Meldungen 2001
22. Dezember – Präsentation der Feuerwehr in der Vorweihnachtszeit
14. Dezember – Feuerwehr rückt zum Winterdienst aus
01. Dezember – La Sainte Barbe 2001
17. November – Markt der Möglichkeiten
14. November – Mit Lichtballon und Feuerwehr
29. Oktober – Tausend Maschinisten ausgebildet
20. Oktober – Großveranstaltungen als Herausforderung
19. Oktober – Dreharbeiten mit SWR-Fernsehen
03. Oktober – Wegbereiterin für die Gleichberechtigung
29. September – Manche parken tödlich
27. September – Werbeaktion soll wiederholt werden
15. September – Aktionstag 2001 im Oberlohn
11. September – Terroranschläge in den USA
17. August – SÖG aus Werft zurück
11. August – Seenachtfest
27.-29. Juli – Einsatz- und Übungswochenende in Böblingen
22. Juli – 14. Bodensee-Feuerwehr-Triathlon
14. Juli – Volles Haus bei der Feuerwehr
11. Juli – Neues LF 8/6 für die Altstadt geliefert
30. Juni – Bronze-Gruppen erfolgreich
19. Juni – Bodenseepegel überschritt 4,80 m
14. Juni – In drei Minuten startklar für den Ernstfall
04. Juni – Homepage umgezogen
31. Mai – FLB jetzt ebenfalls in der Werft
04. Mai – SÖG auf dem Weg in die Werft
10. April – Neuer Flyer des Fördervereins vorgestellt
10. April – "Jägermeister-Fotoaktion" – ein "Bärendienst" für die Feuerwehren!
17. März – Funklehrgang mit Singener Beteiligung
10. März – Fototermin Führerschein-Teilnehmer
09. März – Umfragen zur Homepage-Umgestaltung positiv ausgefallen
08. März – Ansturm auf Homepage ungebrochen
17. Februar – Neue Internet-Adressen freigeschaltet
27. Januar – Oberbürgermeister fuhr mit Blaulicht vor
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22. Dezember – Präsentation der Feuerwehr in der Vorweihnachtszeit
An den vier Adventssamstagen präsentierte sich die Freiwillige Feuerwehr Konstanz getreu dem Motto "Hingehen, wo die Menschen sind" auf dem Augustinerplatz: Dieser Platz liegt zentral in der Fußgängerzone der Konstanzer Innenstadt, das Kaufhaus Karstadt und ein Parkhaus befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte sind fußläufig zu erreichen. Unweit findet während dieser Zeit der Weihnachtsmarkt statt. Da einer der Fußgänger-Verkehrströme über diesen Platz führt, war er für das Vorhaben nahezu ideal.
Ziel war, die Arbeit und den Stellenwert der Feuerwehr der Bevölkerung ins Gedächtnis zu rufen und deren Kompetenz in der Brandschutzaufklärung zu zeigen. So bildeten Haushaltsrauchmelder und Gefahren durch brennende Adventsgestecke die zentralen Informationsschwerpunkte. Ein Rauchhaus, das ein Feuerwehrkamerad zusammen mit einem seiner Söhne gebaut hat, unterstützte die Aufklärungsarbeit anschaulich. Das Modellhaus mit seinen drei Geschossen (Keller, erstes Obergeschoss, Dach) mit Treppenhaus und beweglichen Türen zeigt eindruckvoll, wie sich Rauch ausbreitet und wie wirkungsvoll Haushaltsrauchmelder in Privatwohnungen eingesetzt werden können. An dieser Stelle sei vermerkt, dass es für diese Idee ein Radolfzeller Vorbild gibt.
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Feuerwehrmann Roman Kimmig zeigt die Wirkungsweise von Haushaltsrauchmeldern an einem Modellwohnhaus.
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Jeweils ein Fahrzeug sollte als Blickfang dienen. So wurden abwechselnd der RW 2, das LF 16-TS oder das neue LF 8/6 ausgestellt. Weitere optische Reize boten Fotowände und Videos aus Einsatz- und Übungsdiensten. Auf den Fotowänden wurden auch die Jugendfeuerwehr, der Spielmannszug und unser Förderverein vorgestellt sowie die vorhandenen Infomaterialien ausgelegt. Bei Bedarf standen zwei geliehene Pavillons (Grundfläche je 3 * 3 m²) mit Seitenwänden als Wetterschutz zur Verfügung – sie mussten jedoch nur ein Mal verwendet werden. Nach Möglichkeit war auch mindestens eine Frau zum Dienst eingeteilt, um deutlich zu zeigen, dass auch Frauen in der Feuerwehr gleichberechtigt willkommen sind. Angetreten wurde in Einsatzkleidung.
Die Aktionen waren so ausgelegt, dass mit einem Minimum an Personal auszukommen war. Planungsgröße waren vier Feuerwehrangehörige. Als Zeitvorgabe sollte der Info-Stand von 10 bis 14 Uhr besetzt sein, abhängig von Wetter und Publikumsresonanz konnten die Zeiten verlängert oder verkürzt werden. Die Termine wurden mittels einer Meldung in der Lokalpresse am Tag zuvor oder am gleichen Tag angekündigt.
Das Experiment kann als geglückt bezeichnet werden. Das Interesse der Bevölkerung an den gebotenen Informationen war vorhanden, an den beiden ersten Samstagen stärker als an den beiden letzten. Ursache für das Nachlassen mögen das Wetter und der zunehmende Einkaufstress gewesen sein. Festzuhalten bleibt, dass die Standbetreiber nicht über anhaltende Langeweile zu klagen hatten!
Gedacht ist daran, derartige Aktionen zu wiederholen und eventuell auszuweiten; die während der Sommermonate zahlreich stattfindenden Freiluftfeste lassen diese Möglichkeit offen. In der nächsten Vorweihnachtszeit soll auch gezeigt werden, wie rasch eine heruntergebrannte Kerze ausgetrocknetes Tannenreisig in Brand setzen kann. Auch wird in der nächsten Zeit daran gearbeitet, dass die Feuerwehrangehörigen offensiver Menschen ansprechen, die am Stand stehen bleiben. Schließlich lassen sich in einem persönlichen Gespräch die offenen Fragen am Besten klären.
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14. Dezember – Feuerwehr rückt zum Winterdienst aus
Neue Kooperation mit den Technischen Betrieben
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Die ironische Sichtweise der neuen Aufgabe der Feuerwehr... Zeichnung: Thorsten Kölling
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Die Konstanzer Feuerwehr rückt künftig auch aus, um Straßen in Konstanz von Eis und Schnee zu befreien. Für diesen Zweck wurde ein Fahrzeug der Wehr umgerüstet. Die Technischen Betriebe stellen die Aufbauten wie den Salzbehälter oder die Schneeschaufel. Foto: Claudia Rindt
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Die Konstanzer Feuerwehr rückt künftig auch aus, um die Straßen in Konstanz von Schnee und Eis zu befreien. Die Technischen Betriebe kooperieren mit den Freiwilligen der Wehr, um den Winterdienst zu bewältigen. Die Feuerwehr bringt in die neue Partnerschaft ein Fahrzeug ein, die TBK stellen die technischen Aufbauten im Wert von rund 110 000 Mark.
Bei Eis- und Schneewetter werden Konstanzer künftig auch ein Feuerwehrauto mit vorgespannter Schneeschaufel oder aufgepacktem Salzbehälter zu sehen bekommen. Das Trägerfahrzeug nutzt die Feuerwehr üblicherweise zum Wegschaffen schwerer Lasten. Interessenskonflikte wird es nach Ansicht von Herbert Munjak, Leiter der Technischen Betriebe, nicht geben. "Ein Brandfall hat Priorität." Der TBK-Chef weist darauf hin, dass die Feuerwehr über die Kopperation eine bessere Auslastung des Spezialfahrzeugs erreiche. Die TBK dagegen sparten sich das Vorhalten eines Trägerfahrzeugs.
In einem Sonderkurs, den Feuerwehr-Chef Dieter Quintus leitete, wurden Feuerwehrleute in die Handhabung des für den Doppeldienst umgerüsteten Fahrzeugs eingewiesen. Beim Streudienst darf ein Helfer maximal 40 Stundenkilometer fahren. "Sonst liegt das Salz in den Hausfluren", mahnte Quintus. Wie viel Arbeit in diesem Jahr durch den Räum- und Streudienst auf die Feuerwehr zu kommt, ist noch ungewiss. Die Winter in Konstanz sind sehr unterschiedlich: Nach Angaben Munjaks brachte es die Räum- und Streutrupps im Winter 2000/2001 auf 230 Einsatzstunden, bei denen 3700 Kilometer gefahren und 210 Tonnen Streumittel (Split und Salz) ausgebracht wurden. Im Jahrhundert-Winter 1998/1999 wurden während 1 700 Einsatzstunden, 21 000 Kilometer gefahren und 700 Tonnen Split und Salz gestreut.
Text: Claudia Rindt
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01. Dezember – La Sainte Barbe 2001
Wieder waren Konstanzer Feuerwehrangehörige beim traditionellen Barbara-Fest in Fontainebleau. Unsere französischen Freunde berichten auf einer eigenen Seite.
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17. November – Markt der Möglichkeiten
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14. November – Mit Lichtballon und Feuerwehr
SWR nachts im Stadtgarten
Die Filmemacher des Südwestrundfunks (SWR) machen die Nacht zum Tage, wenn im Stadtgarten für die „Tatort“-Folge „Todesnetz“ gedreht wird. Bei der ansehnlichen Materialschlacht werden luxstarke Scheinwerfer, aufgeblasen wirkende Lichtballons, Nebelmaschinen, DLRGler und etliche Konstanzer Feuerwehrleute eingesetzt. Letztere hängen mit druckvoll gespeisten Spritzen immer wieder Regenvorhänge vor die Hafenschöne Imperia, die sich nun auch in der tiefen Nacht drehen darf; und über den gleißend erhellten Gondelehafen. Die Szenerie bildet den Rahmen für eine Mordgeschichte samt Suchaktion, die voraussichtlich am 28. April 2002 im Programm des 1. Deutschen Fernsehens ausgestrahlt wird, mit Eva Mattes als Kommissarin BIum (SÜDKURIER zuletzt am 11. November). „Todesnetz“ ist erst der Arbeitstitel. Wie die „Tatort“-Folge letzten Endes heißen wird, steht noch nicht fest, und natürlich wird auch noch nicht bekannt gegeben, wer der Mörder (oder die Mörderin) ist. Obwohl der Stadtgarten zur Zeit alles andere als ein bevorzugtes Ziel von Spaziergängern ist, kommen doch bis in die späte Nacht Passanten vorbei, vor allem junge Leute, die auf dem Heimweg von einer Party vom hellen Licht und der unerklärlichen Aktivität im Hafen neugierig gemacht worden sind. Das alles gibt jedenfalls Grund genug, dass Rosi Arend jetzt in ihrem jetzt winterlich-lauschigen Pavillon beißen „Todesnetz-Glühwein“ auffahren lässt.
Erich Gropper, SÜDKURIER
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29. Oktober – Tausend Maschinisten ausgebildet
20 Jahre als ehrenamtlicher Ausbilder von Feuerwehrleuten tätig
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Peter Eisenhauer als Ausbilder für Feuerwehr-Maschinisten vor dem Schnittmodell einer Feuerlöschkreiselpumpe. Hiermit können unter anderem der Weg des Wasser aufgezeigt und die Funktionsweise des Ventils gezeigt werden.
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Nach 20 Jahren als ehrenamtlicher Ausbilder von Maschinisten für Feuerwehrfahrzeuge tritt der Konstanzer Feuerwehrmann Peter Eisenhauer von dieser verantwortungsvollen Tätigkeit zurück und legt diese in jüngere Hände. Seit 1981 hat er fast 1 000 Feuerwehrleute in seiner Freizeit zu Maschinisten ausgebildet.
Der 1948 geborene trat 1965 in die Freiwillige Feuerwehr ein. Schon als kleiner Junge hat er sich für Technik interessiert und war von der Feuerwehr fasziniert, die bis 1967 ihre Wache auf dem Stephansplatz hatte, wo er groß geworden war. Während seines Wehrdienstes konnte er den Führerschein Klasse 2 erwerben und anschließend bei der Feuerwehr zum "Schwermaschinisten" ausgebildet werden. 1972 trat der gelernte Elektriker trat als hauptberuflicher Feuerwehrmann in die Ständige Wache ein: "Als Kundendienstmonteur auf dem Bau wollte ich nicht alt werden", lautet seine Begründung für den Berufswechsel.
Als er 1981 gefragt wurde, ob er Maschinisten-Ausbilder werden wolle, gab es für ihn kein Zaudern. Erste Erfahrungen hatte er schon beim Ausbildungszug gesammelt. In guter Erinnerung ist ihm, dass er als Aushilfe – es dürfte etwa Mitte der 80-er Jahre gewesen sein – nach Friedrichshafen "ausgeliehen" wurde, als einer der Ausbilder des Bodenseekreises krank war und kurzfristig Ersatz erforderlich war.
Als anspruchsvollstes Fahrzeug gilt für Peter Eisenhauer die Drehleiter, die aufgrund ihrer Dimensionen und des beweglichen Leiterparks besondere Ansprüche an einen Maschinisten stellt; daher erhalten die jungen Fahrer darauf als letztes die Fahrerlaubnis. Sie ist für alle das "i-Tüpfelchen" in der Ausbildung. Aber auch der Rüstwagen – das Fahrzeug für technische Einsätze wie Verkehrsunfälle – oder Sonderfahrzeuge wie der Gerätewagen Transport mit seinem Kran sind aufwändig. Dagegen funktionieren die Pumpen der modernen Löschfahrzeuge fast automatisch, nur wenige Knopfdrücke sind erforderlich um Wasser zu fördern.
Regelmäßig üben die Lehrgangteilnehmer bei der Ruppaner-Brauerei; das steile Gelände eignet sich hervorragend, um die Wasserführung über lange Wegstrecke zu demonstrieren. Wenn die Ölwehr beim Übungsdienst mit dem Feuerlöschboot vorbei kam, entwickelten sich regelmäßig Wasser-Land-Spiele, soll heißen das Feuerlöschboot schoss mit seinen zwei Kanonen Unmengen Wasser auf die an Land Stehenden, die sich vergeblich mit ihren Strahlrohren zu wehren versuchten. Wenn es im Sommer schön warm ist, sei das für alle eine Mords Gaudi, so Eisenhauer. "Ein Lehrgang soll Spaß machen", betont Eisenhauer, "Für mich war es immer wichtig, die menschliche Seite nicht zu kurz kommen zu lassen."
Aber auch Schreckmomente hat es gegeben: In besonderer Erinnerung ist ihn ein Konstanzer Lehrgangsteilnehmer. Beim Anwerfen der Tragkraftspritze (TS 8) mittels Kurbel legte dieser seine brennende Zigarette auf den Tankdeckel. Erst ein vielstimmiger Schreckensschrei ließ den Maschinistenanwärter seinen gefährlichen Irrtum erkennen und die Zigarette unverzüglich ausdrücken.
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20. Oktober – Großveranstaltungen als Herausforderung
Sorgen der Freiwilligen Feuerwehr: Finanzen und Mitgliederschwund
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Für 40-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurden geehrt (v.l.) German Mayer, Helmut Fischer, Fritz Sandmann. Foto: bodenseebilder.de
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Feuerwehr-Kommandant Dieter Quintus bezeichnete die letzten zwölf Monate als "einsatzmäßig eher ruhig". Den größten Brand habe es im Juli in Kreuzlingen gegeben, wo es sich ausgezahlt habe, dass die beiden Nachbarstädte mindestens einmal im Jahr eine gemeinsame Übung veranstalten. Quintus berichte über die wichtigsten Vorkommnisse beim Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr im großen Saal des Zentrums für Psychiatrie.
Zahlreiche Großveranstaltungen hätten dagegen den freiwilligen Helfern viel abverlangt. Besonders das Landesturnfest mit seinen vielen Teilnehmern und Übernachtungen hätten Sonderschichten wie bei einer kleineren Berufsfeuerwehr erfordert. Auch der Flohmarkt stelle mit seinem großen Gelände und den sich daraus ergebenden Unwägbarkeiten wie den eingeschränkten Anfahrtswegen für die großen Feuerwehrfahrzeuge eine Herausforderung dar. Nicht zu vernachlässigen sei das Seenachtfest, auch wenn es dieses Jahr für die Feuerwehr ruhig verlaufen sei, so Quintus.
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Für 25-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr wurden auch drei Frauen (v.l.: Gerda Harder, Monika Renker, Clarissa Mauz) geehrt, die 1976 zu den Gründungsmitgliedern der Frauen-Gruppe zählten. Foto: bodenseebilder.de
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Positiv hob Quintus die Fertigstellung des Gerätehaus-Neubaus in Wollmatingen hervor, der nach vielen Jahren Planung und zahlreicher Unwägbarkeiten erfolgreich gelungen sei. Der Kommandant freute sich auch über das rege Interesse bei der Einweihung, als die Feuerwehr das neue Haus der Bevölkerung vorstellte, welches zu ihrem Schutze gebaut worden war. Durch Eigenleistungen der Feuerwehrleute in Wollmatingen konnte ein Betrag von rund 200 000 Mark eingespart werden.
Für den Löschbereich Altstadt stellte die Feuerwehr in den letzten Wochen ein neues Löschfahrzeug in Dienst, das über eine neuartige Schaum-Löschanlage verfügt. Im nächsten Monat soll das zweite Wechselladerfahrzeug in Dienst gestellt werden. Für die Feuerwache Steinstraße laufen die Planungen für ein neues Löschfahrzeug, da das jetzige spätestens 2003 vom TÜV aus dem Verkehr gezogen werde, so Quintus. Die Feuerwache Steinstraße und das Gerätehaus Schulthaißstraße erhalten neue Tore, die helfen sollen, die Heizkosten deutlich niedriger zu halten. Im Gerätehaus Schulthaißstraße wird es zudem neue sanitäre Anlagen geben so der Kommandant.
Ein Wende sei beim Peronalbestand eingetreten, bedauerte Quintus. So seien die Mitgliederzahlen rückläufig. Als Ursachen machte der Kommandant Arbeitsplatzverluste und die hohen Mietpreis in Konstanz aus. Der Nachwuchs aus der Jugendfeuerwehr halte sich auch in Grenzen. Wie Quintus feststellte, haben Eltern nach der jüngsten Zeugnisausgabe vier Jugendliche abgemeldet.
Mit der Finanzierung der Feuerwehr durch die Stadt zeigte sich Kommandant Quintus zufrieden. Dazu sähe es bei den Zuschüssen vom Land völlig unbefriedigend aus. Die Kürzungen der letzten Jahre zeigten immer problematischere Züge, auch wenn Innenminister Thomas Schäuble weitere Millionen und die Änderung der Zuschussrichtlinien in Aussicht gestellt habe.
Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA habe es sich zudem gezeigt, dass die Einsparungen beim Katastrophenschutz grundfalsch waren, rügte Quintus die Politik der letzten zehn Jahre. Es werde Jahre dauern, bis diese Fehler ausgemerzt seien.
Oberbürgermeister Horst Frank lobte die ehrenamtlichen Frauen und Männer der Feuerwehr für ihren Einsatz. Er unterstrich, dass sich die harte Arbeit für das Landesturnfest für alle gelohnt habe. Dafür, dass die Belastungen hart an der Grenze gewesen seien, werde Konstanz bei den Teilnehmern und Besuchern in guter Erinnerung bleiben.
Frank unterstrich auch, dass sich er und der Gemeinderat bewusst seien, was sie von der Feuerwehr zu erwarten habe. Da das Ehrenamt immer schwieriger werde, sagte der OB seine Unterstützung zu, wenn es um die Mitgliederwerbung geht.
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19. Oktober – Dreharbeiten mit SWR-Fernsehen
Am 19. und 23. Oktober drehte ein Fernseh-Team des Südwestrundfunks (SWR) mit der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz einen Film zum Thema "25 Jahre Frauen in der Feuerwehr". Für die Filmaufnahmen wurde am ersten Tag auf der Konstanzer Mülldeponie mit Genehmigung des Landratsamtes gedreht. Zur realitätsnahen Übungsdarstellung wurde ein Auto in Brand gesteckt. Eine Kellerbrand-Übung wurde mittels Theaternebel simuliert. Am zweiten Drehtag stand die Frauen-Gruppe und ihre Arbeit in der Funk- und Fernmeldetechnik im Mittelpunkt.
Am 2. November 2001 wurde der Beitrag in der Landesschau BW auf Südwest 3 zwischen 19:20 und 19:45 Uhr gesendet. In der folgenden Nacht am darauf folgenden Montagvormittag wurde die Sendung wiederholt. Südwest 3 Landesschau sendete in der Sendung "Best of 2001" den Film "Frauen in der Feuerwehr" am 28. Dezember 2001 in einer gekürzten Version nochmals! Dafür wurde am 19. Dezember eine "Anmoderation" in der Feuerwache gedreht.
Weitere Infos und Fotos folgen.
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03. Oktober – Wegbereiterin für die Gleichberechtigung
25 Jahre Frauen in der Feuerwehr – Konstanzer Wehr schon damals führend
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Die Frauen-Gruppe der Feuerwehr feiert ihr 25-jähriges Bestehen: Bärbel Keller, Martina Hensler, Petra Oser, Petra Stett (Leiterin), Monika Renker (Stellvertreterin), Clarissa Mauz und Gerda Harder (v. l.) vor dem Landratsamt, wo sie im Ernstfall die Fernmeldezentrale besetzen. Foto: Bernd Oser
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Die Frauen-Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz feiert ihr 25-jähriges Jubiläum. Auf Initiative des damaligen Feuerwehrkommandanten Rudolf Santo wurde 1976 bei Töchtern von Feuerwehrmännern angefragt, ob sie sich nicht einen Dienst in der Feuerwehr vorstellen könnten. Damals gab es auch noch keine Mädchen in der Jugendfeuerwehr. Die Frauen-Gruppe gilt als Wegbereiterin für die Gleichberechtigung von Männer und Frauen in der Konstanzer Feuerwehr.
Obwohl die Stimmungswogen unter den Männern damals hoch schlugen, wurde das Experiment gewagt. So waren die Konstanzer Frauen mit die ersten, die in einer baden-württembergischen Feuerwehr Dienst taten. Ihr Aufgabengebiet umfasste bis vor wenigen Jahren das Funk- und Fernmeldewesen in der Feuerwehr. Im Katastrophenschutz nehmen sie nach wie vor die Aufgabe der Fernmeldegruppe des Landratsamtes wahr.
Bei großen, Personal intensiven Einsätzen waren sie immer dabei. Sie unterstützen in der Zentrale und besetzten den Einsatzleitwagen an der Einsatzstelle. Lange Zeit mussten sie um eine Anerkennung in der "Männerdomäne" Feuerwehr ringen. "Mit viel Diplomatie und manches Mal zurückstecken ließ es sich aushalten; Es war nicht leicht", sind sich die Frauen einig.
Erst mit den Jahren kam die Anerkennung: "Man war froh", dass es jemand gab, der das Funkgerät besetzte. Eine Tätigkeit um die sich auch heute noch die Feuerwehrmänner nicht reißen, so die einhellige Meinung. Wertvolle Unterstützung leisteten die Frauen bei etlichen Großbränden, deren noch etliche in lebhafter Erinnerung sind: Die Hotelbrände Bayrischer Hof und Gerda, Auto Albrecht, Bäckerei Greis, Ladegast oder Schreinerei Ott in der Reichenaustraße.
Obwohl Angehörigen der Frauen-Gruppe Führungspositionen offen stehen, sie an Wettkämpfen teilnehmen können und auch Sicherheitswachdienste leisten, wird sich kein Nachwuchs finden, so die Einschätzung der Frauen; Denn heute können Frauen in die bestehenden Einheiten (die Züge) – gleichberechtigt wie die Männer – integriert werden. Die Aufgaben unterscheiden sich heute nicht mehr von den der Männer.
Dazu kommt, dass ihnen vor wenigen Jahren das angestammte Aufgabengebiet Funk- und Fernmeldewesen entzogen wurde. Aber für die nur noch sieben Angehörige ist Licht am Ende des Tunnels zu sehen: Neue Herausforderungen warten auf sie in der zu schaffenden Führungsgruppe, die den Einsatzleiter mit einem erweiterten Aufgabengebiet bei größeren Einsätzen unterstützen soll.
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29. September – Manche parken tödlich
Falsch abgestellte Autos blockieren in engen Gassen immer öfter die Feuerwehr
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Die Drehleiter der Feuerwehr kommt kaum durch die engen Gassen, ...
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Die Männer und Frauen vom Ordnungsamt sind lange Diskussionen gewöhnt, wenn sie Strafzettel verteilen. Doch diesmal gibt es keine Ausreden. Anwohner und Passanten beglückwünschen die sonst ungeliebten Parkkontrolleure.
"Könnt' ihr ruhig öfter machen", heißt es, als der Abschlepper die ersten Autos an den Haken nimmt. Denn direkt hinter ihnen quält sich die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr durch die Gassen, hindurch zwischen Schildern, Rädern und Falschparkern. Der rote Wagen signalisiert: Das Parken im Halteverbot könnte in den engen Gassen der Altstadt und von Stadelhofen bei Feuer tödlich enden.
Heute brennt es nicht. Die Drehleiter ist zur anschaulichen Demonstration ausgerückt. Feuerwehr und Ordnungsamt haben die Aktion organisiert, nachdem die Retter zunehmend über Probleme klagten. Einmal war nach einem Einsatz der Löschzug so zugeparkt, dass er nicht mehr abfahren konnte. Zweimal ist die Feuerwehr bei einem Einsatz in der Zollernstraße stecken geblieben, zum Glück war es immer ein Fehlalarrn. Doch die Feuerwehrmänner Klaus Mayer und Christian Rössler, die den elf Meter langen Wagen lenken, kennen den Ernstfall.
Bei einem Brand in der Tägermoosstraße standen Menschen an den Fenstern, riefen um Hilfe und wollten springen, während die Drehleiter blockiert war. Schließlich zerquetschten die Männer mit dem Leiteraufbau den behindernden Wagen. Doch selbst wenn sie im Notfall nicht auf den Ab-schlepper warten würden, sondern die Autos wegschieben oder rammen – wenn jede Minute zählt, kostet auch dies zu viel Zeit. Das Ordnungsamt kennt einen weiteren Fall: Da mussten Sanitäter mit der Trage durch die Niederburg rennen, weil der Rettungswagen zwischen Falschparkern steckte.
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... jeder Falschparker macht die Weiterfahrt völlig unmöglich. Die Feuerwehr klagt, immer öfter stecke sie auf dem Weg zu Einsatzorten fest. Foto: Frank van Bebber
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Dabei ist der Weg durch die Gassen schon ohne falsch abgestellte Autos knapp. Oft stehen Schilder, Gerüste und Fahrräder im Weg. Dann muss der Wagen lange rangieren, bevor er um die Ecken kommt. Drei Meter ist die vorgeschriebene Breite, die neben einemparkenden Fahrzeug mindestens frei bleiben muss. Und da die meisten Gassen verkehrsberuhigt sind, darf auf ihnen ohnehin nur innerhalb markierter Bereiche geparkt werden.
An diesem Abend behindert ein Golf aus Freudenstadt die Feuerwehr in der Gerichtsgasse, er wird abgeschleppt. Inder kleinen Durchfahrt am Fischmarkt 15-17 stehen drei Autos. Auch hier ruckt der Abschlepper an. "Ja, kommt die Feuerwehr hier nicht durch?", fragt ein betroffener Autofahrer. In der Tat, der Platz zwischen Autos und Hauswand wirkt geräumig, doch das Problem sind Fahrten um die Ecke. Da braucht die elf Meter lange Drehleiter mit seinem langen Radstand die ganze Fahrbahnbreite. Außerdem muss der 2,50 Meter breite Wagen seine Stützen ausfahren können, damit die Leiter benutzt werden kann. Am Notariat in der Rheingasse ist der Platz schon knapp, wenn die erlaubten Parkplätze belegt sind. Jeder weitere Wagen macht die Arbeit unmöglich. Anderswo ist die Lage ähnlich. Selbst das Feuerwehrhaus in der Steinstraße werde immer öfter zugeparkt, berichten die Feuerwehrleute.
Als die Drehleiter am Donnerstagabend in die Stadelhofgasse einbiegen will, blockiert ein blauer Renault den Wagen. Die Feuerwehrmänner schauen die Hausfassaden hoch, jedes Gebäude ist ausgebaut bis unter den Dachfirst. Wo bei kleineren Häusern in der Altstadt noch tragbare Leitern helfen könnten, hier ständen die Menschen hilflos am Fenster und wären ohne Drehleiter verloren.
Der Abschlepper holt den Renault ab. Doch die Männer und Frauen vom Ordnungsamt wissen, in wenigen Stunden werden andere Autos in den engen Gassen stehen und die Zufabrten versperren. Und vermutlich werden die Fahrer dann wieder mit ihnen diskutieren, weil die Drehleiter der Feuerwehr sich nicht immer als bestes Argument hinter ihnen durch die Gassen quälen kann.
Text: Frank van Bebber
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27. September – Werbeaktion soll wiederholt werden
Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr
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Alois Sieber, der Vositzende des Feuerwehr-Fördervereins (rechts), zeigt den Mitgliedern des Feuerwehr-Förververeins die historische Drehleiter aus dem Jahr 1927.
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Der Neubau des Wollmatinger Gerätehauses sei der Grund für den recht späten Termin der Jahreshauptversammlung für das Jahr 2000 des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr, berichtete Feuerwehrkommandant Dieter Quintus, schließlich habe man im Neubau tagen wollen.
Traditionell berichtete der Kommandant auch über das vorangegangene Einsatzjahr, das geprägt war von den vier Toten im Oktober 2000, was bei den Feuerwehrleuten zu psychischen Belastungen geführt habe.
In der Vorausschau auf das Jahr 2001 erwartete Quintus einen Rückgang der Mitgliederzahl bei der Aktiven Wehr. Gründe fänden sich bei der derzeitigen Arbeitsplatzsituation und den Mitpreisen. So sähen sich immer mehr Feuerwehleute veranlasst, im Landkreis außerhalb von Konstanz Wohnungen zu suchen. Zudem seien früher oft selbstständige Handwerker in die Feuerwehr eingetreten, was heute immer seltener werde. Auch ein Aufruf von Oberbürgermeister Horst Frank anlässlich der Jungbürgerfeier sei ergebnislos geblieben, so der Kommandant.
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Alois Sieber, der Vositzende des Feuerwehr-Fördervereins (links) und Feuerwehrkommandant Dieter Quintus stellen die Küche im Neubau des Gerätehauses Wollmatingen vor.
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Das Ergebnis der Mitgliederwerbung, für die Frieder Schindele vom Team Moderne Werbung einen Flyer entworfen hatte, blieb hinter den Erwartungen zurück. Und das, obwohl er sehr oft darauf angesprochen wurde, wie gut die Broschüre sei, berichtete Dieter Quintus. Lediglich zehn Neuanmeldungen habe die Aktion eingebracht, bei der die Flyer im Geschäften ausgelegt worden seien. Hinzu kämen noch sechs gefälschte Anmeldungen, die mit realen Adressen aber falschen Unterschriften abgegeben worden waren. Einer der Betroffenen erstattete deswegen sogar Anzeige. Trotzdem werde man diese Aktion mit einer Neuauflage der vergriffenen Broschüre und geänderter Verteilung wiederholen, beschloss die Versammlung.
Ein Projekt, das der Förderverein schon vor Jahren in die Wege geleitet hatte, neigt sich dem Ende zu: So konnte nach langwieriger Suche eine Firma in Tschechien ausgemacht werden, die – zu einem vertretbaren Preis – Vollgummireifen herstellen kann. Diese sind für die historische Drehleiter aus dem Jahre 1927 bestimmt.
Den Abschluss des Abends bildete ein Rundgang durchs Wollmatinger Gerätehaus, für dessen Ausstattung der Förderverein rund 36 000 Mark beisteuerte. Von diesem Betrag konnten unter anderem eine Küche ausgestattet sowie Tische und Stühle für den Unterrichtsraum beschafft werden.
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15. September – Aktionstag 2001 im Oberlohn
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11. September – Terroranschläge in den USA
Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz trauert um die Opfer der Terroranschläge in den USA.
Mit Entsetzen und Bestürzung haben wir die schrecklichen Ereignisse verfolgt.
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17. August – SÖG aus Werft zurück
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Der Stammliegeplatz des SÖG ist beim Yachthafen an der Seestraße.
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Frontansicht auf den Katamaran.
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Das Selbstfahrende Ölfanggerät (SÖG) der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz ins nach einem dreimonatigen Werftaufenthalt aus Romanshorn zurückgekehrt, wo es zu Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten war. Nach einem Neuanstrich ähnelt das Boot – es liegt normalerweise am Yachthafen an der Seestraße – dem Feuerlöschboot. Das 1977 gebaute SÖG ist ein Spezialboot zur Ölschadensbekämpfung auf dem Bodensee. Es verfügt über verschiedene Aufnahmemöglichkeiten für Mineralöle beziehungsweise deren Gemische mit Bindemittel. In Tanks, die sich in den beiden Rümpfen des Katamarans befinden, kann aufgenommenes Öl zwischengelagert werden.
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11. August – Seenachtfest
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Neben dem Sicherheitswachdienst sorgt die Feuerwehr auch für Show am Seenachtfest: Hier ist das Feuerlöschboot vor dem Inselhotel in voller Action. Foto: bodenseebilder.de
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27. bis 29. Juli – Einsatz- und Übungswochenende in Böblingen
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22. Juli – 14. Bodensee-Feuerwehr-Triathlon
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11. Juli – Neues LF 8/6 für die Altstadt geliefert
An diesem Tag erreichte ein neues Löschgruppenfahrzeug die Konstanzer Feuerwehr. Das wendige LF 8/6 mit dem Funkrufnamen 1/42 wird zukünftig primär den Brandschutz im linksrheinischen Gebiet sicher stellen. Es ist durch seine kompakte Bauform ideal für die engen Gassen in der Niederburg oder in Stadelhofen. Es ist mit einer Druckluftschaum-Anlage ausgestattet.
Im Zuge der Indienststellung wurden einige Umstationierungen vorgenommen. Das bisher in der Schulthaißstraße stehende LF 16-TS (bisher: 1/45, neu: 7/45) kam nach Wollmatingen, wo mit dem neuen Gerätehaus entsprechender Platz geschaffen worden war. Im Gegenzug gab Wollmatingen das LF 8 (bisher: 7/41, neu: 1/41) in die Altstadt ab. Das bisher in der Stadt stationierte TLF 16/25 (bisher: 1/23, neu: 9/23) kam nach Dettingen, wo es ein außer Dienst gestellte TLF 16/25 ersetzte.
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14. Juli – Volles Haus bei der Feuerwehr
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30. Juni – Bronze-Gruppen erfolgreich
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Bronze-Gruppe 1. Foto: Andreas Martin
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Bronze-Gruppe 2. Foto: Andreas Martin
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Die Fotos zum Downloaden.
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19. Juni – Bodenseepegel überschritt 4,80 m
Informationen hierzu auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes.
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14. Juni – In drei Minuten startklar für den Ernstfall
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04. Juni – Homepage umgezogen
Die Homepage ist umgezogen. Die Dateien liegen jetzt auf einem Puretec-Server unter der Adresse www.schutzbachedv.de. Die Adresse www.schutzbach.com bleibt weiterhin erhalten. Die (vorübergehende) Umsiedlung war notwendig geworden, da der Provider, bei dem www.schutzbach.com liegt, zum 30. Juni 2001 aufhört und der sogenannte KK-Antrag ("Adressen-Ummeldung") gerade in die Urlaubszeit des Webmasters fallen würde. Für allfällige Unanehmlichkeiten bitten wir um Verständnis.
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31. Mai – FLB jetzt ebenfalls in der Werft
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In trauter Zweisamkeit: Im Vordergrund FLB "LBD Heinz Schäfer", dahinter das Konstanzer SÖG, das inzwischen mit der Grundierung bemalt ist. Foto: Helge Hamann
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Seit dem 31. Mai ist auch das Feuerlöschboot auf der Werft. Es steht jetzt gemeinsam mit dem SÖG auf dem Dock. Am Friedrichshafener FLB sind die Umbauarbeiten beendet, so dass jetzt unsere Garantiearbeiten vorgenommen werden können. (Risse in den Scheiben, Unterwasserschiff und sonstige kleine Farbnacharbeiten). Am 13. Juni soll das FLB abgeholt werden.
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04. Mai – SÖG auf dem Weg in die Werft
Extra-Seite ACHTUNG: Längere Ladezeit
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10. April – Neuer Flyer des Fördervereins vorgestellt
Vor Vertretern der Presse stellte der Förderverein im Beisein des Vorsitzenden Alois Sieber und des Stellvertretenden Kommandanten Peter Renker den neuen Flyer vor. Die attraktiv in Postkartengröße gehaltene Broschüre soll neue Mitglieder für den Förderverein werben und wird in Geschäften ausgelegt. Gesponsert haben das Heftchen das Team Moderne Werbung GmbH (Konzeption und Gestaltung), Repro Magerl (Lithoarbeiten) und Druckerei Fabian (Druck).
In Text und Bild berichteten Südkurier und Konstanzer Anzeiger ausführlich über den Förderverein und seine Aufgaben. Claudia Rindt und Aurelia Scherrer stellten uns dankenswerterweise ihre Artikel zur Verfügung.
Der Feuerwehr gehen die Förderer aus
Freundesverein wirbt um neue Mitglieder – 10 000 Faltblätter gedruckt
(rin) Sie helfen Feuerwehrleuten, den Dienst etwas angenehmer zu gestalten. Der Förderverein "Freunde der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz" unterstützt die Retter finanziell, wenn es darum geht, Aufenthaltsräume zu gestalten oder für einen Testlauf neue Helme zu beschaffen. Mit einer Faltblatt-Aktion versucht die gemeinnützige Einrichtung, neue Förderer zu gewinnen.
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Fürs Erstellen der Broschüre haben sich (von links) Frieder Schindele und Gerd Magerl ehrenamtlich eingebracht. Das Faltblatt stellten Alois Sieber, Vorsitzender des Fördervereins (4. von links), sowie von der Feuerwehr Peter Renker (mitte) und Nikolaj Schutzbach vor. Foto: Claudia Rindt
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"Freunde, die für Sie durchs Feuer gehen" ist die achtseitige, bunt bebilderte Werbe-Broschüre überschrieben, von der 10.000 gedruckt wurden. Werbekaufmann Frieder Schindele hat sie kostenlos für den Verein gestaltet, Repro Magerl und die Druckerei Fabian haben die technische Bearbeitung übernommen, und dafür ebenfalls kein Geld verlangt.
Das Heft gibt nicht nur Auskunft über die Aufgaben des Fördervereins, es informiert auch über Leistungen, die hauptberufliche und ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr erbringen. Die Bilder mit Konstanzer Feuerwehrmännern entstanden bei echten Einsätzen, sie sind nicht gestellt, betont Nikolaj Schutzbach, Sprecher der Konstanzer Feuerwehr.
Derzeit unterstützen etwa 380 Förderer die Arbeit der Konstanzer Feuerwehr, sie hoffen, die Zahl bald auf 500 erhöhen zu können. Der 1982 gegründete Verein leidet an der schleichenden Überalterung seiner Mitglieder.
"Es ist Zeit, auch mal Jüngere in die Pflicht zu nehmen", sagt Schindele, der sich auch dem Förderverein angeschlossen hat. Als Mindestbeitrag zahlt ein Förderer 10 Mark im Jahr, höhere Beiträge und Spenden werden gern angenommen.
"Der Verein ist fürs I-Tüpfelchen zuständig", beschreibt der stellvertretende Feuerwehr-Kommandant Peter Renker die Aufgabe der Förderer. Im Jahr kommen durch ihre Beiträge um die 11 000 Mark herein, mit denen Leistungen bezahlt werden, die die Stadt nicht im Rahmen ihrer Pflichtaufgaben begleicht. Der Verein hat den Konstanzer Feuerwehrmännern beispielsweise ein "heißes Training" in einem Rotterdamer Ausbildungszentrum ermöglicht. In diesem können Feuerwehrleute am echten Feuer den Einsatz üben. Die Förderer unterstützen außerdem kameradschaftliches Engagement, haben etwa eine gebrauchte Kraftmaschine für das Sporttraining und eine Lyra für den Spielmannszug angeschafft.
Für die Zukunft ist geplant, das alte Gerätehaus in Wollmatingen zum Schauhaus für einen motorisierten Löschzug aus den 20er-Jahren zu gestalten, der derzeit als Leihgabe im Feuerwehrmuseum Salem steht. Weiter will sich der Verein bei der Ausstattung des Neubaus des Wollmatinger Gerätehauses engagieren.
In der Konstanzer Wehr arbeiten 15 hauptamtliche Helfer und über 300 ehrenamtliche, die für ihre Einsätze und vielen Trainingsstunden keinen Pfennig Aufwandsentschädigung bekommen. Alle Abteilungen der Konstanzer Feuerwehr bringen es im Jahr auf über 30 000 Einsatzstunden.
Helfer in der Not
Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz sucht Mitstreiter
(as) Der Verein "Freunde und Förderer der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz" hat ein Faltblatt in Postkartenformat mit dem Titel "Freunde, die für Sie durchs Feuer gehen" herausgebracht. Mit eindrucksvollen Fotos wird der vielfältige und risikoreiche Aufgabenbereich der Ehrenamtlichen dargestellt, die ihrerseits auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen sind.
"Die rund 300 aktiven, ehrenamtlichen Feuerwehrleute erhalten eine Aufwandsentschädigung von Null Mark", stellte Stadtrat Frieder Schindele, der seit Jahren Mitglied im Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz ist, fest.
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Stolz präsentieren Frieder Schindele, Peter Renker und Gerd Magerl den neuen Flyer des Fördervereins (v.l.). Foto: Aurelia Scherrer
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Das neue Faltblatt mit dem richtungsweisenden Titel "Freunde, die für Sie durchs Feuer gehen" dokumentiert durch Fotos von realen Einsätzen das breitgefächerte Leistungs-Spektrum der Feuerwehr, wobei die Ehrenamtlichen oftmals ihre eigene Gesundheit riskieren, um ihre Mitmenschen aus Lebensgefahr zu retten oder Sachwerte zu erhalten. Allein in den vergangenen zehn Jahren haben die rund 300 ehrenamtlichen Feuerwehrleute und die 15 Hauptamtlichen, die sogenannte "Ständige Wache", mehr als 1 500 Brände zielstrebig bekämpft, und dabei manches Menschenleben gerettet und Bürger vor hohen Sachschäden bewahrt. Was passiert wäre, wenn die Feuerwehr nicht eingeschritten wäre, wird in keiner Statistik festgehalten. Doch bei jedem Einsatz, ob Brand, Verkehrsunfall oder Hochwasser, wird deutlich, wie schnell jeder einzelne Mensch zum Betroffenen werden kann und dann froh ist, wenn er fachgerechte Hilfe erfährt.
Auch die Sponsoren des Faltblattes – das "Team Moderne Werbung", das für Konzeption und Gestaltung zuständig war, "Repro Magerl", welche die Lithoarbeiten übernahm, und die "Druckerei Fabian", die das Heftchen druckte – waren überrascht und beeindruckt von dem immensen Leistungsspektrum der Freiwilligen Feuerwehr, das weit über die Brandbekämpfung hinausgeht: Technische Hilfe, beispielsweise bei Verkehrsunfällen, Ölwehr zu Wasser und zu Lande, und Gefahrgut-Einsätze, zum Beispiel Chemie und Radioaktivität.
Die Stadt Konstanz ist verpflichtet, die notwendige Ausrüstung für die Feuerwehr zu beschaffen, erläuterte Alois Sieber, Vorsitzender des Fördervereins. Die absolute Deckung des Bedarfs werde dadurch jedoch nicht erreicht. So gewährt der Förderverein beispielsweise einen Zuschuss für das Inventar des neuen Gerätehauses in Wollmatingen und fördert die interne Zeitung "Feuermelder", um nur zwei Beispiele zu nennen.
An eine besondere Veranstaltung, die der Förderverein ermöglicht hatte, erinnert sich Peter Renker, Stellvertretender Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz, noch genau: Ein Aufenthalt im Ausbildungszentrum für Feuerwehren in Rotterdam. Als "heißes Training auf dem Gelände" beschreibt der stellvertretende Feuerwehr-Kommandant den alles abverlangenden Kurs. Hierbei werden sehr realitätsnahe Einsätze geübt, denn Feuer wird nicht durch ein rot flatterndes Band angedeutet, sondern es brennt real. "Da spürt man die sengende Hitze, wenn 10 000 Liter Benzin brennen", so Renker, "und kann versuchen, einen Teil seiner Angst zu verlieren."
Doch solche Kurse kann der 1982 gegründete Förderverein selten finanzieren. Überwiegend gibt er Zuschüsse für notwendige Dinge des Alltags. Frieder Schindele hofft, dass viele Bürger dem Förderverein als Mitglied beitreten, um das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute dadurch zu bestärken; schließlich lassen diese rund um die Uhr alles stehen und liegen, wenn der Funkmeldeempfänger Alarm schlägt.
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10. April – "Jägermeister-Fotoaktion" – ein "Bärendienst" für die Feuerwehren!
Gemeinsame Stellungnahme der Freiwilligen Feuerwehr Radolfzell, der Freiwilligen Feuerwehr Konstanz und des Kreisfeuerwehrverbandes Konstanz
Gegen die Teilnahme an einem von der Firma Mast AG ausgeschriebenen Fotowettbewerb, auf denen Feuerwehren und das gleichnamige Produkt "Jägermeister" abgebildet werden sollen, sprechen sich neben dem Kreisfeuerwehrverband Konstanz auch die Feuerwehren aus Radolfzell und Konstanz aus. Sie schließen sich damit einem Appell des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg an. "Jägermeister" forderte Feuerwehren in einer deutschlandweiten Kampagne auf, entsprechende Fotos im Rahmen einer "Feuerwehraktion Jägermeisterschaften" einzusenden.
Die Feuerwehren arbeiten seit Jahren mit großem Engagement und Aufwand daran, ihr eigenes Image weg von den "Bierkrug-stemmenden Blau-Uniformierten" und hin zu dem einer ehrenamtlichen, gemeinnützigen und professionellen Organisation zu wandeln. Um den Gefahren, die mit der fortschreitenden Technisierung einhergehen, schlagkräftig begegnen zu können, ist neben einer guten Ausstattung auch hoher persönlicher Einsatz der Feuerwehrangehörigen gefragt. Solcher lässt sich mit Alkoholkonsum und den damit einhergehenden Folgen nicht in Einklang bringen.
Der Verband und die Feuerwehren sind angesichts dessen nicht gewillt, sich als Werbeträger für alkoholische Getränke herzugeben. Dies würde dem Ansehen der Feuerwehren mehr schaden als nutzen. Überdies wäre es realitätsnäher, die Feuerwehren für alkoholfreie Getränke als Werbeträger zu nutzen, wenn man denn schon auf Feuerwehren als Werbeträger zurückgreifen zu müssen meint.
Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
- Freiwillige Feuerwehr Radolfzell, Pressesprecher Wolfgang Jendsch, firewolf@t-online.de, Tel. 07732/12893
- Freiwillige Feuerwehr Konstanz, Pressesprecher Nikolaj Schutzbach, nikolaj.schutzbach@t-online.de, Tel. 07531/64017
- Kreisfeuerwehrverband Konstanz, Pressesprecher Hendrik Roggendorf, pressestelle@kfv-konstanz.de, Tel. 07531/997 9936
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Die TeilnemherInnen im Gruppenbild mit Ausbildern (Helge Hamann fehlt, da er hinter der Kamera steht). Im Hintergrund die Fahrzeuge, die bei der Funkfahrt nach Koordinaten verwendet wurden. Foto: Helge Hamann
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17. März – Funklehrgang mit Singener Beteiligung
Am 17.März haben 18 Feuerwehrangehörige den dreitägigen Funklehrgang beendet. Dieses Mal waren auch 4 Kameraden aus Singen (WF Georg Fischer) dabei. Die WF ZP Reichenau stellte 2 und die FF Allensbach 3 Teilnehmer. Die gastgebende FF Konstanz war mit 9 Angehörigen vertreten. Insgesamt waren 3 Frauen in der Gruppe. Ausbilder waren Helge Hamann und Matthias Hartje, der Martin Romer vertrat. Letzterer lag zum Kurszeitpunkt im Krankenhaus.
Wer das Foto in größerer Version haben will, darf rund 310 KB herunterladen. Dazu mit rechter Maustaste auf den Link klicken und "Verknüpfung speichern unter...", "Ziel speichern unter..." oder ähnliches auswählen.
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Auf dem Bild fehlen Alexander Rössler und Christian Wollgast.
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10. März – Fototermin Führerschein-Teilnehmer
Zum Fototermin stellten sich Teilnehmerin und Teilnehmer des Fahrschul-Lehrgangs für die Klasse C und CE. Vom 1. Zug: Matthias Menge, Ralf Schilling, Jasmin Lißner, vom 2. Zug: Christian Rössler, Michael Rössler, Matthias Martin, Alexander Rössler (nicht auf dem Foto), vom 3. Zug: Christian Wollgast (nicht auf dem Foto), vom 7. Zug: Thomas Deggelmann, Klaus Mirsch, Oliver Näcke, Sascha Reuter und Klaus Mayer (R).
Fotos zum downloaden
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09. März – Umfragen zur Homepage-Umgestaltung positiv ausgefallen
Die Umfragen zur Homepage-Umgestaltung ergaben sowohl für die Seiten der Aktiven als auch der Jugendfeuerwehr ein insgesamt positives Bild. Reaktionen gab es auch im persönlichen Gespräch sowie in Email. In einem Gespräch wurden detaillierte Kritiken geäußert. Bei einer zukünftigen Umgestaltung werden die dabei aufgeworfenen Punkte sicher noch einmal diskutiert werden. Die Umfragen wurden an diesem Tag eingestellt, nachdem Manipulationen an den Bewertungen festgestellt wurden. Diese änderten jedoch nichts an dem insgesamt positiven Trend.
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08. März – Ansturm auf Homepage ungebrochen
Der eigentlich für das Wochenende erwartete 20 000ste Besuch der Homepage wurde überraschend schon heute Abend gegen 20 Uhr erreicht. Der Ansturm auf die Homepage kann damit als ungebrochen bezeichnet werden. So sind die letzten 1 000 Besuche innerhalb von 18 Tagen zustande gekommen. Dieser Wert war erstmals im November 2000 erreicht worden und stellt bisher den Rekord dar.
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17. Februar – Neue Internet-Adressen freigeschaltet
Die Freiwillige Feuerwehr Konstanz und ihre Jugendfeuerwehr sind unter neuen und gut merkbaren Homepage-Adressen im Internet zu erreichen. Diese lauten www.feuerwehr-konstanz.de beziehungsweise www.jf-konstanz.de. Dabei bleiben die bisherigen Adressen uneingeschränkt gültig, sodass die Benutzer eventuell gesetzte Lesezeichen weiter verwenden können. Eine automatische Umleitung sorgt dafür, dass die ursprüngliche Einstiegsseite aufgerufen wird.
Mit der Freischaltung der neuen Adressen ist eine behutsame Umgestaltung der Homepage verbunden; so sind durch die Wahl einer anderen Schrift die Texte besser lesbar. Eine Online-Umfrage überprüft die Akzeptanz der Neugestaltung.
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27. Januar – Oberbürgermeister fuhr mit Blaulicht vor
Konstanzer Feuerwehr entwickelte Prototypen – Neues Löschfahrzeug in Dienst gestellt
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Schlüsselübergabe von OB Horst Frank an Zugführer Bruno Aichem. Foto: Bernd Oser
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Mannschaftsfoto mit Jugendfeuerwehr des 5. Zuges. Rechts das Vorgängerfahrzeug – ein LF 16 "Koreaner". Foto: Bernd Oser
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Die Freiwilliger Feuerwehr Konstanz hat einen bundesweit einmaligen Prototypen eines Löschfahrzeugs in Dienst gestellt. Oberbürgermeister Horst Frank übergab das neue Auto beim Dingelsdorfer Gerätehaus dem 5. Zug im Rahmen einer kleinen Feierstunde.
"Das besondere an diesem Fahrzeug vom Typ LF 8/6 (5/42) ist die fehlende Dachbeladung", beschrieb Kommandant Dieter Quintus die Spezialität. Nach einer aufwändigen Planungszeit, sei es gelungen, die Materialien wie Leitern, die sonst auf dem Dach gelagert würden, in den Aufbau zu integrieren. Problematisch sei es gewesen einen Hersteller zu finden, der sich den Bau zutraute. Schließlich sei man bei dem Fahrgestellhersteller MAN und dem Aufbauspezialisten Ziegler fündig geworden.
Aus Bayern lägen schon drei Anfragen vor, um sich das neue LF anzuschauen. "Es soll dort Schule machen", erklärte Quintus. "Ein Unterzug, der als tragendes Gebäudeteil nicht entfernt werden kann, machte diese Konstruktion notwendig, da ein Löschfahrzeug mit normaler Höhe nicht untergestellt werden kann", so der Kommandant.
Ersetzt wird ein Fahrzeug vom Typ LF 16 – unter Feuerwehrleuten "Koreaner" genannt –, das 1973 in Dienst gestellt worden war. Bevor es jedoch soweit war, musste das Gerätehaus umgebaut und vor allem die Tore vergrößert werden. OB Horst Frank, der das neue Fahrzeug mit Blaulicht vorgefahren hatte, würdigte die Einsatzbereitschaft der Dingelsdorfer Feuerwehrleute. Sie hätten rund 400 Stunden Eigenleistung erbracht, um das Haus in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. "Dingelsdorf ist topp", lobte Frank.
Rund 100 000 Mark hat der Umbau gekostet. Etwa 45 Prozent an Eigenleistung seien hinzuzurechnen, so Kommandant Quintus. Seinen besonderen Dank richtete Quintus an Arthur Merk, der die Koordination der Arbeiten übernommen hatte. Ortsvorsteher Karl Brachat lobte das große Engagement der Dingelsdorfer Feuerwehrleute. Trotz der vom Haushalt verordneten Nullrunde, zeigte er sich zufrieden mit der Entwicklung in dem Konstanzer Vorort. "Dingelsdorf lebt", stellte Brachat fest.
Zugführer Bruno Aichem, der von OB Frank die Fahrzeugschlüssel überreicht bekam, freute sich, dass endlich ein Traum in Erfüllung gegangen sei. Er möchte aber gerne weiter träumen, schließlich sei der Mannschaftstransporter – ein VW Bus – schon 20 Jahre alt und damit schon fünf Jahre länger als die geplante Lebensdauer im Einsatz.. Quintus bedauerte, in absehbarer Zeit sei keine Ersatzbeschaffung möglich: "Vom Land gibt es derzeit hierfür keine Zuschüsse".
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