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2010
39 Berichte
31. August 2010 – Rauchentwicklung in Speditionsbetrieb
28. August 2010 – Wasser läuft in Zahnarztpraxis und Restaurant
22. August 2010 – Brennende Matratze
01. August 2010 – Brandstiftung vor Wohnungstüre
30. Juli 2010 – Ölspur über mehrere Straßen
28. Juli 2010 – Personenrettung über DLK
27. Juli 2010 – Brandstiftung mit Altpapierstapel
24. Juli 2010 – Altpapiercontainer in Brand
21. Juli 2010 – Feuerwehr schneidet Schuh auf
14. Juli 2010 – Hydrauliköl verschmutzt Bahnhofsplatz
12. Juli 2010 – Wind bringt Wassersportler in Seenot
27. Juni 2010 – Brennende Gartenhütte: Feuerwehrleute kühlen Gasflasche
26. Juni 2010 – Flugzeugtabsturz fordert zwei Menschenleben
17. Juni 2010 – Verkehrsunfall mit Kleintransporter
12. Juni 2010 – Küchenbrand schädigt Dach
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus
07. Juni 2010 – Eingeschaltete Herdplatte verursachte Kleinbrand
07. Juni 2010 – Baumgruppe drohte über Fahrbahn zu stürzen
05. Juni 2010 – Nächtlicher Unfug: Pulverlöscher abgezogen
02. Juni 2010 – Qualm durch selbstgebastelte Rauchbombe
31. Mai 2010 – Rauchentwicklung im Freibürgleweg
30. Mai 2010 – Feuerwehr rettet junge Rabenkrähe
26. Mai 2010 – Getränkelaster bleibt auf Imperiasteg stecken
24. Mai 2010 – Briefkasten in Brand gesteckt
14. Mai 2010 – Ölschlieren im Hafenbereich
28. April 2010 – Rauchentwicklung durch Kurzschluss
28. April 2010 – Bauarbeiter unter schweren Betonteilen eingeklemmt
26. April 2010 – Blechfass explodierte
04. April 2010 – Brandmeldeanlage schützt Stephanskirche
03. April 2010 – Baumaterialreste fangen Feuer
20. März 2010 – Der erste Flächenbrand
13. März 2010 – Feuerwehrleute suchen Freundin
08. März 2010 – Erneuter Brand in einem leer stehenden Häuschen
23. Februar 2010 – Brand in einem Elektroraum in der HTWG
14. Februar 2010 – Schwedenofen verqualmt Ladengeschäft
02. Februar 2010 – Schmorendes Elektrogerät führt zu nächtlichem Brandmelderalarm
10. Januar 2010 – Brennende Gartenhütte im Kabisland
07. Januar 2010 – Fahrzeugüberschlag im Bachverlauf
01. Januar 2010 – Erste Einsätze im neuen Jahr



31. August 2010 – Rauchentwicklung in Speditionsbetrieb

Die Einsatzzentrale der Feuerwehr Konstanz erhielt von der automatischen Brandmeldeanlage (BMA) eines Speditionsbetriebes in der Max-Stromeyer-Straße um kurz nach acht Uhr einen Feueralarm. Die hauptamtlichen Einsatzkräfte stellten vor Ort im ersten Obergeschoss eines Bürogebäudes eine leichte Verrauchung sowie starken Brandgeruch fest, worauf weitere Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mit einem Löschgruppenfahrzeug und die Wärmebildkamera nachgefordert wurde. Bei Ankunft der Feuerwehr war das Gebäude bereits geräumt worden.
Die Feuerwehr kontrollierte verschiedene Bereiche unter Zuhilfenahme der Wärmebildkamera, um die Ursache für die Rauchentwicklung zu lokalisieren. In einem Serverraum konnte ein defektes Klimagerät als Grund ausgemacht werden. Nachdem das Gerät außer Betrieb genommen und das Gebäude gelüftet worden war, konnte die Einsatzstelle an den Betrieb übergeben werden.
Positiver Abschluss nach rund einer Stunde für die Angehörigen der Feuerwehr: der Geschäftsführer der Spedition bedankte sich ausdrücklich für den „schnellen und professionellen Einsatz der Feuerwehr“ bei den Einsatzkräften.
Autor: uec

28. August 2010 – Wasser läuft in Zahnarztpraxis und Restaurant

Auslaufendes Wasser hat in einer Zahnarztpraxis und in einem Restaurant am Samstagmorgen einen großen Schaden verursacht. In dem Gebäude des ehemaligen Hotels Hecht am Fischmarkt entstand an einem Wasserschlauch in der Spüle einer Wohnung im zweiten Obergeschoss ein Defekt, so dass über längere Zeit unbemerkt Wasser austrat. Der Schaden wurde erst gegen 8.30 Uhr entdeckt und daraufhin die Feuerwehr alarmiert.
Das Wasser floss durch die Decke in die darunterliegende Zahnarztpraxis und von dort ins Erdgeschoss, wo sich ein Restaurant befindet. Da das Wasser auch durch elektrische Einrichtungen floss, ließ Einsatzleiter Klaus Wehner den Strom durch einen Elektriker der Stadtwerke im gesamten Gebäude abschalten. Dadurch sind die Wohnungen derzeit nicht bewohnbar. „Die Bewohner haben vorübergehende Unterkünfte gefunden“, erklärte Wehner. Bei Bedarf hätte das Bürgeramt eine Unterkunft organisiert. Ein Elektriker hat für das Restaurant eine Notstromversorgung gelegt, sodass einige wichtige Kühlgeräte betrieben werden können.
Der Schaden sei immens, erklärte der Einsatzleiter. Unter anderem sind abgehängte Decken und der Laminatboden in der Zahnarztpraxis schwer in Mitleidenschaft gezogen. So haben sich Strahler aus der Decke gelöst und der Boden brach an einigen Stellen auf. Hinzu kommt noch ein möglicher Betriebsausfall von Praxis und Restaurant. Der Schaden in der Verursacherwohnung sei vergleichsweise gering, da das Wasser gleich nach unten abgeflossen war, so Wehner.
Die Feuerwehrleute stellten den Wasserzufluss ab. Mit Planen schützen sie wertvolle Einrichtungsgegenstände vor weiteren Schäden. Mit drei Wassersaugern beförderten sie sas Wasser nach draußen. Der Einsatz dauerte rund vier Stunden.
Wegen des Einsatzes kam es am Fischmarkt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die übliche Zu- und Abfahrt für die Tiefgarage war gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr um.
Bereits am Nachmittag hat ein Elektriker eines Konstanzer Fachbetriebes nach eingehender Prüfung den Strom für alle Wohnungen und die Treppenhäuser wieder einschalten können. Einzig die Zahnarztpraxis, der Aufzug und Teilbereiche des Restaurants müssen vorerst abgeschaltet bleiben.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-08-28 20:43:01

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28. August 2010 – Wasser läuft in Zahnarztpraxis und Restaurant

22. August 2010 – Brennende Matratze

Kurz nach 6 Uhr wurde mitgeteilt, dass in der Hoheneggstr. Rauch aus dem 1.OG dringt. Beim Eintreffen der Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst wurde starker Brandgeruch und eine leichte Verrauchung festgestellt. Im 1. Stock wurde ein 47-jähriger Mann in einem verrauchten Zimmer angetroffen und sofort dem Rettungsdienst und Notarzt übergeben und zur vorsorglichen Behandlung ins KH Konstanz eingeliefert. Als Ursache der Verrauchung und des stechenden Brandgeruchs wurde eine glimmende Matratze festgestellt, welche rasch abgelöscht werden konnte. Vom Einsatzleiter Torsten Patzelt wurde die Einsatzstelle wieder frei gegeben.
Wie die Polizei berichtete schlief der Bewohner beim Rauchen ein. Die brennende Zigarette verursachte sodann den Glimmbrand, der schlussendlich noch glimpflich ausging.
Autor: Klaus Menge – Letzte Änderung: 2010-08-26 10:05:48

01. August 2010 – Brandstiftung vor Wohnungstüre

Gegen 4.40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand in einem Wohnhaus am Zähringerplatz gerufen. Die Einsatzkräfte fanden im dritten Obergeschoss einen verrauchten Flur, in dem sich zwei Personen aufhielten, vor. Ein vor einer Wohnungstüre abgestellter Müllsack war in Brand gesetzt worden, das Feuer hatte bereits auf die Türe übergegriffen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand mit einem Kleinlöschgerät und durchsuchten anschließend die Wohnung. Die Mieterin befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung. Die beiden Personen wurden aus dem Flur in einen rauchfreien Bereich geführt, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und zwanzig Einsatzkräften vor Ort.
Wie die Polizei ermittelte, hatte vermutlich wegen eines vorangegangenen Streits ein 25 Jahre alter Mann gegen 4.15 Uhr einen gelben Müllsack vor die Wohnungstür einer 24 Jahre alten Frau gestellt und ihn angezündet. Anschließend flüchtete er. An der Tür entstand Sachschaden von rund 3 000 Euro. Den gelben Sack hatte der Täter im Treppenhaus gefunden, teilte die Polizei mit. Im Laufe des Vormittags gelang es der Kripo Konstanz den Tatverdächtigen zu ermitteln und vorläufig festzunehmen. Ihm droht eine Anzeige wegen schwerer Brandstiftung.
Autor: uec, nea – Letzte Änderung: 2010-08-07 11:05:22

30. Juli 2010 – Ölspur über mehrere Straßen

Eine größere Ölspur beschäftigte die Feuerwehr am Vormittag im Stadtteil Petershausen. Von der Steinstraße ausgehend zog sich die Ölspur über mehrere Straßen. Die sieben hauptamtlichen Einsatzkräfte streuten die Ölspur mit Ölbindemittel ab. Die Ausschilderung der Ölspur sowie die Aufnahme des Bindemittels - unter Zuhilfenahme einer Kehrmaschine - übernahmen Mitarbeiter der Technischen Betriebe Konstanz (TBK). Der Verursacher konnte ermittelt werden; an dem betroffenen Fahrzeug war es zum Ölaustritt an der Ölwanne gekommen. Das Fahrzeug war am Vortag in einer Kfz-Werkstatt zur Inspektion gewesen.
Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-07-30 15:02:08

28. Juli 2010 – Personenrettung über DLK

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Kindlebildstraße wurden um die Mittagszeit die diensthabenden Einsatzkräfte der Feuerwehr angefordert. Aus medizinischen Gründen musste eine Patientin mittels der Drehleiter aus dem Gebäude verbracht werden. Beamte des Polizeiposten Wollmatingen sperrten für die Dauer des Einsatzes den Straßenabschnitt.
Autor: uec

27. Juli 2010 – Brandstiftung mit Altpapierstapel

Unbekannte Täter klingelten am Dienstagmorgen gegen 3 Uhr wohl aus Spaß an mehreren Hausklingeln an der Rosgartenstraße und zündeten einen vor einem Schuhgeschäft aufgeschichteten Altpapierstapel an, teilte die Polizei mit. Glücklicherweise wurde der Brand schnell bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Die 21 Einsatzkräfte löschten den Brand schnell. Durch starke Hitzeentwicklung war jedoch die Schaufensterscheibe eines Schuhgeschäftes gesprungen und die Hausfassade beschädigt worden. Schließlich mussten die Feuerwehrleute die Schaufensterscheibe vollends einschlagen, da Schuhkartons hinter der Scheibe durch die starke Hitze schon zu brennen begonnen hatten. Die Höhe des Sachschadens ist wahrscheinlich beträchtlich, kann derzeit jedoch noch nicht beziffert werden.
Die Polizei bittet eventuelle Zeugen sich unter Telefon 07531/995-0, zu melden. Wichtig wäre auch, dass sich eine etwa 40 Jahre alte Frau bei der Polizei meldet, welche mit einem kleinen Hund unterwegs war, die Anwohner weckte und aufforderte die Feuerwehr zu rufen. Die Frau konnte durch die Polizei nicht mehr festgestellt werden. Darüber hinaus wäre für die Polizei auch der Fahrer eines größeren anthrazitfarbenen Pkws wichtig, der gegen 3 Uhr in die Rosgartenstraße einfuhr und das Feuer bemerkt haben müsste.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2010-08-03 13:09:27

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27. Juli 2010 – Brandstiftung mit Altpapierstapel

24. Juli 2010 – Altpapiercontainer in Brand

Ein Altpapiercontainer stand kurz vor Mitternacht an der Mensa des Humboldt-Gymnasiums in Vollbrand. Schaden am Gebäude entstand nicht. Die Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache setzten ein C-Rohr ein, um den Brand zu löschen. Die Polizei war mit drei Beamten vor Ort.
Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-07-28 11:13:26

21. Juli 2010 – Feuerwehr schneidet Schuh auf

File-id: 8778
Foto: Thorsten Patzelt (21. Juli 2010)
Ein ungewöhnlicher Rettungseinsatz beschäftigte am Mittwochnachmittag die Feuerwehr Konstanz. Kurz vor 16 Uhr wurde sie in die Notaufnahme des Klinikums gerufen. Dort war kurz zuvor vom Notarzt und Rettungsdienst ein Bauarbeiter eingeliefert worden. Dessen rechter Schuh ließ sich nicht ausziehen, da auf diesen eine schwere Stahlplatte gefallen war. Um den Mann weiterbehandeln zu können, musste der Schuh aufgeschnitten werden. Mittels stabilen Scheren schnitten die Feuerwehrleute das Leder auf, danach entfernten sie mit Hilfe eines Seitenschneiders die Kunststoffkappe, die die Zehen schützen sollte. Da es sich offensichtlich um Sicherheitsschuhe gehandelt hat, hätten sie eigentlich eine Stahlkappe erwartet, so Feuerwehreinsatzleiter Thorsten Patzelt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-07-21 22:14:43

14. Juli 2010 – Hydrauliköl verschmutzt Bahnhofsplatz

File-id: 8749
Foto: nea (14. Juli 2010)
Ausgelaufenes Hydrauliköl auf dem Bahnhofplatz beschäftigte am Mittwoch über mehrere Stunden etliche Helfer von Feuerwehr, Technischen Betrieben (TBK) und weiteren Fachleuten. Für rund zwei Stunden waren Konzilstraße und Bahnhofplatz stadteinwärts gesperrt. Die Polizei leitete den Verkehr über die Laube. Nachdem die TBK mit Baken und Pylonen zwei getrennte Fahrspuren auf der Fahrbahn stadtauswärts ausgeschildert hatte, entfernte die Polizei die Straßensperre. Die Säuberung dauerte bis in den Nachmittag.
Gegen 10.30 Uhr war bei einem Bagger der TBK die Hauptleitung der Ölhydraulik geplatzt. Nach ersten Schätzungen liefen 40 Liter Öl aus. Die Baumaschine war auf dem Weg zu einer Baustelle an der Fußgängerbrücke. Ihr Fahrer musste wegen des Defekts an der Bushaltestelle Marktstätte anhalten. Fahrzeuge, die durch die Öllache fuhren, verteilten den Schmutz. Feuerwehreinsatzleiter Thorsten Patzelt schätzt, dass einschließlich der Garageneinfahrten rund 700 Meter Fahrwege verdreckt wurden.
Ein Dutzend Feuerwehrleute und mehrere Mitarbeiter der TBK streuten Ölbindemittel aus um den schmierigen Stoff aufzufangen. Das zähflüssige Hydrauliköl bildet einen glatten Film, der besonders für Motorrad- und Radfahrer gefährlich ist. Jede Brems- oder Lenkbewegung kann dabei zu einem Sturz führen. Eine große und eine kleine Kehrmaschine der TBK nahmen das Ölbindemittel auf. Ein Spezialfahrzeug eines Stockacher Unternehmens reinigte anschließend die Straße.
Siegfried Nagel, Verkehrsmeister bei den Busbetrieben der Stadtwerke, informierte die Fahrgäste darüber, dass die Bushaltestelle Markstätte vorübergehend nicht angefahren werden kann. Über Funk wies er die Busfahrer an, kurz nach der Einmündung Bahnhofstraße oder an der Bushaltestelle beim ehemaligen Schweizer Bahnhof anzuhalten. Dorthin schickte er auch die Fahrgäste.
Der Bagger wurde von TBK-Mitarbeitern vor Ort repariert. Sie er-setzten den Schlauch und füllten Öl nach. Henry Rinklin, Abteilungsleiter Stadtreinigung des Konstanzer Eigenbetriebs, schätzt die Einsatz- und Reinigungskosten auf mindestens 2000 Euro. Der Sachschaden beläuft sich nach seinen Angaben auf mehrere Hundert Euro. Hinzu kommen noch Kosten für die ausgefallene Arbeitszeit und die Verzögerung an der Baustelle, wo der Bagger vorgesehen war. Um solche Kosten zu vermeiden, werden die Fahrzeuge zusätzlich zu den üblichen Pflichtterminen regelmäßig überprüft und schadhafte Teile ersetzt. Bestimmte Teile würden zudem nach Ablauf einer bestimmten Zeit ersetzt, erklärte Rinklin.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-07-14 15:25:37

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14. Juli 2010 – Hydrauliköl verschmutzt Bahnhofsplatz

12. Juli 2010 – Wind bringt Wassersportler in Seenot

Am Montagabend mussten Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Wasserschutzpolizei (Wapo) und Feuerwehr zu Einsätzen im Konstanzer Trichter ausrücken. Kurz vor 19 Uhr war für den gesamten Bodensee Sturmwarnung geben worden. Wenig später wurden die Einsatzkräfte zur Suche nach vermissten Menschen auf dem Wasser alarmiert. Mit einem Schlauchboot waren ein Vater mit seinen zwei Kindern in Seenot geraten, ähnlich erging es zwei Männern mit ihrem Schlauchboot. Schließlich konnten alle Betroffenen sich selbst an Land retten. Die Suche gestaltete sich für die Einsatzkräfte unübersichtlich, da die Ortsangaben nicht sehr genau waren und auch die Zahl der Ereignisse und der betroffenen Menschen lange nicht feststanden. Kurz darauf kenterte ein Katamaransegelboot, zu dem ein Boot der Wasserschutzpolizei eilte. Es gelang den Katamaran aufzurichten, sodass er von seiner Besatzung sicher in einen Hafen gesteuert werden konnte. Das gleiche Wapo-Boot schleppte einige Zeit später ein Segelboot in den Konstanzer Hafen.
Autor: nea

27. Juni 2010 – Brennende Gartenhütte: Feuerwehrleute kühlen Gasflasche

Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz rückte am späten Sonntagabend kurz nach 23 Uhr zu einer brennenden Gartenhütte an der Rudolf-Diesel-Straße aus. Laut Polizeiangaben entstand Sachschaden in Höhe von rund 25 000 Euro. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand die Hütte mit einer Grundfläche von etwa 90 Quadratmeter bereits in Vollbrand. Mit drei Strahlrohren bekämpften Feuerwehrleute unter Pressluftatmer die Flammen und verhinderten so ein Übergreifen auf weitere Gebäude.
Eine Propangasflasche, die den Flammen ausgesetzt war, musste gekühlt werden, um deren Explosion zu verhindern. Aus dem Innern des Gebäudes waren immer wieder laute Knalle zu hören. Diese stammten von zerplatzenden Campinggaskartuschen und Spraydosen.
Einsatzleiter Thorsten Patzelt ließ den Notdienst des Elektrizitätswerks (Stadtwerke) zur Abschaltung der Stromversorgung an die Brandstelle rufen. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich laut Patzelt aufwendig, da an den eng verbauten Speicher im Dachstuhl nur schwer heranzukommen war. Um versteckte Glutnester schneller finden zu können, setzten die Feuerwehrleute die Wärmebildkamera ein.
Verletzt wurde niemand. Die Befürchtung, dass sich noch Menschen in der Gartenhütte aufhalten könnten, bestätigte sich glücklicherweise nicht. Nach rund zwei Stunden, konnte die Feuerwehr wieder einrücken. Die Ursache des Brandes auf dem Gelände des Kleingarten- und Freizeitvereins Stromeyersdorf‎ ist nicht bekannt. Kriminaltechniker der Polizei haben die Ermittlungsarbeiten aufgenommen.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-06-28 13:06:36

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27. Juni 2010 – Brennende Gartenhütte: Feuerwehrleute kühlen Gasflasche #1
27. Juni 2010 – Brennende Gartenhütte: Feuerwehrleute kühlen Gasflasche #2

26. Juni 2010 – Flugzeugtabsturz fordert zwei Menschenleben

Absturzstelle
File-id: 8695 Absturzstelle
Foto: openstreetmap.org (26. Juni 2010)
Bei einem Flugzeugabsturz in Konstanz kamen am Samstagvormittag zwei Personen ums Leben. Das Kleinflugzeug vom Typ "Pützer Elster" stürzte zwischen der Kindlebildstraße, der Bundesstraße 33, der Byk-Gulden-Straße und der Bahnlinie ab. Es hatte nach dem Start eine Baumkrone gestreift.
Eine Rauchwolke wies den Einsatzkräften der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei den Weg. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten das brennende Wrack mit Schaum ab.
Da zunächst unklar war, ob die Insassen sich noch in der Maschine befinden, wurde ein zweiter Löschzug alarmiert, um die Gegend um die Absturzstelle – ein weitläufiges Strauchgebiet – abzusuchen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten die Einsatzkräfte jedoch feststellen, dass die zwei Insassen sich noch im Wrack der Maschine befanden.
Unter Leitung von Brandmeister vom Dienst Thorsten Patzelt waren 55 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes aus Konstanz und Radolfzell sowie Kräfte der Polizei im Einsatz.
Die Maschine war zu Gast auf dem Konstanzer Landeplatz und hatte sich zum Rückflug in Richtung Dinslaken (Kreis Wesel, NRW) begeben. Die beiden Insassen stammen aus Dinslaken.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2010-06-28 10:02:46

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26. Juni 2010 – Flugzeugtabsturz fordert zwei Menschenleben

17. Juni 2010 – Verkehrsunfall mit Kleintransporter

B 33 Reichenau-Waldsiedlung (-) Gegen 01:30 wurde die Feuerwehr Konstanz von einem Verkehrsunfall auf der B 33 Höhe Kreuzung Waldsiedlung informiert. Nach Alarmeingang und Alarmierung rückte sie zum Unfallort aus. Ein PKW und ein Kleintransporter waren in das Unfallgeschehen verwickelt. Im PKW zog sich der Fahrer Prellungen zu. Die Beifahrerin, welche im sechsten Monat schwanger war, wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus Konstanz verbracht. Der Fahrer des Kleintransporters zog sich Verletzung zu und musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden. Er wurde ebenfalls in das Krankenhaus verbracht. Die Polizeibeamten stellten beim ihm Atemalkohol fest.
Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf über 20.000,00 €. Die Feuerwehr unterstütze die Polizei und den Abschleppdienst noch bei der Bergung der Fahrzeuge und konnte gegen 02:30 Uhr wieder einrücken.
Autor: Klaus Menge – Letzte Änderung: 2010-06-17 23:21:54

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17. Juni 2010 – Verkehrsunfall mit Kleintransporter #1
17. Juni 2010 – Verkehrsunfall mit Kleintransporter #2

12. Juni 2010 – Küchenbrand schädigt Dach

Wegen eines Küchenbrandes musste am Samstagabend ein Ehepaar mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ins Klinikum eingeliefert werden. Nach ersten Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden rund 30 000 Euro.
Der Brand war kurz vor 21 Uhr der Feuerwehr über Notruf gemeldet worden. Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten rasch die Flammen in der Küche des Dachgeschosses. Den Brandschutt brachten sie nach draußen. Da sich das Feuer ins Dach des Wohnhauses in der Jakobstraße ausgebreitet hatte, entfernten sie daraufhin Dachziegel um die Glutnester zu löschen. Die Wärmebildkamera erleichterte die Suche nach verborgenen Brandstellen. Abschließend deckten die Einsatzkräfte das Dach an den offenen Stellen mit Planen ab, um das Haus gegen den zu erwartenden Regen zu schützen.
Die Wohnung ist wegen der erheblichen Verußung vorübergehend nicht bewohnbar. Als Ursache des Brandes ermittelte die Polizei einen angeschalteten Herd, der aus einer Propangasflasche gespeist worden war. Ein 45-jährige Mann und die 35-jährige Frau hatten nach Ermittlungen der Polizei ihr Essen unbeaufsichtigt auf dem Gasherd köcheln lassen, während sie im Wohnzimmer fernsehschauten. Als sie seltsame Geräusche aus der Küche hörten und nachsahen, stand die Küche bereits in Vollbrand.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-06-15 12:47:25

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12. Juni 2010 – Küchenbrand schädigt Dach

11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus

Sachschaden wird auf drei bis vier Millionen Euro geschätzt – 122 Kinder betroffen

File-id: 8477
Foto: Lars Heilmann (11. Juni 2010)
Das Edith-Stein-Kinderhaus an der Gustav-Schwab-Straße brannte am frühen Freitagmorgen vollständig aus. Bei dem Großbrand entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von drei bis vier Millionen Euro. Verletzt wurde niemand. Von der Zerstörung der Kindertagesstätte sind 122 Kinder betroffen. Die Kriminalpolizei geht von Brandstiftung aus.
Kurz nach 3.30 Uhr erreichte die Freiwillige Feuerwehr die Nachricht über ein Feuer auf dem ehemaligen Gelände der Jäger-Kaserne. Als die ersten Einsatzkräfte an der Brandstelle eintreffen, steht das Gebäude bereits in Vollbrand. Eine riesige Rauchsäule ragt binnen kurzer Zeit über dem Objekt empor.
Die Strahlungshitze gefährdet ein benachbartes Wohnhaus, das die Feuerwehrleute mittels einer „Riegelstellung“ schützen. Dadurch gelingt es ihnen, ein Übergreifen der Flammen auf die dortigen Wohnungen zu verhindern: Zerborstene Fensterscheiben sowie Verfärbungen an Jalousien und Fensterrahmen zeugen von der Bedrohung. Die Polizei räumt aus Sicherheitsgründen vorübergehend das Gebäude. Rund zehn Löschleitungen bauen die Feuerwehrleute auf, darunter einen Wasserringmonitor und den Monitor („Wasserkanone“) der Drehleiter. Ein Innenangriff ist zu keinem Zeitpunkt möglich. Da Einsturzgefahr besteht, müssen die Einsatzkräfte auf einen ausreichenden Abstand zum Gebäude achten. Die Bereitschaftsdienste der Stadtwerke schalten die Stromversorgung ab und trennen das Haus von der Gasversorgung.
Während der Dämmerung wird das gesamte Ausmaß des Unglück sichtbar: Ein verbogenes Stahlskelett ragt in den Himmel, die Holzauskleidung ist nahezu vollständig verbrannt. Vom Gebäude sieht zu diesem Zeitpunkt nur der westlich gelegene Eingangsbereich weitgehend unversehrt. Zwei vergessene Kinderfahrräder zieren den Vorplatz. Eine angekohlte Holzbank und das verschmorte Trampolin sind weitere Zeugnisse des Geschehens.
Nach und nach treffen die Betreuer der Einrichtung ein. Später tauchen die Eltern mit ihren Kindern auf. Viele der betroffenen Menschen weinen. Für die Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren müssen vorübergehende Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Der herbeigerufene Architekt des Kinderhauses schätzt den Gebäudeschaden auf etwa drei Millionen Euro. Hinzu kommen die Kosten für das Inventar sowie die Schäden am benachbarten Wohnhaus. Das etwa 15 Jahre alte Haus war erst vor kurzem für über eine Million saniert worden. Der Träger der Einrichtung ist die katholische Pfarrgemeinde Sankt Gebhard.
Rund ein Hundert Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauern den Tag über an. Als Ablösung alaermit die Feuerwehrzentral kurz nach 12 Uhr den Löschbereich Litzelstetten.
Die Kriminalpolizei hat das Gebäude beschlagnahmt und die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. In einer angrenzenden Tiefgarage (Steinstraße 21b) ist nach Polizeiangaben versucht worden, ein Auto in Brand zu stecken. Mehrere Gelbe Säcke, die vor dem Wohnhaus gelagert waren, wurden ebenfalls angezündet. Bereits am Wochenende informierte die Polizei mittels Flugblättern die Bewohner aus der Nachbarschaft. Sie sucht Zeugen, die zwischen 2.30 Uhr und 3.30 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich der Brandstellen gemacht haben. Meldungen nimmt die Polizeidirektion unter 07531/995-0 entgegen.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-06-17 11:44:52

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11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #1
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #2
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #3
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #4
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #5
11. Juni 2010 – Kindertagesstätte brennt vollständig aus #6

Links

suedkurier.de: Kindergartenbrand: Bis zu vier Millionen Euro Schaden – Eltern fassungslos
suedkurier.de: Brand zerstört Kindertagesstätte (SWR-Video)
suedkurier.de: 80 Retter, 1000 Grad und eine Frage: Warum?
suedkurier.de: Entsetzen nach dem Abbrennen des Kinderhauses
suedkurier.de: Kinderhaus Edith Stein: Brandstiftung war Feuer-Ursache
suedkurier.de: Kinderhaus: Polizei sucht Brandstifter
suedkurier.de: Nach Brand: Kikuz ist für 122 Kinder bereit
suedkurier.de: Kinderhaus-Hilfe läuft an

07. Juni 2010 – Eingeschaltete Herdplatte verursachte Kleinbrand

Zu einem Brand in einem Beherbergungsbetrieb in der Steinstraße wurde die Feuerwehr Konstanz am Montagabend kurz nach 22 Uhr gerufen. Gleich nach der telefonischen Mitteilung löste ebenfalls die automatische Brandmeldeanlage (BMA) des Hotels aus. In einem Gästezimmer waren in Folge einer eingeschalteten Herdplatte die darüber befindliche Dunstabzugshaube und Mobiliar in Brand geraten. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich keine Gäste in dem Zimmer auf. Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte ein verrauchtes und stark verrußtes Zimmer vor. Feuerwehrleute löschten den Kleinbrand und lüfteten die betroffenen Räume. Da durch die Strahlungswärme Kabel, Steckdosen und eine elektrische Unterverteilung stark in Mitleidenschaft gezogen wurden, erfolgte durch die Feuerwehr eine Spannungsfreischaltung des Bereichs. Zur abschließenden Kontrolle wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt. Die weiteren Räumlichkeiten des Hotels blieben unversehrt.
Autor: uec

07. Juni 2010 – Baumgruppe drohte über Fahrbahn zu stürzen

File-id: 8476
Foto: uec (07. Juni 2010)
In der Werner-Sombart-Straße drohten Montagmittag drei Bereiche einer Baumgruppe in Folge Fäulnis auf den Gehweg und die Fahrbahn zu stürzen. Um die Gefahr für den öffentlichen Verkehrsraum zu beseitigen, fällten die hauptamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr die Bäume und räumten anschließend den Verkehrsraum frei. Für die Dauer des Einsatzes musste die Straße gesperrt werden. Die sechs Einsatzkräfte waren rund eine Stunde vor Ort tätig.
Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-06-07 17:37:58

05. Juni 2010 – Nächtlicher Unfug: Pulverlöscher abgezogen

Nach dem Rauchbomben-Einsatz in Petershausen folgte in der Nacht zum Samstag der nächste Feuerwehreinsatz aus Anlass geistiger Unzulänglichkeiten: In einer Studentenwohnanlage in der Rheingutstraße wurde frühmorgens um 2:30 Uhr durch Unbekannte ein Feuerlöscher ausgelöst. Das feine Löschpulver verteilte sich im gesamten Erdgeschoss und löste zudem die Brandmeldeanlage aus. Ein zugehöriges Feuer fand sich nicht. Die 21 Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten unverrichteter Dinge wieder einrücken. Fazit: Nicht unerhebliche Reinigungskosten werden für die Beseitigung des feinen Löschpulvers entstehen. Sollte sich zudem ein Verursacher der nächtlichen Schweinerei finden, wird er sich einem Gebührenbescheid über einen mittleren dreistelligen Betrag für die Einsatzkosten der Feuerwehr ausgesetzt sehen.
Autor: hwr – Letzte Änderung: 2010-06-07 17:31:19

02. Juni 2010 – Qualm durch selbstgebastelte Rauchbombe

Gegen 19 Uhr am Mittwochabend musste die Freiwillige Feuerwehr zu einer „starken Rauchentwicklung“ in einem Wohnhaus in der Jahrstraße ausrücken. Als Ursache entdeckten die Feuerwehrleute wenig später im Keller eine selbstgebastelte Rauchbombe, die das gesamte Treppenhaus verqualmt hatte. Nach einer gründlichen Durchlüftung des Hauses mit Hilfe eines elektrisch betriebenen Hochleis-tungslüfters konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf, um den Verursacher dieses gefährlichen Unfugs ausfindig zu machen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-06-20 21:56:15

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02. Juni 2010 – Qualm durch selbstgebastelte Rauchbombe #1
02. Juni 2010 – Qualm durch selbstgebastelte Rauchbombe #2

31. Mai 2010 – Rauchentwicklung im Freibürgleweg

File-id: 8462
Foto: Oliver Hanser (31. Mai 2010)
Gegen 16:35 Uhr wurde die Feuerwehrwehr Konstanz in den Freibürgleweg gerufen. Gemeldet war ein Gebäudebrand in einem Mehrfamilienhaus. Die anrückenden Kräfte stellten eine starke Rauchentwicklung fest. Nachdem die Wohnung nach intensivem Klopfen vom Bewohner geöffnet wurde konnte dieser sogleich dem Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung übergeben werden. Weiter wurde festgestellt, dass ein Essen auf dem Herd vom Bewohner vergessen wurde und die totale Verrauchung der Wohnung verursacht hat. Dieses wurde abgelöscht. Von den Feuerwehrkräften konnten noch 2 Vogelkäfige mit 4 Vögeln vor dem Rauch in Sicherheit gebracht werden. Die Wohnung wurde belüftet. Weiterer Schaden entstand nicht. Der Wohnungsinhaber wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus zur Beobachtung eingeliefert.
Autor: Klaus Menge – Letzte Änderung: 2010-06-02 20:44:25

30. Mai 2010 – Feuerwehr rettet junge Rabenkrähe

Ein Herz auch für Tiere hat die Konstanzer Feuerwehr am Sonntagnachmittag in der Innenstadt beweisen: Nach einem Hinweis einer Passantin hat sie eine junge Rabenkrähe aus einer Tauben-Abwehranlage am Fischmarkt gerettet.
Vor den Augen zahlreicher Zuschauer manövrierte sich Reinhard Seifer behutsam mit dem Rettungskorb der neuen Drehleiter an das verstörte Tier heran, das nicht mehr aus den spitzen Drahtenden entkommen konnte. Die junge Krähe, deren Schicksal etlichen Artgenossen lautes Geschrei entlockt hatte, wurde vorsichtig in ein benachbartes Grün gebracht. Einige der Umstehenden sprachen den Feuerwehmännern ein spontanes Lob aus.
Text und Fotos mit freundlicher Genehmigung des Südkurier.
Autor: Jörg-Peter Rau – Letzte Änderung: 2010-05-31 12:36:35

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30. Mai 2010 – Feuerwehr rettet junge Rabenkrähe

26. Mai 2010 – Getränkelaster bleibt auf Imperiasteg stecken

Ein 60 Jahre alter Fahrer fuhr am Mittwoch gegen 8.15 Uhr am Hafen seinen 7,5-Tonner auf den Holzsteg in Richtung Imperia, berichtete die Polizei. Er wollte dort Ware auf ein Schiff laden, das üblicherweise an einer anderen Anlegestelle liegt. Dummerweise sei der Lkw wesentlich überladen gewesen, heißt es im Pressebericht. Anstatt der zulässigen 7,5 Tonnen wog er fast 10 Tonnen. Mehrere Dielen des Steges hielten der Belastung nicht stand und der Laster brach mit der Vorderachse ein.
Die hauptamtlichen Kräfte der Feuerwehr Konstanz zogen das Fahrzeug mit Hilfe der Seilwinde des Rüstwagens vom Steg, nachdem er teilweise entladen worden war. Der Laster konnte danach seine Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen. Der Steg war ab der Mittagszeit wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt.
Autor: nea

24. Mai 2010 – Briefkasten in Brand gesteckt

Unbekannte haben am Sonntag gegen 2.45 Uhr am Bahnhofsplatz einen Briefkasten der Deutschen Post angezündet, teilt die Polizei mit. Ein Zeuge sah fünf Personen beim Briefkasten. Als diese den Zeugen erblickten rannten sie in Richtung Marktstätte davon. Die hauptamtlichen Kräfte Feuerwehr Konstanz löschten den Brand. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Zeugen werden gebeten sich unter Telefon 07531/995-0 bei der Polizei Konstanz zu melden.
Autor: pd – Letzte Änderung: 2010-05-25 10:30:57

14. Mai 2010 – Ölschlieren im Hafenbereich

Gegen 15.30 Uhr wurden in der Nähe der alten Fähre „Konstanz ex Meersburg“, die derzeit im Staader Fährhafen liegt, Ölschlieren festgestellt. Da sich die Ölmenge schnell vermehrte, entschied der hinzu gerufene Vertreter der Unteren Wasserschutzbehörde in Absprache mit der Wasserschutzpolizei, die Ölwehr der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz zu alarmieren um eine weitere Ausbreitung des Öls zu verhindern.
Da zu dem Zeitpunkt noch nicht geklärt werden konnte, ob das Öl tatsächlich von der alten Fähre herrührte oder vom See auf das Land trieb, wurde zusätzlich ein Polizeihubschrauber für eine Untersuchung aus der Luft angefordert. Währenddessen baute die Feuerwehr eine etwa 90 Meter lange Ölsperre rund um die alte Fähre auf. Da die Erkundung aus der Luft keine weiteren Ölspuren auf dem See zu Tage förderte, konnte der Einsatz gegen 18 Uhr beendet werden.
Autor: Thorsten Meinl – Letzte Änderung: 2010-05-16 12:17:29

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14. Mai 2010 – Ölschlieren im Hafenbereich

28. April 2010 – Rauchentwicklung durch Kurzschluss

File-id: 8384
Foto: nea (28. April 2010)
Kurz vor 19 Uhr am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Fischerstraße gerufen, wo eine Rauchentwicklung gemeldet war. Auf dem Flachdach eines Ferienhauses war es offensichtlich durch einen Kurzschluss zu einem Kleinbrand gekommen. Als Ursache ermittelte die Polizei ein defektes Kabel einer Halogenlampe. Eine Löschleitung, die die Feuerwehrleute aufgebaut hatten, kam nicht mehr zum Einsatz. Um sicherzustellen, dass keine Glutnester im Gebälk oder der Isolierung unentdeckt verbleiben, kam die Wärmebildkamera zum Einsatz. Tagsüber waren dort Dachdeckerarbeiten vorgenommen worden. Den Sachschaden schätzt die Polizei als gering ein. Verletzt wurde niemand.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-04-28 23:24:14

28. April 2010 – Bauarbeiter unter schweren Betonteilen eingeklemmt

File-id: 8407
(06. Mai 2010)
Kurz vor 12 Uhr am Mittwochmittag wurde ein 45 Jahre alter Lkw-Fahrer eines Bauunternehmens durch rutschende Betonteile eingeklemmt. Feuerwehr und Rettungsdienst gelang es nach rund einer Stunde den Verletzten aus seiner gefährlichen Lage zu befreien.
Auf dem Gelände eines Kieswerks in der Byk-Gulden-Straße stürzten beim Abladen mehrere tonnenschwere Tonnen schwere Betonteile einen aufgeschütteten, etwa drei Meter hohen Hang hinab. Zuvor hatte der Fahrer seinen Lastwagen so an die Abladekante gefahren, dass dieser zum leichteren Abladen etwas in seitlicher Schräglage stand. Nach dem Herunterlassen der hydraulischen Ladebordwand wurde wohl die Spanngurte gelöst, worauf die Betonteile fielen und den Fahrer unter sich begruben, berichtete die Polizei.
Der Mann wurde dabei von zwei Betonteilen bis zu den Knien eingeklemmt. Als die ersten Rettungskräfte eintrafen, war der Mann ansprechbar. Die Erkundung von Einsatzleiter Klaus Wehner ergab, dass zwei aneinander lehnende Betonteile den Mann festhielten. Zu berücksichtigen bei der Rettung war, so Wehner, dass der Untergrund wegen der ständigen Abtragungen und Neuaufschüttungen recht nachgiebig war, was bei den Sicherungsmaßnahmen erschwerend hinzu kam.
Mittels der eingebauten Seilwinde des Rüstwagens sicherten die Feuerwehrleute das untere Teil; das darauf liegende ließen die Helfer mittels eines Radladers vorsichtig entfernen. Ein weiterer Einsatz dieses schweren Räumgerätes kam jedoch nicht in Frage, da wegen des nachgiebigen Untergrunds die Gefahr bestand, dass der Hang abrutscht. Mit Hilfe mehrerer Hebekissen und Abstützmaterialien gelang es den Helfern schließlich, durch ständiges Unterbauen das Betonstück – nach Auskunft von Arbeitern sollte es etwa drei Tonnen wiegen – anzuheben. Danach war es einem Feuerwehrangehörigen möglich mit seinen Händen so viel vom Kies abzutragen, dass der Verletzte schließlich herausgezogen werden konnte. Notarzt und Rettungsdienst brachten den Mann anschließend ins Klinikum.
„Die jeweiligen Maßnahmen von Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst erfolgte immer nach gegenseitiger Absprache“, erläuterte Klaus Wehner die zeitraubende Arbeitsweise. „Der Mann hatte Glück, dass er nicht erschlagen wurde“, ergänzte der Einsatzleiter. Nach Erkenntnissen der Polizei zog er sich mehrere Frakturen an einem Bein zu.

Dankesanzeige

Am 6. Mai 2010 erschien im Südkurier eine Anzeige, bei der sich der Verunfallte unter anderem bei der Freiwilligen Feuerwehr für seine Rettung bedankte.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-05-07 00:59:54

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28. April 2010 – Bauarbeiter unter Betonteilen eingeklemmt

26. April 2010 – Blechfass explodierte

Gegen 19.15 Uhr am Montagabend wurden Rettungsdienst und Polizei nach einer Explosion in die Sonnenbühlstraße gerufen. Ermittlungen der Polizei ergaben, dass zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche aus Spaß auf ein Blechfass eintrommelten in dem sich ursprünglich Bremsenreiniger befunden hatte. Plötzlich kam es zu einer Explosion, bei der der Deckel vom Fass weggeschleudert wurde. Während sich der 14-Jährige „nur“ leichtere Schürfwunden an einer Hand zuzog, lag der 17-Jährige bewusstlos und mit leichteren Risswunden im Gesicht am Boden, berichtete die Polizei. Nach ersten medizinischen Untersuchungen des Notarztes hatte der Jugendliche ein Knalltrauma erlitten. Nach Erkenntnissen von Einsatzkräften der Feuerwehr muss davon ausgegangen werden, dass durch das Einschlagen auf das Fass mit Stöcken Reste des Bremsenreinigers reagierten. Das Fass hatte der 17-Jährige wohl von seinem Arbeitgeber mitgebracht, so die Polizei.
Autor: nea

04. April 2010 – Brandmeldeanlage schützt Stephanskirche

Brand in Sakristei – Starke Rauchentwicklung – Feuerwehr löscht brennenden Holzschrank

Am Abend des Ostersonntags brach in der Sakristei der Stephanskirche ein Brand aus. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann, drei weitere Feuerwehrleute wurden bei der Anfahrt zur Feuerwache in einen Verkehrsunfall verwickelt und verletzt. Der letzte Gottesdienst hatte um 18 Uhr begonnen und die Kirche war inzwischen geschlossen worden.
Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehrzentrale in der Steinstraße kurz vor 21.30 Uhr über eine Rauchentwicklung in der Stephanskirche informiert. Die ersten Einsatzkräfte entdeckten dichten Rauch in einem Kellerraum. Die weitere Erkundung ergab schließlich, dass die angrenzende Sakristei ebenfalls vollständig verqualmt war. Feuerwehrleute unter Atemschutzgeräten entdeckten dort kurz darauf einen brennenden Holzschrank. Sie löschten die Flammen mittels eines Strahlrohres und brachten die verkohlten Teile ins Freie.
Mit Hilfe eines elektrisch betriebenen Hochleistungslüfters bliesen die Feuerwehrfrauen und -männer den Rauch aus den betroffenen Räumen. So erreichten sie auch, dass vergleichsweise wenig Rauch ins Kirchenschiff eindrang. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann, den der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit dem Rettungswagen zur Kontrolle ins Klinikum brachte.
Durch die vorhandenen Rauchmelder wurde nach Einschätzungen der Feuerwehr ein wesentlich höherer Schaden vermieden.
Der Schrank wurde völlig zerstört, Putz und Wände in Mitleidenschaft gezogen beziehungsweise verrußt. Der entstandene Sachschaden lässt sich derzeit nur schwer abschätzen, teilte die Polizei mit Als mögliche Brandursache nimmt die Polizei Kohle für das Weihrauchfass an.
Auf der Anfahrt zur Feuerwache in der Steinstraße wurde ein Privatfahrzeug mit alarmierten Einsatzkräften in der Jahnstraße in einen Unfall verwickelt. Drei Feuerwehrangehörige erlitten leichte Verletzungen, insgesamt vier Fahrzeuge wurden beschädigt. Der entstandene Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben rund 10 000 Euro.
Am Nachmittag des 7. September 1996 hatte es einen ähnlichen Brand im Münster gegeben, bei dem die Feuerwehr gleichfalls einen größeren Sachschaden verhindern konnte. Damals hatten die Flammen unter anderem einen Beichtstuhl und eine Sitzbank zerstört. Als Ursache ermittelte die Polizei einen fahrlässigen Umgang mit Kerzen. Es entstand Sachschaden von mindestens 100 000 Euro.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-07-22 23:05:45

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04. April 2010 – Brandmeldeanlage schützt Stephanskirche #1

03. April 2010 – Baumaterialreste fangen Feuer

In der Nacht auf Ostersamstag gegen 1.30 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr in die Thomas-Sättele-Straße gerufen. Dort hatten auf einer Terrasse gelagert Baumaterialreste aus unbekannten Gründen zu brennen begonnen. Die Flammen griffen auch auf die Verkleidung des noch im Bau befindlichen Hauses über. Die Feuerwehrleute löschten das Feuer, bevor größerer Schaden entstehen konnte. Mit einer Wärmebildkamera suchten sie sicherheitshalber die Hauswand nach Glutnestern ab, wurden jedoch nicht weiter fündig. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind nicht bekannt.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-04-04 11:54:16

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03. April 2010 – Baumaterialreste fangen Feuer

20. März 2010 – Der erste Flächenbrand

Die ersten Frühlingssonnenstrahlen in Verbindung mit der ausgetrockneten Natur begünstigten am Samstagnachmittag einem Flächenbrand in Konstanz - Dettingen . Bei Ankunft der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass ausgetrocknete Gräser brennen und das Feuer bereits in den Wald übergreift. Das rasche Eingreifen der Feuerwehr mit Strahlrohen und Feuerpatschen konnte ein weiteres Ausbreiten verhindern. Eingesetzt wurden Löschfahrzeuge und ein Wechseladerfahrzeug mit einem Absetztbehälter Wasser, welcher 5.000 l Wasser an der Einsatzstelle bereitstellen kann. Nach ca. 1 Stunde konnte die Kräfte wieder einrücken.
Anmerkung: Das neue Löschfahrzeug des 9. Zuges Konstanz-Dettingen hatte seinen ersten Einsatz.
Autor: Klaus Menge – Letzte Änderung: 2010-03-23 13:43:28

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20. März 2010 – Flächenbrand Gewann Homberg

13. März 2010 – Feuerwehrleute suchen Freundin

Gegen 6 Uhr am frühen Samstagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brand in die Gustav-Schwab-Straße gerufen. Dort machten die Feuerwehrleute nach kurzer Zeit angebranntes Essen auf einem Küchenherd als Ursache für die gemeldete Rauchentwicklung aus. Den Bewohner der betroffenen Wohnung fanden die Atemschutzgeräteträger schlafend vor. Der durch die auf ihn einstürmenden Ereignisse offensichtlich verstörte Mann gab an, dass sich seine Freundin noch in den Räumen aufhalten sollte. Eine daraufhin von den Feuerwehrleuten fieberhaft durchgeführte Suche erbrachte jedoch keine Ereignisse. Nachdem die Einsatzkräfte das Essen vom Herd genommen und die zwei angeschalteten Platten ausgeschaltet hatten, war die Gefahr für einen Brand gebannt. Anschließend belüfteten sie die Räume.
Autor: nea

08. März 2010 – Erneuter Brand in einem leer stehenden Häuschen

Gegen 18.30 Uhr an diesem Montagabend wurde die Freiwillige Feuerwehr von einem Brand in einem Gebäude an der Reichenaustraße schräg gegenüber des bekannten Elektronikfachhändlers informiert. Als die ersten Einsatzkräfte eintreffen, erkennen sie, dass aus einem kleinen, wohlbekannten – am 26. März 2009 hatte es in den Häuschen schon einmal gebrannt – und unbewohnten Häuschen auf dem ehemaligen Great-Lakes-Gelände Rauch dringt. Mittels mehrerer Strahlrohre bekämpfen Feuerwehrleute unter Schwerem Atemschutz den Brand. Mittels Wärmebildkamera und Motokettensäge rücken sie den Glutnestern im Dachstuhl zu Leibe. Eine Schlauchleitung wird über den Korb der Drehleiter eingesetzt. Um in dem Gebälk eine bessere Löschwirkung zu erzielen, wird eine Schlauchleitung mit Schaum befüllt. Während des Einsatzes ist auch ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes vor Ort, als sogenannter Eigenschutz der eingesetzten Feuerwehrleute. Nach rund zwei Stunden konnten die letzten Feuerwehrleute die Einsatzstelle verlassen.
Sachschaden dürfte kaum entstanden sein, da das Gebäude voraussichtlich abgerissen werden soll. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist nicht bekannt. Das Feuer ist offensichtlich im ersten Obergeschoss des zweistöckigen Gebäudes ausgebrochen. Das Häuschen wird in den kalten Monaten ab und an von Wohnsitzlosen bewohnt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Wenige Minuten nach Beginn dieses Einsatzes mussten weitere Feuerwehrleute und Fahrzeuge alarmiert werden, da die automatische Brandmeldeanlage der Polizeidirektion einen Brand meldete, was sich jedoch kurz darauf als Fehlalarm erwies.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-03-09 00:01:28

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08. März 2010 – Erneuter Brand in einem leer stehenden Häuschen

23. Februar 2010 – Brand in einem Elektroraum in der HTWG

Ein geplatzter Kühlwasserschlauch führte am Dienstagabend zum Ausfall des Rechenzentrums der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG). Durch das auslaufende Wasser kam es zu mehreren Kurzschlüssen in elektrischen Einrichtungen, die eine Stromabschaltung des betroffenen Gebäudes G erforderten. Die Rauchentwicklung hatte zuvor mittels der automatischen Brandmeldeanlage die Freiwillige Feuerwehr Konstanz auf den Plan gerufen.
Kurz nach 20.30 Uhr lief der Alarm in der Feuerwehrzentrale in der Steinstraße ein. Bei der Erkundung der wenige Minuten später eintreffenden Einsatzkräfte stellten diese Rauch im Kellergeschoss fest. Die weitere Erkundung ergab schließlich folgende Lage: Ein wasserführender Kühlschlauch für eine Spritzgussmaschine war geplatzt. Das austretende Wasser war vom Erdgeschoss in den Keller gelaufen, wo es in einem Technikraum in Elektroschaltschränke lief. Durch Kurzschlüsse war dabei offensichtlich eine erste Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) in Brand geraten.
Die Zerstörung einer weiteren USV erlebten die Einsatzkräfte live mit: Nach einem lauten Knall schlugen Flammen aus dem Elektroschrank. Die Feuerwehr veranlasste, dass die Stromversorgung des Gebäudes G abgeschaltet wurde. Da jedoch die Akkus der USVs weiterhin die Leitungen unter Spannung hielten und wegen des Wassers auf dem Boden keine ausreichende Isolierung herzustellen war, konnten an der dortigen Elektroinstallation vorerst keine Arbeiten vorgenommen werden. Nachdem mit Hilfe der Wärmebildkamera das Abklingen der Temperatur in den Schaltschränken verfolgt werden konnte, übergaben die Feuerwehrleute die Einsatzstelle an die Haustechniker der HTWG. Nach rund anderthalb Stunden Einsatzdauer rückten die Feuerwehrleute wieder ein.
Verletzt wurde niemand. Die Besatzung eines Rettungswagens des Deutschen Roten Kreuzes war aus Sicherheitsgründen an die Einsatzstelle gerufen worden. Die Höhe des Sachschadens wird von der HTWG wegen der zerstörten Technik vorerst auf rund 30 000 Euro geschätzt. Gravierend für die HTWG-Studenten und manche Konstanzer Schule war während der Nacht der Ausfall des Rechenzentrums, das im Gebäude G untergebracht ist. Noch in der Nacht konnten Techniker das Rechenzentrum reakativieren, sodass am Tag schon wieder ein nahezu störungsfreier Betrieb möglich war, teilt die HTWG mit.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-02-24 15:34:14

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23. Februar 2010 – Brand in einem Elektroraum in der HTWG

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HTWG Konstanz: Brand an der Hochschule

14. Februar 2010 – Schwedenofen verqualmt Ladengeschäft

Am Fasnachtssonntag gegen 21.30 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Wohn- und Geschäftshauses in der Zollernstraße Rauchgeruch in Ihrer Wohnung. Als sie daraufhin das Treppenhaus kontrollierte entdeckte sie dort Rauch, dessen Ursache sie schließlich in dem im Erdgeschoß liegenden Ladengeschäft ausmachte. Die von ihr alarmierte Freiwillige Feuerwehr stellte rasch fest, dass der Qualm aus einem sogenannten Schwedenofen trat, in dem Holzscheite vor sich hin schwelten. Atemschutzträger brachten die Glut nach draußen und unterbanden so eine weitere Rauchentwicklung. Mittels eines Hochleistungslüfters bliesen die Feuerwehrleute den Rauch aus dem Geschäft. Ein hinzugezogener Kaminkehrer kontrollierte anschließend den Ofen. Die Ursache für die ungewöhnliche Rauchentwicklung ist nicht bekannt. Sachschaden entstand offensichtlich keiner. Verletzt wurde niemand. Nach Südkurierinformationen nimmt die Polizei als Ursache an, dass der Rauch wegen eines Unterdrucks nicht hatte abziehen können. Die Außenlufttemperatur hatte schon den ganzen Tag unter 0 °C betragen.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-03-18 08:52:23

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14. Februar 2010 – Schwedenofen verqualmt Ladengeschäft

02. Februar 2010 – Schmorendes Elektrogerät führt zu nächtlichem Brandmelderalarm

Die Automatische Brandmeldeanlage einer Bildungseinrichtung im Stadtteil Paradies rief in der Nacht zum Mittwoch die Feuerwehr auf den Plan. Diese stellte nach Betreten des Gebäudes Rauchgeruch fest. Eine längere Suche nach der Quelle führte in ein Labor. Hier konnte ein defektes Elektrogerät festgestellt werden. Das Gerät wurde vom Netz getrennt und ins Freie verbracht. Anschließend wurden die Räume gelüftet.
Autor: hwr

10. Januar 2010 – Brennende Gartenhütte im Kabisland

File-id: 8182
Foto: Lars Heilmann (10. Januar 2010)
Gegen 5.30 Uhr am frühen Sonntagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Gartenhüttenbrand im Kabisland bei Dettingen gerufen. Dort hatte aus bisher nicht bekannten Gründen eine Gartenhütte Feuer gefangen. Die Feuerwehrleute löschten unter Atemschutz mit zwei Strahlrohren die Flammen. Die Wasserversorgung konnten sie aus einem nahe gelegenen Hydranten sicherstellen, was bei der Weitläufigkeit der Gartenanlage nicht immer gegeben ist. In diesem Fall muss sie dann mit einem Tanklöschfahrzeug im Pendelverkehr sicher gestellt werden. Die Höhe des Sachschadens ist nicht bekannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Autor: nea – Letzte Änderung: 2010-01-10 17:03:09

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10. Januar 2010 – Brennende Gartenhütte im Kabisland

07. Januar 2010 – Fahrzeugüberschlag im Bachverlauf

File-id: 8178
Foto: uec (07. Januar 2010)
Um kurz vor zwölf Uhr wurde die Feuerwehr über einem Fahrzeugüberschlag in der Franz-Moser-Straße informiert. Der Fahrer hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Auto verloren. Hierbei geriet er mit dem Fahrzeug in einen Bachverlauf, infolgedessen sich das Fahrzeug überschlug und auf dem Dach zum Liegen kam. Der Fahrer konnte unverletzt den Pkw verlassen.
Da sich der Fahrzeugmotor nun direkt über dem Bach befand, war zu befürchten, dass auslaufende Betriebsstoffe das Gewässer verunreinigen könnten. Vorsorglich wurde von den hauptamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehr eine Ölsperre ausgebracht und ein Auffangbehältnis unter dem Motor positioniert, bis die Bergung des Fahrzeugs durch ein Abschleppunternehmen abgeschlossen war. Die Feuerwehr war mit drei Einsatzkräften und einem Fahrzeug (RW 2) und die Polizei mit zwei Beamten des Polizeipostens Wollmatingen vor Ort.
Autor: uec – Letzte Änderung: 2010-01-08 11:12:45

01. Januar 2010 – Erste Einsätze im neuen Jahr

Unruhige Nacht in der Feuerwehrzentrale

File-id: 8176
Beim Einsatz in der Benedikt-Bauer-Straße ist der Nebel nicht so dicht, wie an anderen Stellen in der Stadt.
Foto: Oliver Hanser (01. Januar 2010)
File-id: 8177
Dichter Nebel herrscht teilweise in der Stadt, wie hier an der Ampel in der Elberfeldspange.
Foto: Oliver Hanser (01. Januar 2010)
Kurz nach dem Jahreswechsel wurde die Freiwillige Feuerwehr zu weiteren Einsätzen alarmiert. In der Benedikt-Bauer-Straße kam es gegen 00:20 Uhr durch eine Silvesterrakete im Dachbereich eines Wohnhauses zu einem Entstehungsbrand, der beim Eintreffen der Feuerwehr von den Anwohnern bereits gelöscht war. Die Einsatzkräfte kontrollierten noch den Dachbereich mit der Wärmebildkamera und konnten keine versteckten Glutnester mehr feststellen. Nach Polizeiangaben entstand Sachschaden in Höhe von rund 10 000 Euro.
Zeitgleich hatte die automatische Brandmeldeanlage (BMA) des Münsters einen Feueralarm im Glockenturm gemeldet. Die dorthin entsandten Einsatzkräfte mussten den Turm besteigen und stellten dort einen Fehlalarm fest. Weiteren Maßnahmen waren nicht zu ergreifen.
In der Schwaketenstraße stand ein Altkleidercontainer kurz nach 01:00 Uhr in Brand. Die hauptamtlichen Einsatzkräfte öffneten den Container gewaltsam um den Inhalt gänzlich ablöschen zu können.
Eine weitere BMA löste wenige Minuten nach 02:00 Uhr einen weiteren Feueralarm aus, worauf die Einsatzkräfte des Löschbereichs Altstadt erneut alarmiert wurden. Diesmal mussten sie in die Spiegelhalle in der Hafenstraße beordert werden. Der Einsatz dauerte nicht lange, da es sich um einen Täuschungsalarm handelte, der durch Theaternebel bei einer Veranstaltung im Objekt verursacht wurde.
Zum bisher letzten Einsatz im neuen Jahr wurde die Feuerwehr um 05:55 Uhr gerufen. Erneut hatte eine BMA zu einem Einsatz alarmiert. In diesem Fall ging es auf die Mainau. In dortigen Schwedenhof hatten Kleidungsstücke in einem Flur gebrannt, die bei Ankunft der Feuerwehr schon durch einen Bewohner gelöscht waren. Die Feuerwehrkräfte kontrollierten den Bereich und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei, welche Ermittlungen hinsichtlich einer Brandlegung aufgenommen hat.
Autor: uec, Klaus Menge – Letzte Änderung: 2010-01-07 23:27:43


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