. Weitere Kontrollen gab es an der Decke zum ersten Obergeschoss und am Kamin. Da keine weiteren Glutnester gefunden wurden, konnten die Einsatzkräfte nach der Belüftung des verrauchten Gebäudes wieder einrücken.
Der Rettungsdienst des Malteser Hilfsdienstes brachte den Koch mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in Klinikum. Die Familienmitglieder des Kochs, die nur kurz dem Rauch ausgesetzt waren, konnten nach einer Begutachtung durch die Sanitäter zuhause bleiben. Während des Einsatz war die Laube zwischen Schnetztor und Paradiesstraße in Fahrtrichtung Rhein gesperrt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-06-01 13:40:26
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30. Mai 2009 – Baum gefährdet KinderspielplatzAm Samstagabend erhielt die Feuerwehrzentrale die Information, dass ein schadhafter Baum den Kinderspielplatz an der Gütlestraße gefährde. Die Erkundung der hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr ergab, dass es in einem großen Kastanienbaum einen Riss gegeben hatte, sodass ein schwerer Ast herunterzustürzen drohte. Eine Sperrung des Platzes war nicht möglich. Daraufhin wurden weitere Feuerwehrleute alarmiert, die mit der Drehleiter aus der Schulthaißstraße anrückten. Gemeinsam beseitigten sie die akute Gefahr. Im Laufe der Woche wird sich dann ein professioneller Baumpfleger dem offensichtlich erkrankten Baum annehmen müssen. Möglichweise hatte der Sturm vom vergangenen Dienstag den Schaden an dem geschwächten Baum verursacht. Nach rund einer Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-05-31 16:49:42
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24. Mai 2009 – Mann schwimmt entkräftet im SeerheinAm Sonntagmorgen wurde gegen 1.30 Uhr der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass eine Person im Bereich der Alten Rheinbrücke mitten im Seerhein treiben und laut um Hilfe schreien würde. Mehrere Polizeistreifen rückten aus, Notarzt und Rettungsdienst sowie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und Feuerwehr wurden alarmiert.
Die Polizeikräfte konnten schließlich ein Platschen im Bereich der alten Rheinbrücke vernehmen. Ein Beamter sprang ins Wasser, als er eine Person in der Rheinmitte ausmachte. Wegen des kühlen Wassers und der starker Strömung brach der Polizist den Rettungsversuch jedoch ab. Kurze Zeit später stellten die Polizeibeamten fest, dass jemand zur ersten Person schwamm. Allerdings gelang es auch dem 37-jährigen Retter nicht, den im Wasser treibenden 28-Jährigen an Land zu bringen. Erst zwei Einsatztauchern der DLRG gelang es mit Hilfe des Hansa-Boards die beiden am Webersteig an Land zu bringen. Ein Notarzt untersuchte den 37-Jährigen und entließ ihn, da er wohlauf war. Der mit gut einem Promille alkoholisierte Gerettete wurde mit deutlicher Unterkühlung ins Klinikum gebracht.
Aufgrund der Angaben des geretteten 28-jährigen Mannes geht die Polizei derzeit davon aus, dass jener den Abend über in einer Altstadtgaststätte dem Alkohol zugesprochen hatte: Als er nachhause kam, hat es wohl Streit mit der Freundin gegeben. Der 28-Jährige will anschließend die gemeinsame Wohnung verlassen haben und an den Seerhein im Bereich der Seestraße gegangen sein, so der Polizeibericht. Kurz nach der dortigen Empore will er sich auf eine Treppe gesetzt und eine Zigarette geraucht haben. Hierbei soll er von zwei Männern nach einer Zigarette gefragt worden sein, die ihn nach einer Weigerung ins gut einen Meter tiefe Wasser geschubst haben sollen. Der 28-Jährige gab bei der Vernehmung an, in die Mitte des Seerheins getrieben zu sein.
Eine Befragung in nüchternem Zustand scheint noch von Nöten, ist im Polizeibericht zu lesen.
Zeugenaufruf zu Rettung
Die Hintergründe des Sturzes des 28-Jährigen in den Seerhein sind laut einer Pressemitteilung der Polizeidirektion auch am Tag danach noch nicht vollständig geklärt. Weitere Zeugen, insbesondere ein Pärchen, das auf dem Fahrradweg der Alten Rheinbrücke stand und den Vorfall bemerkte, wird gebeten sich bei der Polizei in Konstanz, Telefon 07531 / 995-0, zu melden. Autor: pd, nea – Letzte Änderung: 2009-05-25 22:15:50
21. Mai 2009 – Ölspur in der Braunegger Str.Kurz nach 12:00 Uhr wurde der Feuerwehr Konstanz eine Ölspur in der Gartenstr. in Konstanz gemeldet. Wie sich herausstellte verlor ein defektes Motorrad beginnend am Kreisel Braunegger Str./Gartenstr. Öl und zog eine Spur bis zur Europastr. Die Feuerwehr war mit der Beseitigung und Sicherung der Ölspur 1 Stunde beschäftig. Autor: km
04. Mai 2009 – Gartenhütte im Kabisland brannteKurz vor 08:00 Uhr am Montag morgen erreichten die Zentrale der Feuerwehr Konstanz mehrere Notrufe und meldeten dass eine Gartenhütte im Kabisland in Dettingen brenne und bereits Gasflaschen explodiertet seien. Die angerückten Kräfte aus Dettingen und der Hauptwache aus Konstanz fanden vor Ort eine Gartenhütte im Vollbrand und nahmen die Löscharbeiten mit 2 C-Rohren auf. Da dort keinerlei Wasserversorgung vorhanden ist, musste, über 2 Tanklöschfahrzeuge, welche Wasser mitführen, die Wasserversorgung sichergestellt werden. Die Gartenhütte konnte leider nicht mehr erhalten werden.
Nachtrag:
Nach Festellungen der Polizei beträgt der Schaden ca. 12 - 15.000,00 €. Brandursache war Brandstiftung wahrscheinlich ausgelöst durch Unstimmigkeiten zwischen den Nachbarn. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-05-08 23:59:52
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30. April 2009 – Sinkendes BootKonstanz-Wallhausen (-) Kurz vor 09:00 Uhr erreichte die Feuerwehr Konstanz über die Wasserschutzpolizei die Meldung, dass ein größeres Boot in Wallhausen im dortigen Hafengelände am sinken ist. Wie sich herausstellte war das Boot im Bereich des Hecks mit Wasser vollgelaufen und drohte unterzugehen. Vorsorglich wurden Ölsperren und Ölwehrgerät bereitgestellt. Das Boot wurde mit einem Greifzug angehoben und mittels Tauchpumpen leergepumpt.Im Anschluss konnte es dann mit dem dortigen Kran ausgewassert werden.
Öl oder sonstige Schadstoffe sind nicht ausgetreten, so dass die bereitgehaltenen Kräfte der Ölwehr nicht eingreifen mussen.
Nachtrag:
Wie sich herausstellte, war das Boot am Vortag eingewassert worden und es wurde vergessen den Lenzstopfoten am Heck des Bootes einzustezten. Durch die offenen Lenzeinrichtung drang dann über Nacht Wasser in das Boot und brachte es zum sinken. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-05-09 00:16:51
14. April 2009 – Diesel vorm Theatercafé verteiltAn diesem Dienstagmorgen gab es an einem stadteinwärts fahrenden Fahrzeug einen Defekt an der Kraftstoffleitung, wodurch Diesel ausfloss. Der Fahrer stoppte sein Fahrzeug an der Ampelanlage in der Konzilstraße vor dem Theatercafé. Durch das Durchfahren vieler Autos wurde der Diesel großflächig auf der Fahrbahn verteilt. Die Verunreinigung wurde mittels dem Ölblitz durch die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr beseitigt. Die Polizei musste den Verkehr regeln. Es kam zu einem Stau im morgendlichen Verkehr. Autor: Philipp Siebrecht – Letzte Änderung: 2009-04-18 11:08:16
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11. April 2009 – FlächenbrandIm Schwakental unterhalb des Urisberges kam es am Samstag gegen 13:15 Uhr zu einem Flächenbrand, der mit Schaufeln und Feuerpatschen schnell unter Kontrolle bebracht wurde. Die Feuerwehr konnte rasch wieder einrücken. Autor: km
03. April 2009 – Mit der "Spürnase" beim Nato-GipfelWie bereits zu lesen war hat der Nato-Gipfel in Baden-Baden und Kehl am 3. und 4. April 2009 seine Fühler bis nach Konstanz ausgestreckt. Zum Schutz des Gipfels wurde der Erkundungskraftwagen (ErKW, "ABC-Erkunder") aus Konstanz nach Baden-Baden beordert, um dort am 3. April im Falle eines Terroranschlags oder größeren Ausschreitungen Mess- und Ersthilfeaufgaben wahrnehmen zu können. Geleitet wurde dieser Teil des Gesamteinsatzes "Nato-Gipfel" von der "Analytischen Task Force" (ATF), einer nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vom Bund eingerichteten Einheit unter Leitung der BF Mannheim. Deren wichtigste Aufgaben sind die messtechnische Überwachung von Großveranstaltungen wie Weltjugendtag, Fußball-WM und eben Nato-Gipfel.
Die Vorbereitungen für diesen Einsatz zogen sich schon seit Wochen hin, und am Freitag morgen um 4.30 Uhr war es dann schließlich soweit: Der ABC-Erkunder mit Carsten Stiebler, Andreas Knäble und Thorsten Meinl von der FF Konstanz sowie Thomas Irmer vom Landratsamt Konstanz (letzterer auch ein Mitglied der FF Konstanz), machte sich auf den Weg nach Baden-Baden. Treffpunkt war um 8 Uhr die Feuerwache im benachbarten Rastatt, in der sich die ATF eingerichtet hatte.
Nach einer kurzen Einweisung ging es dann, verstärkt um den Kollegen Sascha Schneider von der Berufsfeuerwehr Mannheim, auch schon weiter nach Baden-Baden mit einem kurzen Zwischenstopp im Bereitstellungsraum in Gaggenau um dort Gepäck abzuladen und die Feldbetten für die Nacht zu reservieren. Die Fahrt nach und durch Baden-Baden zu unserem Einsatzort, dem örtlichen Technischen Hilfswerk (THW), war sehr interessant. Vor allem rund um die Bundesstraße 500 war es sehr gespenstisch. Keine Menschenseele zu sehen, nur Polizei, Polizei und nochmals Polizei. Die Bundesstraße, sonst um diese Zeit staugeplagt, komplett leer.
Beim THW angekommen begann dann der langweiligere Teil des Tages: Warten. Stündlich gab es Abfragen über Funk und Handy, sowie die Kontrolle der GPS-Koordinaten. Es bestand nämlich die Befürchtung, dass von der amerikanischen Delegation bei Ankunft des Präsidenten sogenannte "Jammer" eingesetzt werden, um Funk und Navigationssysteme zu stören. In diesem Fall wären alle Erkunder zum Standort der Task Force zusammengezogen worden, was aber am Ende doch nicht nötig war.
Beim THW standen nicht nur die Konstanzer herum, sondern auch viele andere Leute; vom Roten Kreuz, von der Polizei (teilweise aus Braunschweig und Umgebung) und sogar Feuerwehren aus dem Bayerischen. Das einzige was wir von der ganzen Veranstaltung mitbekamen, war eine Mini-Demo auf einer Straße in der Nähe, beäugt von viel Polizei und uns wartenden Freiwilligen. Außerdem fuhr auf der Bundesstraßenbrücke über uns des öfteren ein Konvoi mit wichtigen Leuten hinweg. Die Kollegen vom THW hatten wenigstens etwas mehr Abwechslung als wir, als ein Trafohäuschen in der Nähe eines Polizeilagers den Geist aufgab, mussten sie mit einem mobilen Generator abrücken. Der ganze Spaß ging bis kurz nach 23 Uhr, dann durften wir unseren Standort verlassen und in den Bereitstellungsraum nach Gaggenau fahren um die Nachruhe anzutreten.
Wir waren die letzten, die dort eintrafen, deswegen schliefen alle anderen schon. Bei rund 250 Leuten in einer Halle kann man sich das Schnarchkonzert, das dort herrschte sicher bestens vorstellen. Und nicht nur, dass der Geräuschpegel beim Einschlafen störte, um 4.30 Uhr musste ein Großteil der Mannschaft planmäßig abrücken und hat – natürlich – keine Rücksicht auf den Rest genommen. Um 7 Uhr war die Nacht dann aber auch für uns vorbei. Nach einem Frühstück und einem kurzen Telefonat mit unserer Einsatzabschnittsleitung durften wir um 9 Uhr dann den Heimweg antreten.
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26. März 2009 – Defekte Kehrmaschine versaut StraßenGegen 9 Uhr müsste die Feuerwehr wieder einmal zu einer Ölspur ausrücken. Bereich von Jungerhalde, Peter-Rosegger-Weg, Fasanenweg und Bettengasse hatte eine Kehrmaschine wegen eines technischen Defekt Dieselöl verloren. Erneut kam das Hochdruckreinigungsgerät Ölblitz zum Einsatz. Ein Kanalspülwagen unterstütze die Arbeit der Feuerwehrleute. Sicherheitshalber setzten sie an einem Auslauf beim Sportheim im Hockgraben eine Ölsperre, falls sich wider Erwarten doch Diesel über die Kanalisation dorthin ausbreiten sollte. Von den Entsorgungsbetrieben Konstanz (EBK) war eigens ein Kanalsachverständiger vor Ort. Erst nach rund vier Stunden konnten die Einsatzkräfte den Einsatz abschließen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-27 17:33:32
26. März 2009 – Brand in einem leer stehenden HäuschenAm frühen Donnerstagmorgen kurz vor 5.30 Uhr musste die Freiwillige Feuerwehr in die Reichenaustraße zu einem Brand ausrücken. Dort brannte es im ersten Obergeschoss eines kleinen Häuschens auf dem ehemaligen Great-Lakes-Gelände. Feuerwehrleute unter Schwerem Atemschutz bekämpften mit einem Strahlrohr das dort lagernde, brennende Gerümpel und warfen dieses ins Freie. Das betroffene Haus wird seit längerem nicht mehr benutzt, jedoch halten sich immer wieder wohnsitzlose Menschen darin auf. Bei den Löscharbeiten konnte jedoch niemand vorgefunden werden. Kurz nach 6.45 Uhr mussten die Feuerwehrleute erneut dorthin zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Mittels Wärmebildkamera suchten sie nach Glutnestern und öffneten mit Hilfe einer Motorsäge die Zwischendecke großflächig. Mit einem Strahlrohr löschten sie die Glut. Als Isolationsmaterial waren beim Bau des Hauses Schilfmatten verwendet worden.
Aufgrund der unklaren Brandursache werden die Ermittlungen kriminaltechnisch in Zusammenarbeit mit dem Bezirksdienst des Polizeireviers geführt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand (Ende Mai 2009) der Ermittler erscheint eine fahrlässige Brandstiftung im Umgang mit unverwahrtem Licht (Kerze oder ähnlichem) sehr wahrscheinlich. Die Polizei hat herausgefunden, dass das Gebäude tatsächlich noch bewohnt war. Die Beamten fanden einen „kompletten“ Hausstand vor. Die Schadenhöhe von mehrere zehntausend Euro übersteigt den wirtschaftlichen Wert des Gebäudes.
Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Gebäude dieser Art sehr häufig vorübergehend bewohnt sind – speziell in der kalten Jahreszeit auch über längere Zeiträume. Das heißt für die Frauen und Männer der Feuerwehr, dass sie auch bei baufälligen Gebäuden mit einer Menschenrettung rechnen müssen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-05-28 23:37:57
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25. März 2009 – Hydraulikschlauch platzteAm Nachmittag dieses Mittwoch platzte gegen 17:25 Uhr in der Clara-Schumann-Straße – offensichtlich wegen eines technischen Defekts – an einem Lastwagen zum Transport von Absetzmulden ein Hydraulikschlauch, als dieser Beladung aufnehmen wollte. Die großflächige Verunreinigung der Straße durch Hydrauliköl beseitigte die Freiwillige Feuerwehr. Dabei setzte sie ein spezielles Hochdruckreinigungsgerät, den sogenannten Ölblitz, ein. Die Ursache für den Schaden und dessen Höhe sind nicht bekannt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-27 00:49:07
25. März 2009 – Mikrowellgerät schmort vor sich hin | | Foto: Philipp Siebrecht (25. März 2009) |
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An diesem Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr 8:58 Uhr wegen eines Melderalarms in das Sealife Centre gerufen. Die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute fanden recht schnell die Ursache für den Alarm. Der Rauch eines leicht vor sich hinschmorenden Mikrowellengerätes in den Sozialräumen im zweiten Obergeschoss hatte zwei Rauchmelder ausgelöst, da die gesamte Etage verraucht war.
Allerdings qualmte das Gerät nicht wegen eines technischen Defekts vor sich hin, sondern weil es auf einer eingeschalteten Herdplatte stand. Warum diese eingeschaltet war, ist nicht bekannt. Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr entfernten den gefährdeten Gegenstand, schalteten die Platte aus und brachten das Gerät ins Freie. Anschließend belüfteten sie des zweite Obergeschoss quer.
Der Sachschaden beschränkt sich auf ein verschmortes Stück am Mikrowellengerät. In diesem Fall hat sich sehr deutlich der Wert einer automatischen Brandmeldeanlage gezeigt. Wäre dieses Geschehen nicht so frühzeitig entdeckt worden, hätte es mindestens einen hohen Rauchschaden gegeben, falls das Mikrowellgerät weitgehend geschmolzen wäre. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-27 17:45:19
23. März 2009 – Große Ulme stürzte auf AutosAm Spätnachmittag dieses Montag stürzte in der Emmishofer Straße ein große Ulme auf drei geparkte Autos. Ein Gebäude nebenan und ein Bauzaun wurden ebenfalls beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr zersägte den Baum, sodass Autos und Zaun befreit werden konnten. Nach einer ersten vorsichtigen Schätzung geht die Polizei von einem Schaden in Höhe von rund 20 000 bis 25 000 Euro aus. Ein Mercedes erlitt Totalschaden. Ob die westlich gelegene Baustelle etwas damit zu tun hat, dass der Baum bei herrschendem Westwind nach Osten umfiel, wird wohl im Zuge einer privatrechtlichen Schadensregulierung zu klären sein, schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-24 20:07:07
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13. März 2009 – Brand im HinterhausKurz vor 13.30 Uhr am Freitagmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr von einem Brand in einem Hinterhaus in der Sigismundstraße zwischen Raueneckgasse und Bahnhofstraße informiert. Eine heimkehrende Bewohnerin hatte den Brand entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert.
Die zuerst einfreffenden hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr entdeckten den Brand im Raum einer Maisonettewohnung im dritten und vierten Obergeschoss. Das Feuer war im Bereich eines Tisches ausgebrochen. Der Raum wurde als Büro und Schlafraum genutzt.
Da sich der Boden im Bereich der Brandausbruchsstelle stark erwärmt hatte, forderten die Feuerwehrleute die Wärmebildkamera nach, um verborgene Glutnester erkennen zu können. Mittels einer Motorsäge öffneten Atemschutzträger den Boden, um die Glut abzutragen. In Metallwannen trugen die Feuerwehrleute den Schutt ins Freie. Eine bereitgelegte Löschleitung kam nicht mehr zum Einsatz, da das Wasser aus einem tragbaren Kleinlöschgerät ausreichend war.
In der Wohnung waren mehrere Rauchmelder installiert, die auf den Qualm angesprochen hatten und durch ein leutes Piepsen auf die Gefahr aufmerksam machten. Durch die starke Hitzeentwicklung kam es zu erheblichen Rauchschäden in der gesamten Wohnung. Teile aus Kunstoff – wie die Rauchmelder, Telefone und ein Notebook – schmolzen. Nach einer knappen Stunden rückten die Feuerwehr und der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes wieder ein.
Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Da die umstände der Brandentstehung unklar sind, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-13 18:24:57
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09. März 2009 – Sitzecke brannteKurz vor 17 Uhr am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr zu einem Brand in die Klingenbergstraße gerufen. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, drang dunkler Rauch aus einem gekippten Fenster im zweiten Obergeschoss. Feuerwehrleute öffneten gewaltsam die Wohnungstüre damit ein Trupp unter schwerem Atemschutz die Räume durchsuchen konnte. Glücklicherweise hielt sich niemand in der Wohnung auf. Die Brandstelle fanden die Feuerwehrleute schließlich in der Küche. Offensichtlich hatte sich das Feuer im Bereich einer Sitzecke ausgebreitet. Im Bereich der Eckbank waren auch schon der Boden und die Wandverkleidung betroffen und hatten Feuer gefangen.
Nachdem die Flammen gelöscht waren, warfen die Feuerwehrleute das verkohlte Mobiliar ins Freie und belüfteten die Wohnung. Nach rund einer Halben Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Durch die rasche Brandentdeckung von Passanten konnte ein schlimmeres Ausmaß verhindert werden. Im Gebäude entstand durch Ruß- und Hitzebeaufschlagung Schaden in Höhe von rund 5 000 Euro, wie die Polizei schätzt. Eine technische Brandursache könne nach derzeitigen Erkenntnissen ausgeschlossen werden, teilte die Polizei mit. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung eingeleitet. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-03-14 11:57:51
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09. März 2009 – Auto und Zeitungsstapel brennenAm Sonntagmorgen gegen 4.15 Uhr wachten Zeugen im Bachbohlweg wegen einer permanent hupenden Autohupe aus dem Schlaf auf und entdeckten ein brennendes Auto. Durch den Brand entstand rund 7000 Euro Sachschaden. Kriminaltechniker sind derzeit auf der Spurensuche nach einer möglichen Ursache für den Fahrzeugbrand. Das Fahrzeug war erst vor einer Woche zur Inspektion und galt dort als mängelfrei.
Gegen 4.30 Uhr wurde in der Straße Höriblick ein brennender Stapel Zeitungen festgestellt, der von einem Anwohner gelöscht werden konnte. Ein möglicher Tatzusammenhang kann, laut Polizei, nicht ausgeschlossen werden. Autor: pd – Letzte Änderung: 2009-03-09 14:23:31
08. März 2009 – Kaminbrand und Widerstand gegen VollstreckungsbeamteUm 16:15 Uhr am Sonntagnachmittag war in Konstanz-Allmannsdorf die Schiffstr./ William-Graf-Platz verraucht. Ursache hierfür war ein Kaminbrand in der Schiffstr. 52. Durch die Einsatzkräfte wurden im Haus die Etagen mit der Wärmebildkamera nach möglichen Brandaustritten aus dem Kamin untersucht und jeweils ein Brandschutz sichergestellt. Über die Drehleiter wurde ein Kaminfegerbesen zum Reinigen in den Kamin abgelassen. Der Bezirkskaminfegermeister war ebenfalls vor Ort und unterstütze die Einsatzkräfte der Feuerwehr. Nach ca. 1,5 Std. war das Feuer im Kamin aus und die Feuerwehr konnte wieder einrücken.
Durch die Einsatzkräfte war der Zugang zum dort ansässigen Hotel versperrt. Hierdurch war die Anreise einiger Hotelgäste behindert.
Aus dem Polizeibericht
Mit dem Verhalten der ehrenamtlichen Retter bei ihrem selbstlosen Einsatz war ein 41-jähriger Mann nicht einverstanden, weil der Feuerwehrkommandant und ein weiterer Feuerwehrmann im Einsatz ihre Fahrzeuge auf dem Parkplatz eines nahen Hotels geparkt hatten. Die Situation schaukelte sich auf, als er immer weitere Forderungen stellte. So sollten auch die beim Brand eingesetzten Feuerwehrkräfte den Hotelparkplatz verlassen. Nachdem die Absperrkräfte der Polizei verbal angegangen und beleidigt worden waren, kam es im Zusammenhang mit dem Versuch die Personalien des Mannes zu erheben zu Widerstandhandlungen. Hierbei schlug der 41-jährige plötzlich und ohne Vorwarnung mit seinem Kopf so stark gegen eine Seitenscheibe des eingesetzten Polizeifahrzeuges, dass die Scheibe zu Bruch ging und er eine stark blutende Kopfverletzung davon trug.
Erst nach dem Transport mit einem Rettungswagen und der Behandlung im Klinikum beruhigte sich der Mann soweit, dass eine verständigte nahe Angehörige dessen Personalien angeben konnte. Der bei der Tat nüchterne Mann gelangt wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zur Anzeige. Autor: km, pd – Letzte Änderung: 2009-03-09 14:28:00
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07. März 2009 – PKW durchbricht MauerGegen 01:30 am Samstagmorgen ging bei der Zentrale der Feuerwehr Konstanz, parallel zu einem Melderalarm im Lago Einkaufszentrum, die Meldung ein, dass ein PKW bei der "alten Rheinbrücke" von der Straße gestürzt ist und Personen im Fahrzeug eingeklemmt sind. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr stellte sich heraus, dass in Höhe der südlichen Auffahrt zur Brücke ein PKW stadteinwärts fahrend die Begrenzungsmauer beim Notariat durchbrach und in den Bärengraben auf den dortigen 3 Meter tiefer liegenden Rad- Gehweg stürzte. Das Fahrzeug landete auf den Rädern. Eine weibliche Person musste vom Rettungsdienst versorgt werden. Eine weitere männliche Person konnte unter Schock stehend, das Fahrzeug verlassen. Große Teile der Mauer lagen verstreut im Bärengraben. Glücklicherweise waren zu der frühen Stunde keine Fußgänger oder Radfahrer unterwegs.
Zur Sicherehrung der Unglückstelle wurde die Batterie des Fahrzeugs abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Der PKW musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Von der Feuerwehr wurden die Mauerreste beseitigt und die Verkehrswege wieder frei gemacht.
Autor: km – Letzte Änderung: 2009-03-08 18:08:47
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02. März 2009 – Gebäudebrand4 Personen mit Rauchgsvergiftung ins Krankenhaus, wieder ein verletzter FeuerwehrmannKurz nach 04:00 Uhr wurde die Zentrale der Feuerwehr von einem Gebäudebrand in der Wollmatinger Str. 4b informiert. Nach erster Lageerkundung wurde festgestellt, dass ein größeres Feuer vor dem Gebäude loderte. Das Feuer drohte in die im EG befindliche Werkstatt und die darrüberliegende Wohnung und das Dachgeschoss überzugreifen. Das Gebäude war total verraucht. Eine vierköpfige Familie konnte sich über das Treppenhaus ins Freie retten. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst zur Beobachtung ins Klinikum Konstanz gebracht.
Die Feuerwehr war mit 1 B-Rohr und 3 C-Rohren und mehreren Atemschutztrupps mit 2 Löschzügen und der Führungsgruppe unter der Leitung von Bernd Oser im Einsatz. Das Feuer konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Ein weiterer Löschzug war zur Wachbesetzung alarmiert. Ein übergreifen auf das Nachbargebäude konnte verhindert werden.
Während der Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann und musste ambulant behandelt werden.
Mit der Wärmebildkamera wurde das Dachgeschoss abgesucht und Glutnester unter der Dachverkleidung festgestellt. Rauchfahnen aus dem Dach zeigten ebenfalls ein verstecktes Feuer im Dachgebälk an. Mit Steckleitern und der Drehleiter ging die Feuerwehr auf das Dach und musste die Dachhaut von außen öffnen. Mit Löschschaum konnte das entstehende Feuer abgelöscht werden.
Nachträglich wurde bekannt, dass die Familie durch die in der Wohnung installierten Rauchmelder geweckt wurde. Sie konnten somit weitgehend unverletzt über ein Flachdach ins Nebenhaus gelangten und von dort über das Treppenhaus das Brandobjekt verlassen. Zurücklassen mussten sie ihre beiden Katzen. Eine der Katzen wurde von einem Atemschutztrupp aus der Wohnung gerettet. Die zweite Katze hatte sich selbst in Sicherheit gebracht und tauchte nach der Rückkehr der Wohnungseigentümer aus dem Krankenhaus wieder auf. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-03-03 13:32:13
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01. März 2009 – Angebranntes EssenGegen 18:05 Uhr wurde die Feuerwehr von der Brandmeldeanlage der Universität Konstanz alarmiert. Bereits auf der Anfahrt meldete die Leitstelle Rauchentwicklung im Bereich der Chemie. Die anrückenden Löschmannschaften gingen vor dem Gebäude in Bereitstellung und durchsuchten das Gebäude. Es wurde festgestellt, dass ein Mitarbeiter der Uni sich im Mikrowellenherd ein Essen zubereiten wollte. Er hat diese wohl nicht korrekt bedient und ließ das Essen anbrennen. Durch die Feuerwehr mussten keine Maßnahmen ergriffen werden. Autor: km
16. Februar 2009 – Rauch steigt aus Eimer aufAm frühen Montagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr gegen 18.30 in die Schottenstraße zu einem verrauchten Keller gerufen. Die Ursache der Rauchentwicklung blieb längere Zeit verborgen. Schließlich entdeckte der Atemschutztrupp einen Eimer aus dem helle Rauchschwaden aufstiegen. Der Trupp brachte das Gefäß samt Inhalt ins Freie, wo er mit Schneeresten abgelöscht wurde. Nach eingehender Untersuchung stellten Polizei und Feuerwehr fest, dass es sich bei dem Inhalt um Schleifstaub handelte, der bei einer Holzbearbeitung angefallen war. Nach Polizeiangaben war offensichtlich fahrlässige Brandstiftung die Ursache dafür, dass der Staub zu glimmen begonnen hatte.
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16. Februar 2009 – Gartenhütte brannte niederIn der Nacht auf Montag brannte in der Gartensiedlung „Kabisland“ bei Dettingen eine Gartenhütte. Ein von der Arbeit nach Hause fahrender Zeuge meldete gegen 2.40 Uhr das Feuer. Die kurze Zeit später eintreffenden Polizeibeamten fanden ein in Vollbrand stehendes Gartenhaus vor. Wenige später trafen die ersten Einsatzkräfte der Freiwillige Feuerwehr an der Hegner Straße ein. Mittels eines Strahlrohrs löschte ein Trupp unter Atemschutz die Flammen und verhinderte so erfolgreich das Übergreifen des Feuers auf andere Gartenhäuschen. Die Feuerwehrleute waren bis nach 5 Uhr mit Nachlöscharbeiten beschäftigt, so Einsatzleiter Thomas Reuter, da das Auseinanderziehen des Brandschuttes vergleichsweise aufwendig war.
Im Brandschutt fanden die Polizisten Reste eines Ofens und eines Notstromaggregates. Ob diese Geräte etwas mit der Brandentstehung zu tun haben könnten, kann frühestens nach intensiver Ursachenerforschung durch Brandermittler näher eingegrenzt werden, so die Polizei in einer Pressemitteilung. Die Höhe des Sachschadens und wer Eigentümer der Laube ist, war bis am Morgen noch nicht bekannt, stand in der Meldung zu lesen. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-02-16 17:54:45
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14. Februar 2009 – Frontalaufprall bei Glatteis | | Foto: Lars Heilmann (14. Februar 2009) |
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Am frühen Samstagabend stießen kurz nach 18 Uhr auf der L 220 zwischen Wollmatingen und Dettingen zwei Autos frontal aufeinander. Die beiden Fahrerinnen wurden verletzt und mussten in Klinikum gebracht werden.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein roter Audi aus Richtung Dettingen kommend in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort frontal auf den entgegenkommenden silberfarbenen Toyota geprallt. Die mutmaßliche Unfallverursacherin wurde vom Rettungsdienst unterstützt durch Feuerwehrleute aus ihren Auto befreit. Die andere Fahrerin konnte selbstständig aus ihrem Fahrzeug steigen. Die jungen Frauen wurden in den Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und des Malteser Hilfsdienstes medizinisch versorgt und anschließend ins Klinikum gebracht.
Während des Unfalls hatte auf dem durch den Wald führenden Straßenstück Glatteis geherrscht. An den beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiangaben Totalschaden in Höhe von mindestens 15 000 Euro. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten beleuchtete die Feuerwehr die Unfallstelle. Die Verbindungsstraße blieb für den Verkehr gesperrt. Ein Linienbus musste samt Passagieren längere Zeit vor der Unfallstelle warten, bis er vorsichtig an den zerstörten Fahrzeugen vorbeigeleitet werden konnte und seine Fahrt in den Vorort fortsetzte.
An beiden Unfallautos konnte im Übrigen sehr gut der Wert einer modernen Sicherheitstechnik ausgemacht werden. Selbstverständlich hatten die Airbags ausgelöst und Aufprallverletzungen vermindert oder gar vermieden. Die Fahrgastzellen waren nur wenig verformt. Der größte Teil der Aufprallenergie war an den Vorbauten vernichtet worden, die sich dadurch erheblich verformt hatten. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-02-14 23:08:01
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12. Februar 2009 – Bundeswehr beendet Einsatz fürs KlinikumAm heutigen Donnerstag rückt die Bundeswehr mit den letzten Gerätschaften ihres mobilen Opersationszentrums ab. Nach dem verheerenden Brand vom 3. Juni 2008 im Operationstrakt hatte die Bundeswehr über viele Montate lang die Arbeitsfähigkeit des Hauses sichergestellt. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-02-24 22:30:20
30. Januar 2009 – Gefäß mit flüssigem Stickstoff zerschellteBrandmelderalarme sind beim Pharmaunternehmen Nycomed an der Lilienthalstraße keine ungewöhnliche Einsatzart für die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr. Kurz vor 13.45 Uhr am Freitagmittag ging denn wieder einmal ein solcher Alarm in der Feuerwehrzentrale in der Steinstraße ein. Die als erstes eintreffenden hauptamtlichen Kräfte erfuhren von einem Bediensteten des Unternehmens, dass in einem Chemikalienlager im Gebäude F10 ein Gefäß zu Boden gefallen und dort zerbrochen sei. Die darin befindliche Flüssigkeit sei ausgelaufen.
Der erste Blick der Feuerwehrleute durch ein geschlossenes Außenfenster des im Erdgeschoss liegenden Raumes bestätigte die Information. Etwa 10 bis 15 Liter einer bis dahin unbekannten Flüssigkeit war auf dem Boden wahrzunehmen. Vom Verursacher, er konnte sich unverletzt aus dem Lagerraum retten, erfuhren sie, dass es sich bei der ausgelaufenen Flüssigkeit um Stickstoff handeln solle, was der sehr schnell vor Ort verfügbare und für dieses Lager verantwortliche Ansprechpartner von Nycomed ausdrücklich bestätigte. Beim Verlassen hatte der Mitarbeiter die CO2-Anlage ausgelöst, was automatisch zum Brandmeldealarm geführt hatte. Die Türe solcher Räume schließt automatisch und war wie erwartet weitgehend dicht, sodass keine wesentliche Menge an Sauerstoff verdrängenden Gasen außerhalb des Raumes gelangte.
Sicherheitshalber stellten die Feuerwehrleute am zur Gebäudemitte hin gelegenen Ende des betroffenen Flures ein Hochleistungsgebläse auf, das die Luft am gegenüberliegenden Ende, wo das Chemikalienlager sich befand, durch eine geöffnete Türe ins Freie blies. Um die nun überflüssigen Gase aus dem Lager zu entfernen, öffnete ein Trupp unter Atemschutz mittels eines Vierkant-Schlüssels das Fenster im etwa 6 Quadratmeter Fläche messenden Lagerraum. Eine Messung, ob ein explosionsfähiges Gemisch vorlag, verlief zuvor negativ. Anschließend nahmen die Einsatzkräfte zusätzlich einen wassergetriebenen, explosionsgeschützten Hochleistungslüfter in Betrieb, um die Gase ohne Umweg über den Flur durchs Fenster ins Freie zu blasen. Der vormals tiefkalte Stickstoff war zwischenzeitlich vollständig verdampft.
Kurze Zeit später war der Raum wieder begehbar. So konnte schließlich auch der Ursache nachgegangen werden, woher der durchdringende Geruch kam, der für kurze Zeit für Irritationen gesorgt hatte: Dieser hatte zwischenzeitlich die Vermutung aufkommen lassen, dass es sich bei der ausgelaufenen Flüssigkeit um Lösungsmittel handeln könnte. Schließlich entdeckten die Einsatzkräfte unter der Vielzahl der dort in Regalen lagernden Behältnissen einen liegenden Kanister mit Petroleum, deren Ventil undicht war und langsam vor sich hintropfte. Kräftiges Zuschrauben und Kontrolle aller übrigen Behältnisse behob das Problem. Ob die leicht gelöste Ventilverschraubung auf die plötzlichen Druckschwankungen in dem kleinen Raum durch das schlagartige Verdampfen des flüssigen Stickstoffs zurückzuführen ist, kann nur vermutet werden.
23. Januar 2009 – Rauchentwicklung/VerkehrsstauGegen 17.00 Uhr wurde die Feuerwehr Konstanz zu einer Rauchentwicklung in den Schnetztorturm gerufen. Der Turm wurde abgesucht. Es konnte kein Feuer festgestellt werden. Durch die anrückenden Fahrzeuge der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes kam es zu Behinderungen und Verkehrsstau in der Unteren/Oberen Laube und der Bodanstraße. Autor: km – Letzte Änderung: 2009-01-24 00:23:29
02. Januar 2009 – Feuer erlischt von selbstKurz vor 23 Uhr in der Nacht auf Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brandmelderalarm auf die Insel Mainau gerufen. Ein Rauchmelder im ersten Obergeschoss des Schwedenhauses hatte angesprochen. Wie die Feuerwehrleute erkundeten, hatte es in einer Küche der Personalwohnungen gebrannt. Das Feuer auf dem und um den nicht angeschalteten Herd war jedoch offensichtlich von selbst erloschen. Unmittelbar nach Alarmeingang hatte ein Mann des Sicherheitsdienstes den Raum betreten und die Fenster zum Lüften geöffnet.
Die Feuerwehrleute kontrollierten mittels Wärmebildkamera die Decke im Bereich der Dunstabzugshaube. In der mit Stroh ausgekleideten Holzbalkendecke konnten jedoch keine Glutnester entdeckt werden. Nach einer ersten Einschätzung von Einsatzleiter Andreas Knäble ist die Küchenzeile nicht mehr benutzbar und die verrußte Küche Bedarf einer Renovierung. Die Schadenssumme ist nicht bekannt. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt an der Dunstabzugshaube. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-01-04 17:51:46
01. Januar 2009 – Einsätze an NeujahrUnmittelbar zum Jahreswechsel mussten die Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr zu ihrem ersten Einsatz ausrücken: In der Karlsruher Straße brannte es auf einem Balkon eines Wohnhauses. Ein Bewohner löschte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr die Flammen, sodass sich der Schaden in Grenzen hielt. Die Einsatzkräfte konnten nach einer kurzen Kontrolle gleich wieder einrücken. Nach Erkenntnissen der Polizei war eine Silvesterrakete auf den Balkon geflogen und hatte dort zum Trocknen aufgehängte Wäsche in Brand gesetzt.
Noch vor 0.30 Uhr mussten die Feuerwehrleute zur Hauptstelle der Sparkasse an der Marktstätte Ecke Bahnhofplatz eilen. Eine Passantin hatte gemeldet, dass ein brennender Ballon auf dem Dach gelandet sei. Von der Drehleiter aus kontrollierte die Feuerwehr das Dach, konnte jedoch nichts feststellen.
Kurz nach 0.50 Uhr mussten die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr zu einem brennenden Auto in die Sonnenbühlstraße ausrücken. Wie die Polizei mitteilte, bemerkte ein Zeuge nach einem Knall, dass Jugendliche wegrennen. Als dieser dem merkwürdigen Verhalten nachging, stellte er fest, dass ein unter einem Pkw explodierter Feuerwerkskörper den Benzinfilter entzündet hatte. Durch den Brand entstand erheblicher Schaden im Innenraum. Die Feuerwehr klemmte sicherheitshalber die Batterie ab. Da aber durch die möglicherweise beschädigte Benzinleitung eine Umweltgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte, musste der beschädigte Pkw abgeschleppt werden.
Gegen 1.45 Uhr hatte die gleiche Besatzung einen Container auf dem Schulhof des Ellenrieder Gymnasiums zu löschen. Noch während ihres Einsatzes ging eine Meldung ein, beim Kindergarten des Klinikums würde es brennen. Die alarmierten Kräfte stellten jedoch rasch fest, dass es sich wohl um eine Täuschung gehandelt hatte: Im Kindergarten wurde gefeiert und die Gäste hatten im Innenhof ein stark rauchendes Schwedenfeuer entzündet. Autor: nea – Letzte Änderung: 2009-02-14 23:46:57
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